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Kommentar: GER. 18,0 x 13,8 x 1,5 cm, DVD. Naxos Deutschland, 2004. 1 DVD. DVD in sehr gutem Zustand. Alle Bestelleingänge bis 11 Uhr werden mittags am selben Tag an die Versandfirmen übergeben. Der Versand ins Ausland ist gegen Zahlung der Portokosten möglich. Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf.
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Francis Poulenc: Dialogues des Carmelites

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Produktinformation

  • Darsteller: Schellenberger, Silja, Dever, Aikin
  • Regisseur(e): Robert Carsen
  • Format: Classical, NTSC, Surround Sound
  • Sprache: Französisch
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Italienisch, Spanisch, Französisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Naxos Deutschland
  • Erscheinungstermin: 13. August 2007
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 149 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000TJBNOE
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 134.694 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Werke" Francis Poulenc: Dialogues des Carmélites "Interpreten" Dagmar Schellenberger, Anja Silja, Barbara Dever, Laura Aikin Orchestra e Coro del Teatro alla Scala Leitung: Riccardo Muti "Aufnahme" Live aus dme Teatro degli Archimboldi, Mailand, Februar 2004 "Dialogues des Carmélites" Die Oper "Dialogues des Carmélites" ist Francis Poulencs umfangreichstes Werk. Das Libretto dazu schrieb er nach dem gleichnamigen Drehbuch und Bühnenstück von Georges Bernanos, das 1951 am Züricher Schauspielhaus zur Uraufführung gekommen war. Das Werk geht zurück auf eine Novelle von Gertrud von Le Fort, "Die Letzte am Schafott" (1931), und damit auf eine historisch verbürgte Episode aus den Schreckensjahren der Französischen Revolution, die Poulenc offensichtlich stark beeindruckte. Die Handlung spielt in Paris und in Compiègne in den Jahren 1789 bis 1794. Die junge Blanche, seit frühester Kindheit an Angstanfällen leidend, sucht ihr Heil in einer Klostergemeinschaft. Im Zuge eines Dekrets zur Aufhebung aller Klöster legen die Karmeliterinnen einen Märtyrereid ab und steigen singend aufs Schafott. Als Letzte auch Blanche, die ihre Angst im christlich-katholischen Glauben überwunden hat - dies übrigens im Unterschied zur ursprünglichen Vorlage, wo sie vom gaffenden Pöbel erschlagen wird.

Synopsis

"Werke"
Francis Poulenc: Dialogues des Carmélites

"Libretto"
by Francis Poulenc, after Georges Bernanos

"Interpreten"
Dagmar Schellenberger, Anja Silja, Barbara Dever, Laura Aikin
Orchestra e Coro del Teatro alla Scala
Conductor: Riccardo Muti

"Aufnahme"
Live aus dme Teatro degli Archimboldi, Mailand, Februar 2004

"Dialogues des Carmélites"
Die Oper "Dialogues des Carmélites" ist Francis Poulencs umfangreichstes Werk. Das Libretto dazu schrieb er nach dem gleichnamigen Drehbuch und Bühnenstück von Georges Bernanos, das 1951 am Züricher Schauspielhaus zur Uraufführung gekommen war. Das Werk geht zurück auf eine Novelle von Gertrud von Le Fort, "Die Letzte am Schafott" (1931), und damit auf eine historisch verbürgte Episode aus den Schreckensjahren der Französischen Revolution, die Poulenc offensichtlich stark beeindruckte.
Die Handlung spielt in Paris und in Compiègne in den Jahren 1789 bis 1794. Die junge Blanche, seit frühester Kindheit an Angstanfällen leidend, sucht ihr Heil in einer Klostergemeinschaft. Im Zuge eines Dekrets zur Aufhebung aller Klöster legen die Karmeliterinnen einen Märtyrereid ab und steigen singend aufs Schafott. Als Letzte auch Blanche, die ihre Angst im christlich-katholischen Glauben überwunden hat - dies übrigens im Unterschied zur ursprünglichen Vorlage, wo sie vom gaffenden Pöbel erschlagen wird.

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Format: DVD Verifizierter Kauf
Francis Poulencs Oper "Dialogues des Carmélites" gehört zum Besten, was von einem Komponisten der Opernbühne im 20. Jahrhundert geschenkt wurde. 1957 an der Mailänder Scala uraufgeführt greift dieses in einer sehr persönlichen, höchst eindrucksvollen Tonsprache gehaltene Werk die historisch verbürgte Geschichte einer Gruppe von Karmeliternonnen aus Compiègne auf, die während der Französischen Revolution zum Tod verurteilt wurden. Es ist aber auch eine sehr persönliche Auseinandersetzung von Poulenc und Georges Bernanos, der das zu Grunde liegende Theaterstück nach einer Novelle von Gertrud von le Fort verfasste, über Liebe, Treue, Angst (vor dem Tod), Glaube und Leben in einer Extremsituation, die dem ganzen Stück etwas Überzeitliches gibt.
In dieser Produktion der Mailänder Scala, aufgenommen im Teatro dei Arcimboldi (Ausweichbühne der Scala zur Zeit der Gesamtsanierung) 2004, bringt Regisseur Robert Carsen in einem asketisch mit nur ganz wenigen Requisiten ausgestatteten Bühnenbild eine ungeheuer dichte und faszinierende Inszenierung zustande.
Die Schluss-Szene lässt einen fast das Blut in den Adern gefrieren, wenn die Nonnen - einer nach der anderen - verstummen und man das Fallbeil mit unmenschlicher Präzision durch das Orchester schwirren hört. Hier wird Theater zum unmittelbaren Ereignis, das Leben und Tod in geradezu überwältigender Weise spürbar werden läßt; eine seltene Glanzleistung der Regie und Bühnengestaltung!
Musikalisch ist die Aufführung durch die auf Hochspannung gehaltene Leistung des Orchesters unter Leitung von Riccardo Muti und die Leistung aller Sängerinnen und Sänger absolut ebenbürtig.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Manchmal findet man auf DVD-Filmen ein kleines Etikett mit der Aufschrift "besonders wertvoll". Dieses Prädikat würde ich dieser DVD verleihen, denn hier wird eine Opern-Aufführung auf höchstem Niveau geboten.

Jede Rolle in dieser Produktion wurde optimal besetzt. Regisseur Robert Carsen setzt die Musik perfekt szenisch um. Dabei verwendet er ein ganz schlichtes Bühnenbild mit nur wenigen Requisiten und konzentriert sich auf seine großartige Personenregie. Riccardo Muti motiviert das Orchester zu einem einzigartigen Klang voller Intensität und Spannung, der tief berührt.

Ich habe die Oper 2004 im Teatro degli Arcimboldi in Mailand gesehen. Obwohl ein Theaterbesuch meist ein intensiveres Opernerlebnis bietet, gelingt es dieser Aufnahme mit ihrer sehr guten Bildqualität im Widescreenformat und dem ausgezeichneten Ton, mich genauso stark zu berühren wie die live erlebte Opernaufführung.

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