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Französische Moralisten
 
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Französische Moralisten [Taschenbuch]

Fritz Schalk
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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Diogenes (1995)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257227914
  • ISBN-13: 978-3257227918
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,3 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.011.013 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Mit Vauvenargues (1715-1747) begann jener Aufbruch des Gefühls, der noch deutlicher bei Jean Jacques Rousseau, bei Novalis und in der Romantik sichtbar wurde und später im Werk Friedrich Nietzsches eine leuchtende Apotheose erlebte. Die Sätze Nietzsches über die Leidenschaften, die zu Tugenden werden, wirken vielfach wie Abwandlungen von Gedanken des Vauvenargues." (Pressekritik)
"In Fortsetzung der Reflexionen Montaignes über Literatur, Politik, Geschichte, Philosophie und Religion standen die Moralisten in Opposition zum Rationalismus, gegen dessen metaphysische Sprachverwirrungen sie in Maximen, Aphorismen und Anekdoten anschrieben. Besonders der Witz und die Ironie der Moralisten fanden in den Pariser Salons großen Anklang und zahlreiche Nachahmer; darüber hinaus beeinflußten sie unter anderem Voltaire, Georg Christian Lichtenberg, Johann Wolfgang von Goethe, Arthur Schopenhauer, Friedrich Nietzsche und Oscar Wilde." (Der Literatur-Brockhaus)

Kurzbeschreibung

Die weltberühmten Aphorismensammlungen von La Rochefoucauld, Vauvenargues und Chamfort erscheinen hier vollständig; außerdem Auszüge aus 'Meine Gedanken' von Montesquieu.
"Mit Vauvenargues (1715-1747) begann jener Aufbruch des Gefühls, der noch deutlicher bei Jean Jacques Rousseau, bei Novalis und in der Romantik sichtbar wurde und später im Werk Friedrich Nietzsches eine leuchtende Apotheose erlebte. Die Sätze Nietzsches über die Leidenschaften, die zu Tugenden werden, wirken vielfach wie Abwandlungen von Gedanken des Vauvenargues." (Pressekritik)
"In Fortsetzung der Reflexionen Montaignes über Literatur, Politik, Geschichte, Philosophie und Religion standen die Moralisten in Opposition zum Rationalismus, gegen dessen metaphysische Sprachverwirrungen sie in Maximen, Aphorismen und Anekdoten anschrieben. Besonders der Witz und die Ironie der Moralisten fanden in den Pariser Salons großen Anklang und zahlreiche Nachahmer; darüber hinaus beeinflußten sie unter anderem Voltaire, Georg Christian Lichtenberg, Johann Wolfgang von Goethe, Arthur Schopenhauer, Friedrich Nietzsche und Oscar Wilde." (Der Literatur-Brockhaus)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3.0 von 5 Sternen Das Wort ist der Schatten der Tat, 18. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Französische Moralisten (Taschenbuch)
Um solche Maximen und Sprüche schreiben zu können, muß man wohl ein Franzose sein. Alle Erkenntnis beruht auf die Erfahrung und daher werden diese Moralisten den Mut gehabt haben, tief in ihr Herz zu schauen. Nach dem Studium dieser Schriften wird es manchen leichter fallen Böses zu tun und gegen die guten Taten gleichgültig zu werden. Denn es wirkt wie reines Wasser, das selbst Edelmetall löst und Lebendiges veräzt. Es sind eigentlich falsche tötliche Lehren, die einem sehr gefallen können. Ein Spot gegen den Menschen und seinen Schöpfer, ein ketzerisches Buch, daß den Verstand des Lesers lähmen und seinen Mut schwächen soll.

Ludwig Tischbein
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