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Mein Frankreich (suhrkamp taschenbuch) Taschenbuch – 21. Januar 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 249 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 1 (21. Januar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518462970
  • ISBN-13: 978-3518462973
  • Größe und/oder Gewicht: 11,9 x 2,3 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 106.288 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Peter Sloterdijk wurde am 26. Juni 1947 als Sohn einer Deutschen und eines Niederländers geboren. Von 1968 bis 1974 studierte er in München und an der Universität Hamburg Philosophie, Geschichte und Germanistik. 1971 erstellte Sloterdijk seine Magisterarbeit mit dem Titel Strukturalismus als poetische Hermeneutik. In den Jahren 1972/73 folgten ein Essay über Michel Foucaults strukturale Theorie der Geschichte sowie eine Studie mit dem Titel Die Ökonomie der Sprachspiele. Zur Kritik der linguistischen Gegenstandskonstitution. Im Jahre 1976 wurde Peter Sloterdijk von Professor Klaus Briegleb zum Thema Literatur und Organisation von Lebenserfahrung. Gattungstheorie und Gattungsgeschichte der Autobiographie der Weimarer Republik 1918-1933 promoviert. Zwischen 1978 und 1980 hielt sich Sloterdijk im Ashram von Bhagwan Shree Rajneesh (später Osho) im indischen Pune auf. Seit den 1980er Jahren arbeitet Sloterdijk als freier Schriftsteller. Das 1983 im Suhrkamp Verlag publizierte Buch Kritik der zynischen Vernunft zählt zu den meistverkauften philosophischen Büchern des 20. Jahrhunderts. Seit 2001 ist Sloterdijk in Nachfolge von Heinrich Klotz Rektor der Staatlichen Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe sowie dort Professor für Philosophie und Ästhetik.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Raimund Fellinger, geboren 1951 im Saarland, arbeitet nach Studium von Germanistik, Linguistik und Politikwissenschaft seit 1979 als Lektor im Suhrkamp Verlag, seit 2006 als Cheflektor.

Peter Sloterdijk wurde am 26. Juni 1947 als Sohn einer Deutschen und eines Niederländers geboren. Von 1968 bis 1974 studierte er in München und an der Universität Hamburg Philosophie, Geschichte und Germanistik. 1971 erstellte Sloterdijk seine Magisterarbeit mit dem Titel Strukturalismus als poetische Hermeneutik. In den Jahren 1972/73 folgten ein Essay über Michel Foucaults strukturale Theorie der Geschichte sowie eine Studie mit dem Titel Die Ökonomie der Sprachspiele. Zur Kritik der linguistischen Gegenstandskonstitution. Im Jahre 1976 wurde Peter Sloterdijk von Professor Klaus Briegleb zum Thema Literatur und Organisation von Lebenserfahrung. Gattungstheorie und Gattungsgeschichte der Autobiographie der Weimarer Republik 1918–1933 promoviert. Zwischen 1978 und 1980 hielt sich Sloterdijk im Ashram von Bhagwan Shree Rajneesh (später Osho) im indischen Pune auf. Seit den 1980er Jahren arbeitet Sloterdijk als freier Schriftsteller. Das 1983 im Suhrkamp Verlag publizierte Buch Kritik der zynischen Vernunft zählt zu den meistverkauften philosophischen Büchern des 20. Jahrhunderts. Seit 2001 ist Sloterdijk in Nachfolge von Heinrich Klotz Rektor der Staatlichen Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe sowie dort Professor für Philosophie und Ästhetik.


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Autor am 31. Januar 2013
Format: Taschenbuch
Dass der Suhrkamp Verlag in alter Manier längst vorhandene Texte mehrfach druckt und wie in diesem Falle neu kompiliert und als eigenständige Bucheditionen veröffentlicht, ist nicht neu. Unter dem fragwürdigen Titel "Mein Frankreich" wird jede Textsorte, die irgendwie zu diesem allgemeinen Titel passt, in diesen Sammelband aufgenommen. Vom Porträt französischer Philosophen bis zum Spiegel-Interview, in dem der Autor über seine Fahrradtouren in Frankreich sinniert, ist jede nur mögliche und denkbare Miszelle vorhanden. Gegen die scharfsinnigen philosophischen Porträts (insbesondere über Michel Foucault und Jacques Derrida) ist nichts einzuwenden. Allein die Tatsache, dass diese Texte als "neu" angeboten werden, obwohl sie seit Jahren vorhanden sind und ebenso leicht (zumeist in preiswerten Taschenbuch-Ausgaben) zu erwerben sind, ist ärgerlich. Mit dem Namen Peter Sloterdijk macht der Suhrkamp Verlag einmal mehr ein (überflüssiges) Geschäft, dass die Buchkundschaft hoffentlich durchschauen wird. Einen sehr frühen Text über Michel Foucault von 1972 vergisst diese Edition hingegen völlig, was darum schade ist, da dieser Text in einem abgelegenen philosophischen Journal publiziert wurde und für Laien eher schwer zugänglich ist. Ausgerechnet dieser (den vorliegenden Band gegebenenfalls legitimierenden) Text fehlt. Absurd!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von wolf am 1. April 2013
Format: Taschenbuch
fangen wir mit Positiven an, es ist kein Reisebuch und es kostet lediglich 10 Euro, was wohl auch darauf zurückzuführen ist, daß nach dem Quellenverzeichnis alles Zweitverwertung ist. Da ja kaum einer alles gelesen hat, findet jeder Neues und kann sich wie immer bei Peter Sloterdijk an einer Fülle von Quellen und begnadeten Formulierungen laben. Das ist ja schon was. Gibts aber einen Zusammenhang. Eher nicht, wenn man davon absieht, daß das alles irgendwie mit Frankreich zusammenhängt. Nun gut, trotzdem, wer hat denn heute noch die Princesse de Babylone gelesen, villeicht motiviert das. Warum erliegt PS aber der Versuchung , auf die schwulen Würdenträger einzugehen, statt etwa auf Sevilla und die Ereignisse dort ? Reichlich schwach, vielleicht auch zu sehr gekürzt sind die politischen Artikel, völlig fehlt alles rund um die Action Francaise; der Wiederaufstieg der französischen Linken in ihrer buchhalterischen Form war nun auch nicht so unwahrscheinlich; daß Sarkozy als reformbereiter Emporkömmling abgewählt wurde ist auch kein Einzelschiksal. Da konnte man mehr erwarten. Am spannendsten fand ich "Erwachen im Reich der Eifersucht, Notiz zu René Girards anthropologischer Sendung". Derzeit zeigt sich ja in der noch kleinen Krise bereits die Richtigkeit der Vorausschau am Ende mit dem Aufstieg Marine LePens und ihrer Front Nationale.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sebastian Langer (Media-Mania) am 25. Mai 2013
Format: Taschenbuch
Bei neuen Zusammenstellungen bereits veröffentlichter Arbeiten liegt es immer nahe, dem Verlag Gewinnstreben und kapitalistische Wiederverwertungslogik zu unterstellen. Bei "Mein Frankreich" ist es jedoch verständlich,wieso diese interessanten und tiefgründigen Beiträge zur französischen Gesellschaft und Geschichte erneut aufgelegt wurden.
Nicht nur die derzeitigen Diskussionen um die deutsch-französische Freundschaft und den Schaden, den sie durch die Fixierung Angela Merkels auf Nicolas Sarkozy im Präsidentschaftswahlkampf 2012 genommen hat, lassen eine intensive geisteswissenschaftliche Auseinandersetzung mit unserem westlichen Nachbarn wichtig erscheinen.

Nicht nur die Rolle Frankreichs in Europa, auch ihre intensiven Freundschaften zu Belgien, der Schweiz und Spanien machen ein tieferes Verständnis der französischen Kultur und Denkweise lohnenswert. Ein tiefes Verständnis Frankreichs ist auch ein tieferes Verständnis Europas.
Und genau das bietet Sloterdijks "Mein Frankreich". Die Faszination, mit der Sloterdijk die französischen Intellektuellen aus den verschiedensten Blickwinkeln beleuchtet, das logische Verständnis, mit denen er gesellschaftliche Entwicklungen erklärt und analysiert fesseln den Leser und helfen beim Verstehen heutiger Probleme.

Die Zusammenstellung der Sloterdijk'schen Essays ist gut gelungen und bildet die historischen Epochen entsprechend ihrer geisteswissenschaftlichen Bedeutung repräsentativ ab. Sloterdijks Schreibstil ist wie gewohnt nicht einfach, aber verständlich und präzise und besticht durch seinen Reichtum an Anspielungen, Querverweisen und biografischen Details.
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4 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jürgen Ruhe am 6. Februar 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieses Buch hat mich maßlos enttäuscht. Der Titel "Mein Frankreich" machte mich neugierig. Ich dachte, es wäre interessant, Frankreich auch mal mit den Augen eines deutschen Philosophen zu sehen. Leider hat das rein garnichts gebracht. Nichts als heiße Luft, keine für den Leser verwertbare Aussagen, unendlich viele Fremdwörter, um die nicht vorhandene Aussage zu kaschieren. Armes Deutschland, wo sind deine ehemals so bewunderten Philosophen geblieben?
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