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Kurz nach Erscheinen von Wie Franz Beckenbauer mir einmal viel zu nahe kam ging die Website der höflichen Paparazzi erst einmal in die Knie. Zu groß war der Ansturm derer, die wissen wollten, was man über die in diesem Buch versammelten Geschichten hinaus dort noch so lesen könnte über die Begegnungen normaler Menschen mit solchen aus der Sphäre der so genannten Prominenz. Und tatsächlich muss man sagen: Selbst wenn man sich ansonsten nun wirklich überhaupt nicht dafür interessiert, ob und unter welchen Umständen irgendjemand, den man nicht kennt, irgendjemandem begegnet, den man kennt oder zumindest kennen sollte, ziehen die kleinen Geschichtchen einen schnell in ihren Bann.
Manche der Autoren freilich sind selbst schon auch ein klein bisschen prominent, wie etwa Hermes Phettberg, der uns ausgerechnet auch noch von einer Nicht-Begegnung (mit Josef Hader) berichtet. Umgekehrt fragt man sich von so manchen angeblich "Prominenten", wer das denn sein soll. Aber das ist eigentlich auch völlig egal. Hauptsache die Geschichten sind irgendwie vergnüglich. Und das sind sie! --Freia Danz
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein Buch, das in keinem Haushalt fehlen sollte,
Von Manuela (Bochum) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Wie Franz Beckenbauer mir einmal viel zu nahe kam (Gebundene Ausgabe)
Wussten Sie, das Robbie Williams keine Sushi isst, Sabine Christiansen eine innige Beziehung zu ihrem Dackel hat, Harald Schmidt gerne mit dem kleinen Finger in der Nase pobelt und Helmut Berger nicht gerade einfach ist als Schauspieler? In diesem Buch erfährt man amüsante Anekdoten und manch pikante Eigenheit von berühmten Menschen. Die Geschichten sind zum Teil lustig, zum Teil spannend, aber alle haben eines gemein: Sie sind sehr, sehr gut geschrieben. Ob es nun um den jungen Mann geht, der zufällig Bill Clinton trifft oder ob ein anderer "höflicher Paparazzo" den Superstar Robert de Niro auf dem Spielplatz trifft: jede der Geschichten ist interessant und spannend. Es gibt wohl kaum ein unterhaltsameres Buch als dieses und kein passenderes Geschenk: Ob zu Ostern, zu Weihnachten oder zur Kommunion: Dieses Buch gehört in jeden Haushalt. Gesammelt wurden die Geschichten auf einer Internetseite, die betreut wird von dem Journalisten Christian Ankowitsch und dem genialen Zeichner, Musiker und Schriftsteller Tex Rubinowitz. Achja, der Titel des Buchs ist erklärungsbedürftig: Er entstand, weil Franz Beckenbauer einem der Autoren sehr, sehr nahe kam. Bei einem Auffahrunfall.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Statt Gala,
Von
Rezension bezieht sich auf: Wie Franz Beckenbauer mir einmal viel zu nahe kam (Gebundene Ausgabe)
Wie schön zu erfahren, daß Ulrich Wickert, unser nationaler Zeigefinger, im Supermarkt eine schlechte Figur macht.Der alten Dame nicht hilft, konzentriert wegschaut, auf das Etikett seiner billigen Flasche spanischen (!) Rotwein. Diese Paparazzi warten nicht vor Filmpremieren, Edelrestaurants oder Abschleppclubs, sie beobachten keine Hochseeyachten, sie stehen in der Supermarkt- oder Passkontrollschlange und erforschen für uns das wahre Gesicht unserer Prominenten. Ausserdem können sie noch schreiben. Sehr schöne Lektüre. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
7 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Absolut enttÃuschend!,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Wie Franz Beckenbauer mir einmal viel zu nahe kam (Gebundene Ausgabe)
Geschichten, die die Welt nicht braucht!Und zwar deshalb, weil es gar keine Geschichten sind. Groþe Namen wie Otto Rehagel, Prince oder Claudia Schiffer wecken die Hoffnung auf auþergewöhnliche, lustige oder gar aufregende Ereignisse... Was allerdings dabei herauskommt, wenn in einem Internet-Forum jeder seinen Senf abgibt und das dann zu allem ýberfluss als Buch herausgegeben wird, ist einfach nur belanglos! Denn das "Werk" ist voll von pointenlosen und langweiligen Möchte-gern-Begegnungen zwischen "Normalos" und Prominenten. Nach dem Motto: "Ich war bei Karstadt shoppen, da kam XY durch die TÃr und guckte freundlicher als ich dachte!" Riesen Gschischt!!! Fazit: Das Geld kann man sich sparen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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