oder
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.

Weitere Optionen
L.A. Is My Lady
 
Größeres Bild
 

L.A. Is My Lady

7. Oktober 2013 | Format: MP3

EUR 11,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Kaufen Sie die CD für EUR 10,98, um die MP3-Version kostenlos in Ihrer Musikbibliothek zu speichern.
Dieser Service ist für Geschenkbestellungen nicht verfügbar. Verkauf und Versand durch Amazon EU S.à r.l.. Lesen Sie die Nutzungsbedingungen für weitere Informationen und Kosten, die im Falle einer Stornierung oder Rücksendung anfallen können.
Song
Länge
Beliebtheit  
30
1
3:12
30
2
2:47
30
3
3:52
30
4
3:45
30
5
2:40
30
6
4:51
30
7
3:04
30
8
3:40
30
9
2:38
30
10
3:08
30
11
3:17
Ihre Amazon Musik Konto ist derzeit nicht mit diesem Land verknüpft. Um Prime Musik zu genießen, navigieren Sie zu Ihrer Musikbibliothek und übertragen Sie Ihr Konto auf Amazon.de (DE).
  

Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 1984
  • Erscheinungstermin: 7. Oktober 2013
  • Label: Universal Music
  • Copyright: (C) 1984 Frank Sinatra Enterprises, LLC
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 36:54
  • Genres:
  • ASIN: B00FFV1IPU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 186.482 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

 Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?
 

Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. M. am 2. Februar 2009
Format: Vinyl
Viele Hörer werden mit dieser CD möglicherweise nicht glücklich werden - Frank Sinatra war es laut Aussagen seiner Biographen auch nicht. Man hätte von der Zusammenarbeit mit Quincy Jones musikalisch und programmatisch mehr erwartet. Und Sinatra hat nach diesen Aufnahmen die Zusammenarbeit auch nicht wiederholt. 1984 lag Amerika und die Welt musikalisch im Bann eines Michael Jackson, und der große, aber auch in die Jahre gekommene Entertainer meinte möglicherweise, dem noch einmal etwas entgegensetzen und auf seine Weise der Welt beweisen zu müssen, dass auch er noch hip war - oder es zumindest sein könnte, wenn er wollte. Vielleicht auch, um Jugendliche und Michael Jackson-Fans für sich zugewinnen. Seinen eingeschworenen Fans brauchte er ja längst nichts mehr beweisen.

Zu dieser Zeit hatte Sinatra in musikalischer Hinsicht seinen Altersstil deutlich spürbar noch nicht gefunden, der uns später immer wieder beeindruckte und der ihn auch in seinen letzten Jahren noch so souverän, abgeklärt und legendär machte. Das Album beginnt mit dem sogar ein bißchen funky inspirierten, aber inzwischen dennoch auch schon merklich gealterten, "L.A."-Titel. Leider blieb dies die einzige Komposition von Quincy Jones zu diesem Album, die auch der Titelsong ist. Sinatra wollte mit diesem Song an seinen Erfolg von "New York, New York" anknüpfen, was nachweislich misslang. Daran an schließt sich die sehr schöne Swingkomposition von Kander/ Ebb ("Cabaret"): "The Best of Everything" - meines Erachtens die beste Nummer dieses Albums, die am unvermittelsten Sinatras originären, unvergleichlichen Swing auf zeitgemäße Art und Weise zu vermitteln weiß.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sven Sawade am 8. Dezember 2002
Format: Audio CD
Bekanntlich verderben ja viele Köche den Brei. Auf die Musik dieser CD übertragen könnte man ein ähnliches Resultat erwarten.
Denn die gut 40 Musiker, die hier zum großteil die Titel am Stück und Live eingespielt haben, sind wahrlich die Zierde ihres Standes. Viele von ihnen schon seit Jahrzehnten mit eigenen Bands unterwegs. Lionel Hampton, Ray Brown, George Benson...kein Auszug aus einem Musiklexikon, sondern die Besetzungsliste dieser Aufnahmesession. Und was ist nun von selbigen auf der viel zu kurzen CD zu hören? Leider nichts anderes als eine professionelle Studioband zustande gebracht hätte. Es ist ein Jammer, hätte man diese Leute einfach zusammen jammen lassen oder ihnen wenigstens in den Arrangements Raum für längere Solis gelassen. Aber das verträgt sich eben nicht mit der disziplinierten Musikalität des Mannes, um den sich dieser ganze Auftrieb scharrte. So bleibt unterm Strich eine swingende schöne Sinatra-CD. Aufgrund des neueren Aufnahmedatums müßte aber noch etliches Bonusmaterial von diesen 3 Aufnahmetagen im Archiv lauern. Und bis zu deren Veröffentlichung kann man sich gut mit den knapp 40 Minuten dieser CD vergnügen.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus-dieter Schreiber am 14. Juli 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Quincy Jones, das Orchester und die Arrangements sorgen für guten Sound, Sinatras Stimme ist m. E. (ich bin ein Fan von ihm) nicht bei allen Tracks erstklassig. Dieser Longplayer erschien 1984, zwanzig Jahre nach der ersten Zusammenarbeit Sinatra/Jones (It Might As Well Be Swing mit Count Basie), aber auch Ausnahme-Künstler werden älter; umfangreiches Booklet incl. Songtexte.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulrich Groh TOP 500 REZENSENT am 27. März 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es gibt grundsätzlich keine schlechten Sinatra-Produktionen. Nur sehr gute, gute, weniger gute. Diese zugegebenermaßen gewagte Behauptung deshalb, weil die einzigartige Stimme dieses Mannes alleine schon Schwächen dergestalt überstrahlt, dass man immer wieder froh ist, sie überhaupt zu hören. So auch hier, obwohl ebendiese Stimme im Vergleich zum Vorgängeralbum ein ganzes Büschel Federn lassen musste und vielerlei aufnahmetechnischer Tricks bedurfte.

"L.A. is my Lady" indes zählt zur letztgenannten Kategorie. Zwar ist mit Quincy Jones als Producer, der seinerzeit gerade den Thrill seines Lebens mit Michael Jackson s "Thriller" hinlegte, der damals Angesagteste mit an Bord dieser Produktion, doch kann auch er nicht das Endergebnis verhindern: Mittelmaß. Von Sinatra ist man Konzeptalben gewöhnt. Dies ist keines. Es stellt weder die Swing-Fans, noch die der Balladen wirklich zufrieden, obwohl beide Stile vorhanden sind. Der Titelsong wirkt wie der missglückte Versuch, ein neues "New York" zu kreieren. "Mack the knife" reißt mit, aber nicht heraus. Und die Balladen? Wer den Entertainer und sein Repertoire kennt wird nicht umhin kommen, sie nicht zu seinen Favoriten zu zählen - trotz "Stormy wheather", dem vielleicht besten Stück der Platte. Insgesamt betrachtet (gehört) hinterlässt das Album einen seltsamen Nachhall. Alles war schon mal da - allerdings besser, inspirierter, "runder".
Frank hätte dieses allerletzte Soloprojekt seiner Karriere zugunsten des genialen Vorgängers "She shot me down" besser nicht realisieren sollen. Sinatra-Unkundigen mag es gefallen. Besitzer nahezu aller seiner Platten hätten sich gewiss mehrheitlich den o.a. Abschluss einer Ausnahmekarriere gewünscht.
Der angemessenere wäre es in jedem Fall gewesen.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Ähnliche Artikel finden