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Frankenstein Junior


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Produktinformation

  • Darsteller: Gene Wilder, Marty Feldman, Peter Boyle, Madeline Kahn, Cloris Leachman
  • Komponist: John Morris
  • Künstler: Michael Gruskoff, Gerald Hirschfeld, Dale Hennesy, Mel Brooks
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Stereo), Englisch (Stereo), Spanisch (Stereo)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 8. Februar 2001
  • Produktionsjahr: 1974
  • Spieldauer: 106 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000055WK5
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.857 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Wenn der Name Frankenstein in Mißkredit gerät, sind alle Familienmitglieder aufgefordert, an der Rehabilitation mitzuwirken. So auch Urenkel Frederik, angesehener Gehirnchirurg aus Baltimore. Doch ganz so einfach ist das nicht, wenn man auf Urgroßväterchens Schloß mit einem Faktotum zu tun hat, das dümmer ist, als die Polizei erlaubt, und einem eine Assistentin zur Seite steht, deren körperliche Reize weit mehr hergeben als das blonde Köpfchen. So kann es nicht ausbleiben, daß es zu entspechenden Pannen kommt, als man mit vereinten Kräften darangeht, nach den Plänen des Großvaters einen Kunstmenschen zusammenzubasteln. Als zu allem Überfluß auch noch Frederiks Verlobte auf dem Plan erscheint, geraten die Dinge total außer Kontrolle: Das Monster entwickelt sich zu einem wahren Intelligenzbolzen, während

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Sollten Sie behaupten, Mel Brooks Frankenstein Junior sei einer der zehn witzigsten Filme aller Zeiten -- wer sollte Ihnen widersprechen? Hatte sich Brooks im vorangegangen Film Is' was, Sheriff noch des klassischen Westerns angenommen, ist es diesmal der klassische Universal-Horrorfilm, der es ihm angetan hat. Wie für Brooks üblich, ist der Film einerseits eine liebevoll ausgestattete Hommage, während er andererseits eine hemmungslose, respektlose Parodie darstellt, in diesem Fall auf Frankenstein (1931) und Frankensteins Braut (1935).

Brooks hat den Film in schwarzweiß inszeniert und in den Laborszenen nicht nur die von Ausstatter Kenneth Strickfaden gestalteten Kulissen des Klassikers neu auferstehen lassen: Er hat teilweise sogar das gleiche Equipment benutzt wie der Regisseur der beiden Originalfilme, James Whale. Auf diesem Fundament hat er jedoch keinen düsteren Horrorfilm erschaffen, sondern eine Non-Stop-Comedy der Extraklasse.

Brooks erzählt die Geschichte von Frederick Frankenstein (Gene Wilder) und seinen Bemühungen, die Experimente seines inzwischen verstorbenen Vaters zu einem ruhmreichen Ende zu führen. Praktischerweise hat ihm sein Vater, Dr. Frankenstein, ein Buch mit dem Titel "How I did it", in etwa: "Wie ich es gemacht habe", hinterlassen. Ihm zur Seite stehen der unglückliche Bucklige Igor (Marty Feldman) sowie die hübsche, aber leider nicht sonderlich schlaue Inga (Teri Garr). Trotz allerlei widriger Umstände gelingt es Frankenstein sein Experiment durchzuführen und er erschafft ein neues Monster (Peter Boyle). Fertig ist die Bühne für eine geschmacklos-schöne Revision der Frankenstein-Legende.

Mit komödiantischen Höhepunkten, die gar nicht alle aufgezählt werden können, führt Brooks seine brillanten Schauspieler (zu denen, neben den genannten, außerdem Cloris Leachman, Madeline Kahn, Kenneth Mars und Gene Hackman in einer Cameo-Rolle gehören) durch eine Szenenfolge inspirierender Heiterkeit.

Frankenstein Junior ist ein charmanter Film, ein Komödienklassiker und ohne Zweifel eine der besten Arbeiten aller in die Dreharbeiten involvierten Personen vor und hinter der Kamera. Dies wird vor allem daran deutlich, dass keiner der zahllosen Gags heute, über 25 Jahre nach der Entstehung des Filmes, an Esprit oder Witz verloren haben.

In einer Karriere, die einige der besten Komödien hervorgebracht hat, die jemals inszeniert wurden, wird man sich an Mel Brooks eines Tages vor allem für einen Film erinnern: Frankenstein Junior. Und denken Sie dran, es spricht sich "Fronkenstien". --Jeff Shannon


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Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DVD-Fan am 10. September 2005
Format: DVD
Der genialste Komödienfilm der 70er Jahre ist so rundum perfekt, dass man es kaum glauben mag. Mel Brooks und seinem Hauptdarsteller und Co-Autor Gene Wilder gelingt hier eine parodistische Hommage an den klassischen Horrorfilm, die wohl nie wieder zu überbieten sein wird. Dr. Frederick Frankenstein, rasend komisch gespielt von Wilder, reist zum Schloß seiner Vorfahren, wo äußerst seltsame Figuren seiner harren. Marty Feldman als Igor (von der Nordwand) und Cloris Leachman als Frau Blücher (wieher!) sind zwei davon, aber auch der Polizeichef mit dem mechanischen Arm wirkt etwas exzentrisch. Ganz andere Qualitäten entwickelt die äußerst wohlproportionierte Assistentin des Doktors.
"Frankenstein Junior" wurde teilweise in den Originalkulissen der alten Frankenstein-Filme gedreht, was dem Film eine überragende optische Qualität verleiht. Die Gags sind unzählbar, durchweg gelungen und vielfach von zeitloser Qualität. Und die Darsteller liefern eine grandiose, makellose Ensemble-Leistung ab. Unübertroffen: Gene Hackmans Cameo-Auftritt als blinder Einsiedler.
Dies ist eine der witzigsten und schönsten Komödien der Filmgeschichte. Zum Wiehern!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 7. November 2014
Format: DVD
Für mich ist "Frankenstein Junior" (Original: Young Frankenstein) aus dem Jahr 1974 der beste Film von Mel Brooks, der ja vorwiegend Parodien auf kommerziell erfolgreiche Filme machte. Sein erfolgreichster Kinohit war allerdings der zwei Jahr vorher entstandene "Der wilde, wilde Westen" - ein Streifen, wo der Wilde Westen genüsslich durch den Kakao gezogen wird. Gut gelungen finde ich auch "Höhenkoller" (eine Hitchcock Hommage) und "To be or not be" (sein Remake des geniale Ernst Lubitsch Klassikers). In "Frankenstein Junior" nimmt er liebevoll die alten Frankenstein Klassiker der Universal Studios aufs Korn und wartet mit tollen Filmfiguren auf: Eine Frau Blücher (Cloris Leachman) beispielsweise bringt Pferde zum Wiehern. Wer dann Polizeiinspektor Hans Wilhelm Friedrich Kemp noch nicht kennen sollte - die Performance von Kenneth Mars bleibt unvergessen. Als einsamer Mönch und Eremit im Wald ist sogar der große Gene Hackman zu sehen und auch Marty Feldman als buckliger Igor schaffte mit diesem Film seine leider viel zu kurze Karriere als kassenträchtiger Filmstar. In wunderschönen Schwarz-Weiß Bildern lässt Mel Brooks die Welt von Frankenstein wieder auferstehen und der Detailreichtum dieses Comedy-Klassikers ist hoch. Erzählt wird die Geschichte von Dr. Frederic Fronkenstien (Gene Wilder), einem Nachkommen des berühmt-berüchtigten Doktor Frankenstein, der einstmal in Transsilvanien totes Gewebe zum Leben erweckte. Mit den zweifelhaften Experimenten seines Großvaters will der Dozent auch keinesfalls in Verbindung gebracht werden. Doch er bekommt die Nachricht, dass er ins Land seiner Vorfahren - nach Transsilvanien - reisen soll, um das Vermächtnis als Erbe zu erhalten.Lesen Sie weiter... ›
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Counsellor_ am 20. August 2002
Format: DVD
Er hat nun wirklich auf keiner Oscar-Verleihung was verloren, und ist doch ein absoluter Leckerbissen! Ich hab ihn in den 70ern noch im Kino gesehen und irgendwie hat er mich damals bereits fasziniert. Diese Parodie ist in allen Belangen mit Liebe gearbeitet: Phantastische Ausstattung - die Bauten, das Labor, die Beleuchtung; die Musik von John Morris (mehrere Themen, die im Film unterschiedlich ausgesponnen und instrumentiert wiederkehren, fast so, wie Ennio Morricone es immer macht). Klasse Kameraführung. Ja, diese Liste könnte länger werden. Jedoch gehts hier auch und vor allem um die DVD und die sei hochgelobt!
Eine Fülle von schicken Extras gibts hier zu sehen, Trailer, nicht verwendete Szenen, schiefgegange Takes, in denen sich die Schauspieler teilweise über sich selbst amüsieren - es hat was! - allein dafür lohnt sich schon die Anschaffung! Und was vor allem hervorgehoben werden muss: Wir sehen den Film endlich mal im Original! Das ist für keinen DVD-Fan was Neues, dient aber hier als Kaufargument. Hier kommt endlich mal diese humorige Feinsinnigkeit zum Tragen, die der Film besitzt. Gene Wilder schreit als Frankstein nicht blöde und aufgesetzt herum, wie es die deutsche Synchronstimme tut, sondern erzählt ruhig-gelassen die schlimmsten Sachen, was die Komik ungemein steigert. (Regalblockadeszene :-) ) Wer den Film gut kennt, wirds umso mehr geniessen. Marty Feldman grunzt, brummt und labert in der "Hirnbeschaffungsszene" nicht - er sagt gar nix - und erreicht allein mit Mimik und Gestik alles, was man braucht.

Was ebenfalls auffällt: Die Musik tritt in der Originalfassung wesentlich dezenter zutage und somit angenehmer. Auch auf die Gefahr der Wiederholung hin: Hier erreicht manches WENIGER viel MEHR.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias H. HALL OF FAME REZENSENTTOP 10 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 2. März 2011
Format: DVD
Ich liebe den Humor von Mel Brooks (meistens zumindest) und Frankenstein Junior kommt in meiner Mel Brooks Hitliste gleich auf Platz 2 (nach "Die verrückte Geschichte der Welt").

Ich habe Frankenstein Junior als DVD und BluRay.

Die Qualität der DVD ist wirklich gut aber die Anschaffung als BluRay lohnt auf jeden Fall, die Bildqualität ist deutlich knackiger.
Auch wenn man dadurch einige "Nachlässigkeiten" der Maskenbildner bemerkt.

Ich habe den Film zum 1. Mal 1976 im Kino gesehen, damals war ich 11 Jahre alt und habe den Humor nicht wirklich zu schätzen gewusst.

Mittlerweile habe ich den Film bestimmt über 10 Mal gesehen und er wird einfach nicht langweilig.

Hier alle Details zu nennen wäre wirklich zuviel, natürlich dürfen die "Blücher-Szene" und der "Waldhorn Einsatz" von Eigor (Marty Feldman) auf dem Burgturm nicht unerwähnt bleiben. Auch die Szene mit dem Blinden (Gene Hackmann) "Ich wollte doch noch einen Espresso machen..." sind zum totlachen.

Ich finde den Film jedenfalls sensationell, jeder humorvolle Mensch muss ihn unbedingt gesehen haben!

Fazit:

Wie schon erwähnt; der Film ist ein Muss!
Obwohl schon ziemlich "betagt" ist die Bildqualität der DVD gut (als BluRay aber noch besser).
5 Sterne - auf jeden Fall!
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