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Frankenstein Gebundene Ausgabe – Januar 2008


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 376 Seiten
  • Verlag: Arena (Januar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3401061135
  • ISBN-13: 978-3401061139
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 15 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 14,9 x 4,3 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 627.391 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Mary Shelley (1797-1851) begann schon als Kind Gedichte und Romane zu verfassen. Noch keine 17 Jahre alt, brannte sie mit dem jungen Dichter Percy Shelley durch und bereiste Europa. Im Jahr ihrer Hochzeit 1816 verbrachten beide den Sommer mit Lord Byron am Genfer See, wo sie Ideen für Schauergeschichten sammelten. Schon zwei Jahre später veröffentlichte Shelley ihren Frankenstein, den Vater aller Gruselromane, dessen Erfolg es ihr ermöglichte, fortan als angesehene Schriftstellerin zu leben.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mary Wollstonecraft Shelley, geboren 1797, heiratete 1816 den Romantiker Percy Bysshe Shelley. In einem Sommerurlaub schlägt der Gastgeber vor, Geistergeschichten zu erzählen, um die Regentage zu überbrücken. Seine Frau begeisterte mit ihren Erzählungen die Zuschauer. 1818 wurde ›Frankenstein oder Der neue Prometheus‹ veröffentlicht, das als ihr Hauptwerk gilt. Nach dem frühen Tod ihres Mannes widmete sie sich ganz der Herausgabe seiner Werke. Mary Wollstonecraft Shelley starb 1851. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von TM am 19. Mai 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich denke über den Inhalt muss nicht mehr viel gesagt werden, das Buch ist sehr bekannt und wurde auch vielfach verfilmt.
Die Aufmachung ist schlicht, aber stilvoll. Allerdings hatte der Korrekturleser wohl einen schwachen Tag, denn ich musste in dieser Taschenbuchversion leider verhältnismäßig viele Rechtschreibfehler entdecken, die das Lesevergnügen - zumindest für mich - immer wieder beeinträchtigen...
Daher empfehle ich diese Ausgabe nur mit Einschränkung.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Johanna Gassner am 7. März 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ganz zum Anfang möchte ich anmerken, dass ich
a) die deutsche Übersetzung gelesen hab
b) ich bis jetzt noch keinerlei Filmumsetzung der Geschichte gesehen hab (unglaublich aber wahr).
In ihr, die im 18. Jahrhundert spielt, trifft ein Schiffskapitän im Eismeer Richtung Norden auf wundersame Weise einen jungen Schweizer namens Viktor Frankenstein, der sich in schlechter körperlicher und seelischer Verfassung befindet. Während seiner Genesungsphase erzählt Frankenstein, was oder besser WER ihn in diese gottverlassene Gegend getrieben hat...Viktor Frankenstein, aufgewachsen in einer liebevollen Familie und Wohlstand setzte sich einst hohe Lebensziele: zum einen seine ihm versprochene Geliebte Elisabeth Lavenza ehelichen, zum anderen ein Studium, um mit der erstmaligen Erschaffung künstlichen Lebens die Menschheit glücklich zu bereichern. Doch das Experiment geriet außer Kontrolle, die Kreatur floh und noch war ungewiss, welches Unheil durch sie noch geschehen würde.
Genauer möchte ich es nicht beschreiben, aus einem einfachen Grund: Mary Shelleys "Frankenstein" steckt voller spannender Details, dass man es einfach selbst gelesen und erfahren haben muss. Die genaueste Beschreibung von Personen, Orten, Gefühlen und Eindrücken trägt viel zu einem der beachtetsten Horrorromane der Literaturgeschichte bei, der von der damals erst 19-jährigen Engländerin Mary Wollstonecraft Shelley verfasst wurde.
Die Charaktere laden zur Identifikation ein, sind lebendig beschrieben und lassen mitfühlen, wie etwa Viktor Frankenstein von seiner glückseligen Jugend zur unfreiwilligen Erfüllung seiner schlimmsten Träume taumelt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winterborn am 2. Juli 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Mit 'Frankenstein' schaffte Mary Shelley 1816 einen dunklen gesellschaftskritischen Roman.

Robert Walton befindet sich auf einem Schiff im Eismeer. Er und seine Schiffskameraden bleiben im Eis stecken, auf welchem wenig später ein Mann auftaucht, der dem Tode nahe ist. Sein Name ist Victor Frankenstein.
Walton kommt mit dem jungen Naturwissenschaftler ins Gespräch und so berichtet er ihm von seiner Suche nach dem dämonischen Unhold, den er einst selbst erschaffen hat, und der ihm, bzw. seinen Familienmitgliedern viele grausame Dinge angetan hat. Er notiert diese Erzählung und verfasst sie in einem Brief an seine Schwester.

Victor Frankenstein stammt aus Genf, und hat ein Studium der Naturwissenschaften in Ingolstadt absolviert. Während seines Studiums befasste er sich zunehmend mit der menschlichen Materie und schafft sich selbst einen Menschen, den er eigenhändig zum Leben erweckt. Als dieses Wesen erwacht, ist Frankenstein jedoch so erschrocken von dessen Gestalt, dass er schlagartig die Flucht ergreift.
Nachfolgend beginnt Frankensteins erschaffenes Monster, welches im Roman stets als Unhold oder dämonische Kreatur bezeichnet wird, nicht nur Frankensteins Familie zu ermorden, sondern auch später dessen besten Freund. Der Unhold und sein Schöpfer treffen aufeinander, und Victor erfährt, dass die Kreatur ursprünglich einen guten Willen hatte und nur bösartig geworden ist, weil die Gesellschaft ihn zu einem bösen Wesen gemacht hat. Von den Menschen die er (über lange Zeit) gesehen und beobachtet hatte, wurde er genau so zurückgestoßen, wie einst von Frankenstein selbst'aus diesem Grund hat er seinem Schöpfer Rache geschworen.

Die Geschichte um Dr.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. K. TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 10. Dezember 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Gelegentlich breche ich als bekennender Stephen King-Fan mit meinen Lesegewohnheiten und greife auch mal zu „angestaubter“ Literatur, allein interessehalber darüber, wie sehr sich die Erzählstile der jeweiligen Jahrhunderte unterscheiden. Durch erste Leseproben wie „Ben Hur“ von Lewis Wallace oder H.G. Wells „Die Zeitmaschine“ bin ich - genre-übergreifend, versteht sich – auf den Klassiker-Geschmack gekommen; wenn ich also mal eine King-Pause einlegen will, kann ich meinen Durst auf Lesestoff des 19. Jahrhunderts mehr als ausreichend abdecken, denn davon gibt es mehr als genug.
Vor 2 Wochen stieß ich beim Stöbern im örtlichen Bücherfachhandel zufällig auf ein stark runtergesetztes, eingeschweißtes Exemplar der Mutter aller klassischen Horror-Romane: Mary Shelley’s „Frankenstein“. Ohne großartig drüber nachzudenken, griff ich einfach mal zu. Die Neugier war groß und der Preis zu verlockend. *g*
Natürlich sind unzählige Verfilmungen und das heute sehr verallgemeinert interpretierte Bild von Frankenstein und seinem Monster mitschuld, dass ich mich mit zunächst völlig anderen Erwartungen an dieses Buch gewagt habe. Umso überraschter und bemerkenswerter war dann doch die tatsächliche Geschichte, die Shelley zu erzählen hat. Im gewisser Hinsicht stimmt es schon, dass man „Frankenstein“ dem fantastischen Genre zuordnen kann, ein leichter Hauch von Horror steckt sicherlich drin, aber nach knapp 300 Seiten komme ich mehr zum dem Schluss, dass es sich vielmehr um ein Drama über zwei (!
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