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Frances Ha


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Produktinformation

  • Darsteller: Greta Gerwig, Mickey Sumner, Michael Esper, Adam Driver, Michael Zegen
  • Komponist: George Drakoulias
  • Künstler: Douglas Aibel, Sam Levy, Colin Alexander, Sam Lisenco, Oscar Boyson, Fernando Loureiro, Jennifer Lame, Noah Baumbach, Scott Rudin, Eli Bush, Lourenco Sant'Anna, Gillian Arthur, Rodrigo Teixeira, Lila Yacoub
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Ascot Elite Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 3. Dezember 2013
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 82 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00EZ0XPBW
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.619 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

s/w
Frances ist 27 und vollauf damit beschäftigt, ihre Karriere als Tänzerin immer wieder neu zu erfinden. Wie viele ihrer Generation der Endzwanziger will sie alles ausprobieren, erreicht dabei aber nur wenig. Ihr größter Erfolg ist die Freundschaft mit der mürrischen und scharfzüngigen Sophie, mit der sie ihre Tage in New York verbringt: "wie ein lesbisches Paar, das keinen Sex mehr hat". Eine aufkeimende Romanze zu einem ihrer Freunde endet im Nirgendwo.

Rasant, turbulent, witzig, schrill: Der aktuelle Film von Noah Baumbach (GREENBERG) ist wie das Leben seiner Protagonistin, die von der bezaubernden Greta Gerwig (TO ROME WITH LOVE) gespielt wird. MANHATTAN meets OH BOY!

VideoMarkt

Endzwanzigerin Frances träumt von einer Karriere als Tänzerin, einem Appartement in Manhattan und einem Mann. Das haut alles nicht so richtig hin, beruflich läuft einiges schief, die Freundin zieht aus der Wohnung, und die Jungs sind auch nicht der Hammer. Sogar der Selbstfindungstrip nach Paris endet in Frustration. So schläft sie sich durch WGs, hangelt sich von einem Job zum nächsten und wechselt lustlos die Liebhaber. Auf der Suche nach sich selbst und einem Fixpunkt verliert sie trotz allem nicht den Mut.

Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eddie Lomax TOP 1000 REZENSENT am 26. Mai 2014
Format: DVD
Frances (Greta Gerwig) ist 27, Tänzerin und lebt in New York. Mit ihrer besten Freundin Sophie teilt sie nicht nur eine WG, sondern auch all ihre Sehnsüchte und Hoffnungen von einem tollen Leben mit einer Karriere in ihrem Traumberuf, einer erfüllten Beziehung mit ihrem Freund, den sie liebt und der immer währenden Freundschaft, der sie sich gegenseitig versichern. Doch erst zerbricht Frances' Beziehung an der Frage zusammen zuziehen, dann bekommt sie nicht das erhoffte Engagement bei ihrer Company und schlussendlich wird sie von Sophie darüber aufgeklärt, das sie nun ihrerseits mit ihrem Freund zusammen ziehen wird. Auf einmal ist Frances Leben auf den Kopf gestellt und sie muss praktisch ganz von vorne anfangen. Eine neue WG mit zwei jungen Künstlern bringt auch nicht die erhoffte Klarheit und der allweihnachtliche Besuch zu Hause bei den Eltern in Sacramento wirft sie zurück in eine Vergangenheit, der sie am liebsten entflohen wäre. Oder ist New York vielleicht doch nicht das richtige für sie? Der allgemeinen Verwirrung zum Trotz, lässt sich Frances jedenfalls nicht unterkriegen. Sie meistert das Leben schon irgendwie. Denn vor Problemen kapitulieren? Geht gar nicht!

FRANCES HA ist schon ein Phänomen. Einer dieser Filme den niemand auf dem Zettel hatte, der kaum über Programmkinos hinaus kam und trotzdem so für Furore gesorgt hat, das man nicht umhinkommt sich selbst ein Bild davon zu machen. Der Name Greta Gerwig war danach in aller Munde, der Film auf allen nennenswerten Listen der besten Filme des Jahres 2013 vertreten. Da denkt man erst einmal „Don't believe the Hype“ und geht mit gemäßigten Erwartungen heran.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JB am 5. Dezember 2013
Format: DVD
"Frances Ha" ist der sanfte Blick auf ein Generationsphänomen, das gerne auch Mal als >>Generation Maybe<< "verteufelt" und der Jugend (irrtümlich) zugesprochen wird.
Ein Phänomen, das oftmals für energisches Kopfschutteln, bei Personen, die sich einer anderen Generationen zuordnen, sorgt - Misstrauen und Unverständnis für die Sorgen und Laster der Generation Maybe schwingen, wie ein erhobener Zeigefinger, beim Kopfschütteln mit.

Die sensible, oder auch: behutsame, Darstellung - eingefärbt in edlen schwarz/weiß-Bildern - intensiviert die Lebenswirklichkeit dieser "jungen" Generation (die auch der Alterung verfällt). "Exemplarisch" wird dieses Phänomen, durch die Geschichte von Frances und ihrer Mitmenschen beleuchtet, bzw. skizziert, weil das Portrait immer nur einen Ausschnitt zeigen kann.
Die wohl größte Starke des Filmes ist es, die "Leichtigkeit" als Atmosphäre auf den/die Betrachter*in zu übertragen, sodass der Film unterhält - ja sogar beschwingt und das eigene Handeln mit frischer Energie speist. Für einige aufmerksame Leser*innen mag "France Ha" nun nach einem klassischen "Feel-good-Movie" klingen, das ist er aber auf keinen Fall ausschließlich: der Film ist mehr als ein "Fell-good-Movie"; geht darüber hinaus oder hatte gar nie wirklich vor, diese Wirkung zu erzielen.
Das Schauspiel wirkt so "echt", dass es auch autobiographische Züge besitzen kann. Die Erzählweise (Kamera, Schnitt, Ton, Filmmusik etc.) erscheint mir persönlich sehr gut gewählt, sodass zu jeder Filmminute die jeweilige Stimmung eingefangen und der Handlungsverlauf verständlich für den/die Betrachter*in ist.
"France Ha" ist für mich die Filmbereicherung ("Filmperle") des Jahres.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Estragon TOP 1000 REZENSENT am 7. August 2014
Format: DVD
Wenn man die Filme der späten 1970er und 1980er Jahre noch gut im Gedächtnis hat, dann ist es fast unvermeidlich, an einige damalige Arbeiten von Woody Allen und Jim Jarmusch zu denken, während man sich »Frances Ha« anschaut. Hier findet sich ein bisschen »Manhattan«, da ein bisschen »Broadway Danny Rose« und dort ein wenig »Stranger than Paradise«. Natürlich ist der Schauplatz New York ein Verbindungsglied, aber auch die Art, wie diese Stadt fotografiert wird. Im quasi-dokumentarischen Stil werden wirkliche Lebensräume eingefangen und nicht nur glamouröse Appartments, hypermoderne Büros und allseits bekannte Sehenswürdigkeiten.

An Allen und Jarmusch erinnert auch die diskontinuierliche Erzählweise. Die einzelnen Szenen verfügen zumeist nicht über einen Spannungsbogen und eine Abschlusspointe, eher werden Interaktionen zwischen Figuren beobachtet. »Frances Ha« ist sehr weit entfernt von den narrativen und visuellen Standards des Hollywood-Kinos. Wer die Konventionen des Hollywood-Kinos für den Goldstandard hält, wird »Frances Ha« wahrscheinlich für ›langweilig‹ oder sogar ›sinnlos‹ halten oder sonstwie beunruhigt sein. Vorsicht also!

Das wichtigste verbindende Merkmal zwischen Allen, Jarmusch und diesem Film von Noah Baumbach scheint mir aber die Leichtigkeit zu sein. Falls Leichtigkeit eine zentrale ästhetische Tugend ist – wovon ich überzeugt bin –, haben wir es hier mit einem großartigen Film zu tun, auch wenn alles an ihm eher klein und bescheiden wirkt.

In Sachen Leichtigkeit finden Stil und Thema des Films harmonisch zueinander, und das, obwohl der Film größtenteils von Schwierigkeiten erzählt.
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