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Frances the Mute

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The Mars Volta Audio CD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (21. Februar 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Universal (Universal Music)
  • ASIN: B0007GAEW6
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

MARS VOLTA THE FRANCES THE MUTE

Amazon.de

Kaum ein Moment auf Frances The Mute lässt darauf schließen, dass Omar Rodriguez-Lopez und Cedric Bixler-Zavalas Teil des famosen Quintetts At The Drive-In waren. Aus denen entstanden bekanntlich Mars Volta und Sparta. Vielleicht war es ja wie im Jim-Jarmusch-Film Down By Law. Da stehen die beiden großen Egos John Lurie und Tom Waits nach einer erfolgreichen Flucht an einer Gabelung, blicken sich noch einmal in die Augen, verweigern mit einer Finte den Handschlag und gehen in entgegen gesetzte Richtung fort. Man hatte sich nichts mehr zu sagen. Mars Volta haben allerdings mehr als Sparta, die sich noch finden müssen, zu sagen. Sie haben sogar den tragischen Verlust ihres "Effect Specialist" Jeremy Ward (Cousin von Sparta-Mitglied Jim Ward) verkraftet. Das bis an den Speicherrand vollgepackte Album Frances The Mute ist ein extrem dichtes, intensives und vielschichtiges Werk, das noch unter dem Einfluss des Todes von Ward steht und Isolation und Sucht thematisiert. Eingeteilt ist es in fünf Tracks mit Subtitel, die fernab jeglichen Zeitgeistes operieren. Mars Volta gehen unter Mithilfe etlicher Gastmusiker (unter anderem Flea und Frusciante von den Chili Peppers) ähnlich verschwenderisch mit Ideen um wie einst Led Zeppelin. Innerhalb der Songs verschieben sich permanent die Stile, Tempo, Stimmungen und Arrangements (Bombast / Reduktion), finden Überlagerungen und Vermischungen statt. Das Spektrum reicht von Gniedel-Rock, über Industrial-Fragmente, Alltagsgeräusche, Mariachi-Klänge, Latin und Progressiv-Rock, aber das sind nur einige Pfeiler dieses Rock-Monstrums. Da helfen auch keine weiteren Kategorisierungen oder Beschreibungen, da hilft nur das mehrfache und hingebungsvolle Hören.--Sven Niechziol

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was für ein Album!!! 8. September 2006
Format:Audio CD
Ich war vom Vorgänger "De-Loused In The Comatorium" fasziniert und fieberte "Frances The Mute" nur so entgegen. Doch der anfänglichen Begeisterung wich ziemlich schnell Kopfschütteln gepaart mit Ratlosigkeit. Mit was zur Hölle hatte ich es hier zu tun? Ich konnte - wie hier schon zahlreiche andere Rezensenten geschrieben haben - die vielen Breaks, Noise-Attacken, Jazz-Einschübe und vieles dergleichen mehr einfach nicht nachvollziehen und nachdem sich selbst nach dem fünften oder sechsten Mal hören der Platte (was zugegebenermaßen nicht allzu viel ist) so gut wie kein Wiedererkennungseffekt bei mir einstellte, legte ich die Scheibe beiseite, nicht wissend, ob ich einfach nicht im Stande war, das Gehörte zu verstehen oder ob The Mars Volta einfach übers Ziel hinaugeschossen haben.

Ich habe die Platte bestimmt über ein ganzes Jahr nicht mehr angehört, tat dies jedoch nach einem Musikgespräch mit einer Freundin wieder, da ich mir nicht eingestehen wollte, zu doof für diese Platte zu sein ;-) Ich habe "Frances The Mute" dann nur nochmal 3 Mal angehört, bevor es mich absolut gepackt hat. Keine Ahnung was passiert ist, aber plötzlich ergaben all die verschrobenen Parts einen Sinn, das anfängliche Chaos wich einem, wenn auch bereichsweise nicht klaren, so aber dennoch nachvollziehbare Muster. Ich bin regelrecht süchtig geworden: in den letzten 2 Wochen habe ich die Scheibe 25 mal angehört und ich kann noch immer nicht genug bekommen. Jeder Durchlauf offenbart Neues, jede Kopfhörersession wird zum Erlebnis. Es ist mir unmöglich einzelene Teile/Lieder des Albums hervorzuheben, denn alle haben zu einem gewissen Zeitpunkt ihren Reiz.
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41 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ungewohnt außergewöhnlich... 31. Januar 2005
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
nach dem furiosen vorgänger "de-loused in the comatorium" und einer solo-veröffentlichung von omar rodriguez-lopez (a manual dexterity - soundtrack volume 1) ist man natürlich gespannt, welche überraschungen auf dem zweiten longplayer der beiden erfolgsverweigerer aus el paso lauern.
schon beim durchstöbern des tracklistings wird einem klar, dass auch diesmal wieder nicht an außergewöhnlichen dingen gespart wurde. bei einer gesamtlänge von 77 minuten bewegen sich die titel im schnitt zwischen 12-13 minuten, wobei der letzte mit über 30 minuten deutlich aus dem sonst so gewohnten massentauglichen 4-7 minuten-rahmen herausfällt.
inhaltlicher bestandteil ist dieses mal nicht eine surreale und fiktive scheinwelt wie beim ersten longplayer, sondern eine geschichte der realen welt. jeremy ward, dessen tod in 2003 einen traumatischen einfluss auf die arbeiten zur neuen platte hatte, fand bei seinem früheren job als geldeintreiber auf dem rücksitz eines autos ein tagebuch. beim lesen stellte er fest, dass er viele gemeinsamkeiten mit dem unbekannten autor besaß, der als adoptivkind später nach seinen eltern suchte. die namen der personen, die der autor während seiner suche traf und die ihn immer ein stück näher zu seinen eltern brachten, entsprechen den songtiteln des neuen albums. "It's a story of abandonment and addiction", sagt cedric selbst von der platte in einem interview.
spätestens jetzt wird klar: ganz einfache kost wird es - wie schon bei der ersten platte - auch diesmal nicht werden.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Was die Musiker hier vorlegen ist absolut unantastbar genial! Es ist viel schlechtes über diese Platte gesagt worden was meiner Meinung nach nur Leute verbreiten die einen wirklichen Zugang zu diesem Meisterwerk nie gefunden haben.

Sehr viele Leute haben nach dem guten Debut einen ähnlichen Nachfolger erwartet. Aber diese Band hat sich so extrem weiterentwickelt das die breite Masse meiner Meinung nach heillos überfordert war und ist mit dem was sie vorgelegt bekommen hat.

Dieses Album ist anfänglich nicht wirklich geeignet für unaufmerksame Ohren. Denn wenn man nicht aufmerksam zuhört kann ich mir gut vorstellen dass das gehörte nervig wird.

Nun zur Musik!

Ist absolut abgefahren was diese Musiker an Kreativität zu bieten haben! Es ist auch unmöglich einen Namen für diese Musik zu finden. Prog-Rock ist nicht wirklich zutreffend weil zu wenig. Sehr viele Gitarren und Bläser und Drums und Synths und Western Stimmung und Led Zeppelin und Latino und Gefrickel und und und!

Dieses Album ist so inspiriert und voller guter Ideen das man den Eindruck nicht los wird das es einige andere Bands gibt, die sehr viel erfolgreicher und auch reicher im materiellen Sinn sind, die Ihre ganze Karriere nicht so viele Ideen hatten wie The Mars Volta hier auf ein Album gepackt haben.

Diese Scheibe hätte genauso gut vor dreisig od. vor zwanzig od aber auch in zehn Jahren erscheinen können wäre sie genau so verrissen und in den Himmel gehoben worden wie es jetzt der Fall ist.

Ein Muss für jeden Liebhaber anspruchsvoller Musik!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Repeat! Repeat! Meisterwerk!
Frances The Mute ist ein Album in dem der ständige Wechsel von Musikstil, Rhytmus, Tempo und Lautstärke im Vordergrund steht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Juni 2012 von Stephan Bel Air
3.0 von 5 Sternen Interessant, aber teilweise anstrengend
Die Musik auf FRANCES THE MUTE klingt ungefähr wie eine Mixtur aus Pink Floyds UMMAGUMMA, Fühsiebziger-Krautrock und ganz viel Led Zeppelin auf schlechten Drogen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. April 2011 von Amazon Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Das Prog-Album des Jahrhunderts
Kann mich den meisten meiner Vorrednern nur anschließen. Dies ist das beste Album dieser famosen Ausnahmeband. Welch phantastische Arrangements. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Dezember 2009 von drumshag
5.0 von 5 Sternen Eine Offenbarung.....
Ich erinnere mich noch gut, als ich einem Freund welcher ein absoluter Musikfreak ist, vor langer Zeit Tool vorgespielt habe (mal soft mit Sober angefangen ... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. September 2009 von ultraviolent
5.0 von 5 Sternen Highend Katharsis! Der Wahnsinn und die Möglichkeiten des...
Mars Volta ziehen einem mit diesem Album stellenweise so sehr den Teppich unter den Füßen weg, das man es zunächst nicht glauben mag! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. August 2009 von Toshé
3.0 von 5 Sternen Enttäuschend!
Vieleicht waren ja meine Erwartungen zu hoch, aber das Album ist recht enttäuschend. Grossartige Passagen wechseln sich mit langweiligen Gedudel ab. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juni 2009 von W. Stasch
5.0 von 5 Sternen Das Album des Jahrhunderts
Also es ist das beste Album überhaupt was jemals erschienen ist, es ist kein Album wie die deloused sondern es ist eher wie ein sehr künstlerischer Film. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Januar 2008 von Muad´Dib
5.0 von 5 Sternen Na sowas....
...hat uns gerade noch gefehlt. Da glaubt man, so ziemlich alles schon mal gehört zu haben und geht mit morgens mit dem Gefühl aus dem Haus, dass einen so rein... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. September 2007 von H. Ploner
3.0 von 5 Sternen Oh man
Eigentlich kann es ja nur bergab gehen nach dem super "De-loused in the comatorium" Album,dachte ich mir. Und ich hatte / habe in meinen Augen recht X(. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Oktober 2006 von Vincent Neumann
3.0 von 5 Sternen Schwurbel, Kurbel, quietsch
Eigentlich ist dieses Album super, es rockt wie Sau, die Musiker gehören zu den besten ihres Faches, warum nur drei Sterne? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Juli 2006 von Benjamin Klein
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