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Produktinformation
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»An Präzision und Schärfe kaum zu überbieten ... Man weiß es (es steht auf dem Buchdeckel!), will es aber nicht wahrhaben: Frankie Macchiano hat ein paar Leichen im Keller. Wie Don Winslow den Leser an die Hand nimmt und ihn ganz selbstverständlich in die dunklen Ecken dieses Kellers führt, das zeugt von hoher Erzählkunst.«
(Joachim Schneider Badische Zeitung )»Frankie Machine ist ein wahnsinnig fesselnder Thriller, voller Tempo, Action und Überraschungen. Kein Wunder, dass die Verfilmung bald in die Kinos kommt. ... In der neuen Krimireihe von Suhrkamp ist Frankie Machine bereits der zweite Roman von Winslow, der eine deutsche Übersetzung erhalten hat. Ein Hochkaräter, der durchaus das Zeug hat, zum Zugpferd für die gesamte Edition zu werden.«
(Thomas Kürten krimi-couch.de )»Don Winslows Kriminalroman Frankie Machine hat Herz, Action und Biss. Und einen Helden, den man lieben muss.«
(Horst Eckert focus.de )»Frankie Machine ist ein reinblütiger Mafiathriller. Dass große Mafiageschichten mit ihrer Melange aus Gewalt, Tod, Liebe und Ehre immer auch große Schicksalserzählungen sind, weiß man spätestens seit Puzios bzw. Coppolas »Der Pate«. ... Winslows Mobsters kennen den »Paten« alle auswendig, zitieren verschwenderisch daraus und setzen ihre eigenen Handlungen in Bezug zu den Filmfiguren. Das augenzwinkernde Spiel mit der großen Genrevorlage aber funktioniert natürlich nur, weil es eigentlich unnötig ist. Weil Winslows Roman mit seinem perfekten Timing, seiner superpräzisen Sprache und seinen Figuren, die gerade so hauchzart überzeichnet sind, dass sie immer noch kurz unterhalb der Ironie-Ebene schweben, literarisch für sich selber steht.«
(Katharina Granzin )»Tatsächlich ist die dröge Ausweglosigkeit des angeblich so glanzvollen Mafia-Lebens selten so präzise auf den Ekelpunkt hin beschrieben worden wie in Frankie Machine. Aber mit bravourösen Twists und in einem coolen Ton, den man nicht mehr missen möchte.«
(Tobias Gohlis Die Zeit )»Selten ist das operettenhafte Mafialeben so kühl entzaubert worden wie in diesem Roman. Don Winslow gehört mittlerweile zu den Stars der Krimiszene. … Die Deutschen müssen ihn noch entdecken.«
(Giuseppe di Grazia Stern )»Dieses Buch erwischt einen, wie die Welle den Surfer erwischt, wenn er eine Sekunde nicht aufgepasst hat: mit alles verschlingender Wucht.«
(Tanja Rest Süddeutsche Zeitung )Don Winslow wurde 1953 in der Nacht zu Halloween in New York geboren. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in South Kingstown, Rhode Island, einer Kleinstadt am Atlantik. Sein Vater, der ihm Geschichten von seiner Zeit bei der Marine erzählte, beflügelte seine Fantasie und erweckte in ihm den Wunsch, eines Tages Schriftsteller zu werden.
Schon früh kam Winslow mit den Themen und Figuren in Berührung, die später eine so prominente Rolle in seinen Büchern spielen sollten. Einige Mafiagrößen des Patriarca-Syndikats lebten in seiner Nachbarschaft, und seine eigene Großmutter arbeitete Ende der 60er für den berüchtigten Mafiaboss Carlos Marcello, den mutmaßlichen Drahtzieher des Kennedy-Attentats, der den späteren Autor mehrere Male zu sich einlud.
Nach seinem Schulabschluss kehrte Don Winslow in seine Geburtsstadt New York zurück. Bevor er mit dem Schreiben begann, verdiente er sein Geld unter anderem als Kinobetreiber, als Fremdenführer auf afrikanischen Safaris und chinesischen Teerouten, als Unternehmensberater und immer wieder als Privatdetektiv.
Auch als Schriftsteller ist Don Winslow unermüdlich. Jeden Morgen um fünf setzt er sich an den Schreibtisch. Mittags läuft er sieben Meilen, in Gedanken immer noch bei seinen Figuren, um dann am Nachmittag weiterzuarbeiten. Dabei schreibt er mindestens an zwei Büchern gleichzeitig. Schreibblockaden kennt er nicht, im Gegenteil: Winslow sagt von sich, dass er bislang nur fünf Tage durchgehalten habe, ohne zu schreiben. Es ist eine Sucht, die bis heute ein Werk hervorgebracht hat, dessen Qualität, Vielseitigkeit und Spannung Don Winslow zu einem der ganz Großen des zeitgenössischen Krimis machen.
Don Winslow wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Deutschen Krimi Preis (International) 2011 für Tage der Toten. Für die New York Times zählt Don Winslow zu einem der ganz Großen amerikanischen Krimi-Autoren.
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