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Frankenstein oder Der moderne Prometheus [Taschenbuch]

Mary Wollstonecraft Shelley
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1986 3150083575 978-3150083574
Der Roman erzählt von dem hoch begabten jungen Schweizer NaturwissenschaftlerViktor Frankenstein, der während seines Studiums an der Universität Ingolstadt die Idee entwickelt, das Geheimnis des Lebens zu ergründen und ein nicht länger von Krankheit und Tod gequältes Wesen zu erzeugen. Aus Leichenteilen stückelt er eine künstliche Kreatur zusammen und schenkt ihr das Leben; abgestossen von der Hässlichkeit des von ihm selbst produzierten Geschöpfes, wendet er sich jedoch von ihm ab. Die namenlose Kreatur durchwandert auf der Suche nach Liebe und Geborgenheit die Welt, durchläuft dabei einen erstaunlichen Bildungsprozess, aber erfährt wegen ihres Furcht einflössenden Aussehens nur Ablehnung und Hass, wodurch sie sich allmählich in das Monster verwandelt, für dass sie alle halten. Schliesslich sucht sie ihren Schöpfer auf und nötigt ihn, ihm eine Gefährtin zu schaffen. Zunächst willigt Frankenstein ein, aber im letzten Augenblick schreckt er vor seinem Vorhaben zurück und zerreisst die künstliche Eva vor den Augen seines Geschöpfes. Rasend vor Zorn tötet die Kreatur daraufhin Frankensteins Braut sowie dessen Vater und hetzt ihren Erzeuger durch die Welt, bis es im Eis der Arktis zum Entscheidungskampf kommt. Das Geschöpf tötet Frankenstein und treibt anschliessend auf einer Eisscholle davon, entschlossen, sich auf einem Scheiterhaufen selbst zu richten.

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Reclam, Philipp, jun. GmbH, Verlag (1986)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3150083575
  • ISBN-13: 978-3150083574
  • Größe und/oder Gewicht: 14,7 x 9,6 x 1,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 370.350 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Über dieses Meisterwerk der "Gothic Novel" noch viele Worte zu verlieren, ist zweifellos nicht nötig. Joachim Körber hat dies in seinem Amazon.de-Beitrag erschöpfend getan und wer mehr über das Leben der Autorin erfahren möchte, kann zur neuen Mary Shelley-Biografie greifen.

Aber die vorliegende Frankenstein-Ausgabe ist etwas Besonderes. Im Rahmen seiner nach französischem Vorbild entstandenen "Visuellen Bibliothek" hat der Gerstenberg Verlag dem Roman nicht nur sehr schöne Illustrationen von Philippe Munch beigegeben, sondern den Text auch mit zahlreichen informativen Abbildungen und Erläuterungen ausgestattet. Eine breite Randspalte bietet im besten Sinne Wissenswertes über Mary Shelley und ihr Umfeld, erläutert zeitgenössische Details aus Kultur und Technik, löst Anspielungen auf und verleiht der Frankenstein-Lektüre so eine zusätzliche Ebene -- allerdings eben nicht auf eine akademisch trockene Art, sondern bunt, spielerisch und immer genau neben der jeweiligen Textstelle.

Die -- ungekürzte -- Übersetzung stammt von Karl Bruno und Gerd Leetz, folgt hierin der Insel-Ausgabe und kommt dem Ton des Originals äußerst nahe: eine (fadengeheftete!) Schmökerausgabe zum Blättern und sich immer wieder daran freuen! --Felix Darwin -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Frankenstein oder Der neue Prometheus
OT Frankenstein or: The Modern Prometheus OA 1818, erweitert 1831 DE 1912 Form Roman Epoche Romantik
Der Schauerroman um die Geschichte des Barons Frankenstein, der wie Prometheus, der Rebell des antiken Mythos, sich das Recht herausnimmt, selbst Leben zu schaffen, stellt eine Parabel über den wissenschaftlichen Sündenfall des Menschen dar: Wie allenfalls noch Bram R Stokers Roman über den Vampir Dracula wurde Shelleys Roman über die Schaffung eines künstlichen Menschen im Lauf von 200 Jahren durch zahlreiche literarische Nachahmungen und Verfilmungen zum Archetypus des Genres.
Entstehung: Die Autorin, ihr Geliebter Percy Bysshe Shelley, sein Freund Lord R Byron, Marys Halbschwester und Geliebte Byrons, Claire Clairmont, Byrons Leibarzt Polidori und der gemeinsame Freund Matthew Gregory Lewis (1775–1818), der Verfasser des Schauerroman Der Mönch (1796) verbrachten 1818 einen verregneten Sommer am Genfer See mit der Lektüre deutscher Schauergeschichten. In einem Wettstreit versuchten sich die Dichter anschließend selbst in dem Genre; das bedeutendste Resultat war Frankenstein, den die Verfasserin in nur sechs Wochen niederschrieb.
Inhalt: Der Roman erzählt von dem hoch begabten jungen Schweizer Naturwissenschaftler Viktor Frankenstein, der während seines Studiums an der Universität Ingolstadt die Idee entwickelt, das Geheimnis des Lebens zu ergründen und ein nicht länger von Krankheit und Tod gequältes Wesen zu erzeugen. Aus Leichenteilen stückelt er eine künstliche Kreatur zusammen und schenkt ihr das Leben; abgestoßen von der Hässlichkeit des von ihm selbst produzierten Geschöpfes, wendet er sich jedoch von ihm ab.
Die namenlose Kreatur durchwandert auf der Suche nach Liebe und Geborgenheit die Welt, durchläuft dabei einen erstaunlichen Bildungsprozess, aber erfährt wegen ihres Furcht einflößenden Aussehens nur Ablehnung und Hass, wodurch sie sich allmählich in das Monster verwandelt, für dass sie alle halten. Schließlich sucht sie ihren Schöpfer auf und nötigt ihn, ihm eine Gefährtin zu schaffen. Zunächst willigt Frankenstein ein, aber im letzten Augenblick schreckt er vor seinem Vorhaben zurück und zerreißt die künstliche Eva vor den Augen seines Geschöpfes. Rasend vor Zorn tötet die Kreatur daraufhin Frankensteins Braut sowie dessen Vater und hetzt ihren Erzeuger durch die Welt, bis es im Eis der Arktis zum Entscheidungskampf kommt. Das Geschöpf tötet Frankenstein und treibt anschließend auf einer Eisscholle davon, entschlossen, sich auf einem Scheiterhaufen selbst zu richten.
Struktur: Dem Muster des Schauerromans folgend, besteht der Roman aus mehreren ineinander verschachtelten Erzählschichten: der Polarforscher Robert Walton berichtet in Briefen an seine Schwester von seiner Begegnung mit Frankenstein. Frankenstein erzählt seinem Retter seine Geschichte, in deren Zentrum wiederum die Autobiografie des Monstrums steht. Durch diesen erzählerischen Kunstgriff bleibt das Potenzial der Glaubwürdigkeit in allen Erzählschichten bestehen.
Im Zentrum des Romans steht die ergreifende autobiografische Leidensgeschichte der Kreatur, die zu einer anthropologischen und metaphysischen Parabel wird: Am Schicksal des künstlichen Menschen werden die biologischen Qualen, die existenziellen Ängste und religiösen Nöte des menschlichen Lebens in konzentrierter Form veranschaulicht – der künstliche Mensch ist ein Doppelgänger des natürlichen Menschen. Dass im Lauf der Rezeptionsgeschichte der Name des Forschers auf seine Kreatur übergegangen ist, liegt durchaus im Wesen der Sache: in ihrer wechselseitigen Feindschaft nähern sich Schöpfer und Geschöpf bis zur Austauschbarkeit einander an.
Wirkung: Shelleys Roman hat das alte und im Zeitalter der Romantik – etwa bei E.T.A. R Hoffmann (Der Sandmann, 1817) und Achim von R Arnim – zu besonderem Interesse gelangte Thema der Erzeugung künstlichen Lebens aufgegriffen und daraus die bis heute gültige Schreckensparabel entwickelt, wonach sich das Geschöpf gegen seinen Schöpfer wendet und Tod und Verderben bringt. Unter den literarischen Nachfolgern verdienen vor allem der Roman Die Eva der Zukunft (1886) von Villiers de l’Isle Adam und die Erzählung Moxons Herr und Meister (1893)von Ambrose R Bierce Erwähnung. Eine hohe Zahl von mehr oder minder eng am Text des Romans angelehnten Verfilmungen haben die Bedeutung von Shelleys Roman als Archetyp des Genres zementiert H. R. B.

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Kundenrezensionen

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Klassiker des Gruselromans 23. August 2007
Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Wer kennt sie nicht, die berühmteste Szene aus "Frankenstein": ein dunkles Labor, ein riesenhaftes Wesen auf einer Bahre, daneben der Wissenschaftler, der das Geschöpf mit einem Stromstoß zum Leben erweckt. Das Monster aus Mary Shelleys Roman wurde zu einer Ikone des Horrorfilms und der Popkultur überhaupt. Dabei besticht die Urfassung des Romans von 1818 weniger durch ihre Schockeffekte als durch ihr Einfühlungsvermögen in die Seele des Monsters. Das eigentlich gutmütige Wesen, dessen Anblick nicht einmal sein Schöpfer ertragen kann, verbreitet zu seinem eigenen Leidwesen Angst und Schrecken in der Welt. Es ist zur Einsamkeit verdammt und wird nur aus Verzweiflung zum Mörder. Seine Berühmtheit als Mordmaschine verdankt es vor allem den zahlreichen Theater- und Filmversionen, nicht zuletzt der weltberühmten Schwarz-Weiß-Verfilmung mit dem großartigen Boris Karloff in der Rolle der furchterregenden Kreatur. An dem etwas schwülstigen, schauerromantischen Originaltext beeindruckt heute – im Hinblick auf Gentechnik und Klonversuche – insbesondere der visionäre Scharfsinn Mary Shelleys. Wer ihren Roman liest, weiß: Das wissenschaftlich Mögliche führt nicht immer zu wünschenswerten Ergebnissen.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Mary Shelley, Gattin des Dichters Percy B. Shelley, befreundet mit Lord Byron und anderen illustren Persönlichkeiten der damaligen britischen Snobiety, schuf mit ihrem Früh-Werk "Frankenstein" wohl den Inbegriff des Schauerromans. Schon früh von der Bühne vereinnahmt, aber anfangs nicht sonderlich erfolgreich, wurde das Werk erst berühmt, als die Regisseure Hollywoods sich seiner annahmen. Nur reduzierten sie den Frankensteinstoff leider auf etwas Triviales, rein Vordergründiges, das diesem Werk aber in keiner Weise gerecht werden kann.

In Mary Shelleys Roman geht es nämlich um viel mehr als um schieren Horror. Der Roman, der wie alle Werke Mary Shelleys autobiographische Züge trägt, ist eine Studie über das Alleinsein, über die Einsamkeit des Menschen, über das Ausgegrenztsein derjenigen, die nicht den gängigen gesellschaftlichen Konventionen entsprechen oder genügen. Er spiegelt also insofern auch die Seelenlage der Autorin wider, die zeitlebens mit dem Problem der Einsamkeit zu kämpfen hatte. Zugleich ist es ein Buch über die Hybris der Wissenschaft, und wer genauer liest, wird darin sogar satirische Züge entdecken können.

Das von Viktor Frankenstein geschaffene Monster wird erst von seiner Umwelt zu einem Monster gemacht und zu seinen Untaten getrieben, und wenn man nur die Worte zugrunde legt, die dieses künstlich geschaffene Wesen im Gespräch mit seinem vermessenen Schöpfer äußert, dann ist das Monster sogar das menschlichste aller im Roman auftretenden Protagonisten.

Es lohnt sich also unbedingt, das Buch "Frankenstein" zu lesen, sich intensiv mit seinem Inhalt zu beschäftigen, auch oder gerade dann, wenn man bereits zig Frankenstein-Filme gesehen hat. "Frankenstein" ist in meinen Augen nicht nur ein Klassiker der Horror-Literatur, sondern auch ein beachtenswertes Werk der Weltliteratur.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Wenn man von Frankenstein hört, denkt man sowohl an den "verrückten" Wissenschaftler als auch an das Monster.
Der Schauspieler Boris Karloff (geb. William Henry Pratt, 1887-1969) machte 1931 die Figur des Monsters sehr prägnant und zu einer der bekanntesten Monster der Filmgeschichte.
Doch nicht alle denken daran, dass Frankenstein eine literarische Figur ist, erdacht von der britischen Schriftstellerin Mary Shelley (1797-1851).

Die Geschichte um den für Naturwissenschaft begeisterten Victor Frankenstein, der ein künstliches menschliches Wesen erschafft und zum Leben erweckt, ist gruselig und traurig zugleich.
Das zunächst naive Wesen irrt durch die Gegend und wird aufgrund seines monströsen Aussehens gemieden und gefürchtet.
Das Wesen wünscht Liebe und Freundschaft, doch es erntet nur Hass und Furcht der Menschen, was ihn zum Hass auf seinen Schöpfer Victor Frankenstein verleitet und ihm aus Rache sein Leben in einen Albtraum verwandelt.

Was macht einen zum Menschen oder zum Monster?
Dieses Werk überzeugt auch durch viel Philosophie.
Ist etwas nicht menschliches gleich böse oder soll man versuchen es zu verstehen?

Frankenstein ist mehr als nur ein Gruselbuch, sondern auch ein bewegendes Drama um Leben und Tod, Einsamkeit, Rache und der Wunsch nach Akzeptanz.

Eine relativ werkgetreue Verfilmung entstand unter der Regie von Kenneth Branagh, der auch Victor Frankenstein spielte und Oscar-Preisträger Robert De Niro spielte das Monster.
Weitere Darsteller waren unter anderem Tom Hulce, Helena Bonham Carter, Aidan Quinn, Ian Holm und John Cleese.

Dieser Klassiker der Schauerliteratur bleibt ein großes Werk und sollte nicht im Schatten der vielen medialen Adaptionen versinken.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine tolle Produktion... 14. November 2009
Von S. Kapper TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Bisher kannte ich "Frankenstein" nur als Film, doch nach dem Hörspiel bin ich so begeistert, dass ich unbedingt auch mal das Buch lesen möchte.
Jens Wawrczeck spricht hier den jungen Robert, der sich auf einer Forschungsreise in den Gewässern der Arktis befindet, und dort mit seinen Männern den vollkommen geschwächten Viktor Frankenstein aufgreift. Während die Matrosen Angst vor dem Mann haben, ist Robert fasziniert. In langen Gesprächen in der Kapitänskajüte erzählt Hansa Czypionka als Frankenstein seine erschütternde Geschichte. Parallel schreibt Robert diese Erzählungen in Briefen an seine Schwester nieder, die die Blicke in die Vergangenheit immer wieder unterbrechen.
Und wer kennt sie nicht, die Geschichte von Frankensteins Monster, das, verstoßen von seinem Schöpfer, auf der verzweifelten Suche nach Liebe ist. Als es Frankenstein ablehnt, ihm eine Gefährtin zu machen, richtet sich all seine Energie auf die Rache an dem jungen Forscher, dem schließlich nichts anderes übrig bleibt, als sich seinem Geschöpf zu stellen, dessen Verzweiflung von Peter Lieck sehr gut rübergebracht wird.

Düster und unheimlich, aber gleichzeitig voller Gefühl habe ich die Geschichte empfunden. Die Sprecher spielen alle sehr intensiv und ziehen einen so richtig in ihre Welt hinein. Auf die Geräusche legte man außerdem besonderen Wert. Das Meeresrauschen, der starke Seegang und Wind, die die Männer auf hoher See ertragen müssen, wirken so echt, dass man mittendrin zu sein scheint. Auch bei den Szenen in Viktors Labor wurde sorgfältig auf gruselige Laute beim Aufschneiden und Zerlegen der Leichen geachtet. Das war teilweise fast zu authentisch. ;-)

Eine tolle Produktion und ein Klassiker der sich in jeder Form zu lesen, hören oder sehen lohnt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Ein Klassiker
Frankenstein - ein Klassiker. Muss man natürlich gelesen haben. Die Geschichte finde ich auch wirklich gut und ich steh auf Grusel und Horror. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Markus veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Klassiker des Gruselromans
Wer kennt sie nicht, die berühmteste Szene aus "Frankenstein": ein dunkles Labor, ein riesenhaftes Wesen auf einer Bahre, daneben der Wissenschaftler, der das... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Urs Rüegger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Zeitloser Klassiker der Weltliteratur
Mary Shelley gelang mit "Frankenstein" die authentische Beschreibung eines Mannes, der an einer schizotypischen Persönlichkeitsstörung leidet und langsam dem Wahnsinn... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Emiliano Zapata veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ohne Worte
Eigentlich müssten 5 Sterne reichen... ein Klassiker, sollte man gelesen haben, wunderbare Beschreibungen und ineinander verflochtene Geschichte und Rahmenhandlung! Kaufen!
Vor 14 Monaten von C. Dietsch veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ein Klassiker, mehr aber auch nicht.
Eigentlich ein Frevel an so einem Klassiker schlechte Kritik zu üben, aber ich war wirklich enttäuscht von der Geschichte. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Lisa veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Horrorklassiker - ohne Horror
Da ich bisher nur Frankensteins Monster kannte, aber nicht die Geschichte dahinter, habe ich mir dieses kleine Büchlein durchgelesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Juli 2009 von Nanni
1.0 von 5 Sternen Hände weg von dieser Übersetzung von "The Last Man"!
Mary Shelleys "The Last Man" wird in der Forschung mittlerweile neben ihr Meisterwerk "Frankenstein" gestellt und ist der erste große Weltuntergangs-Roman. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Juli 2009 von Zoltan Carnovasch
4.0 von 5 Sternen Das größte Problem, daß ich mit diesem Buch hatte,...
Und ich glaube, damit bin ich nicht allein.
Zum Beispiel wird der Name Frankenstein dank der Boris-Karloff-Verfilmungen ja gerne als Synonym für seine Schöpfung... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Oktober 2008 von LucyWeston
5.0 von 5 Sternen Frankenstein begeistert mich immer wieder!
Ich denke, M. S. hat mit ihrem Roman deutlich aufgezeigt, dass das Monster niemals eine wirkliche Chance in der Gesellschaft bekommen hat, sich zu "etablieren". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Mai 2008 von Mondstein Glaspalast
4.0 von 5 Sternen Ein weiterer Klassiker
Da mir dieses Buch von allen Seiten wärmstens empfohlen worden ist, hatte ich beschlossen es zu lesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. September 2007 von Melancholy
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