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Produktinformation

  • Vinyl (8. Februar 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Steamhammer (SPV)
  • ASIN: B0012NONRU
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 322.607 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Overture
2. Something Wicked [Part 1]
3. Invasion
4. Motivation Of Man
5. Setian Massacre
6. A Charge To Keep
7. Reflections
8. Ten Thousand Strong
9. Execution
10. Order Of The Rose
Disk: 2
1. Cataclysm
2. The Clouding
3. Infiltrate And Assimilate
4. Retribution Through The Ages
5. Something Wicked [Part 2]
6. The Domino Decree
7. Framing Armageddon
8. When Star Collide (Born Is He)
9. The Awakening

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Florian Ertl am 7. September 2007
Format: Audio CD
Ich bewerte hier nicht die Tracks im einzelnen, sondern gebe hier mein gesamt-Fazit ab:

Ich finde das Album nämlich eigentlich richtig gut ! Es ist nicht immer das was man sonst von Iced Earth kennt, aber es gibt dennoch einige Tracks die meiner Meinung nach sehr an die alten Tage erinnern. Es ist ja ein Konzept-Album, weswegen ich schon erwartet habe das das ganze wohl mit einigen Füllern bestückt sein wird, von denen bin Ich aber auch nicht wirklich enttäuscht, denn alles in allem baut das ganze Album eine sehr schöne Stimmung passend zum Titel "Framing Armageddon" auf. Die "richtigen" Songs sind sehr nett gemacht, Instrumental Top, und auch gesangstechnisch hat sich seit dem Glorious Burden Album einiges getan, denn Rippers Stimme passt jetzt wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge, man merkt sofort, dass jeder Track auf dem Album einfach für Tim Owens geschrieben ist, und er legt sich auch richtig ins Zeug, um dies zu zeigen.

Meiner Meinung nach auch für nicht-Iced Earth-Kenner eine absolute Kaufempfehlung.

Anspieltipps sind A Charge To Keep, Infiltrate And Assimilate und das großartige The Domino Decree
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15 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc Langels am 7. September 2007
Format: Audio CD
Er hat sich einiges an Zeit gelassen, der Mann, der ICED EARTH ist: JON SCHAFFER. Aber nun steht das neue Werk mit dem Titel FRAMING ARMAGEDDON und dem Zusatz SOMETHING WICKED PART I. Und damit ist auch schon klar, worum es geht. SCHAFFER nimmt eine Idee auf, die er schon beim Album SOMETHING WICKED THIS WAY COMES von 1998 ein erstes Mal musikalisch umgesetzt hat. Damals in einer kleinen Trilogie (PROPHECY / BIRTH OF THE WICKED / THE COMING CURSES), heute im ganz großen Stil. Das erinnert ein wenig an DREAM THEATER. Diese waren bei METROPOLIS Pt. I von IMAGES AND WORDS und dem später folgenden Album SCENES FROM A MEMORY ähnlich verfahren.

Auf FRAMING ARMAGEDDON geht es um eine (vermutlich) fiktive Rasse (The Setians), die vor Jahrtausenden von den Menschen blutig unterworfen und unterdrückt wurden. Der Ältestenrat sah das Unvermeidliche kommen und ergriff eine Gegenstrategie: "die Setianer" gaben den Menschen die Religion und wiegelten sie so gegeneinander auf, um auf das Kommen des Erlösers zu warten - knappe 10.000 Jahre. So viel zu der Geschichte, man will ja auch nicht alles verraten.

Und nun zu dem, worum es bei ICED EARTH eigentlich geht: die Musik. JON SCHAFFER hat mal wieder etliches selber gemacht, so zeichnet er für die Gitarren (na klar!), den Bass (zumindest meistens) und einige Gesangpassagen verantwortlich. Das Schlagzeug spielt BRENT SMEDLEY und den Gesang übernimmt zum zweiten Mal (nach THE GLORIOUS BURDEN) erneut TIM "RIPPER" OWENS (Ex-JUDAS PRIEST). Die Diskussion darüber, ob OWENS den abgewanderten MATT BARLOW gleichwertig ersetzen kann ist müßig und soll daher hier nicht geführt werden.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Fassbender am 7. September 2007
Format: Audio CD
also ich kann wirklich nicht verstehen wieso sich soviele darüber beschweren, dass iced earth nicht eine platte auf den markt schmeißt die genau wie die vorgänger ist. wäre das der fall würden sich alle über fehlende entwicklung beschweren.
framing armageddon ist einfach mit den älteren scheiben nicht zu vergleichen. alleine der sänger macht einen riesenunterschied aus.
zur cd kann ich eigentlich nur sagen dass sie mich vollkommen überzeugt und auch um längen besser ist als the glorious burden. man merkt, dass tim owens nun vollends in die band integriert ist, seine gesänge sind einfach grandios für dieses album.
einzig und allein der überschuss an chören in den refrains stört mich ein wenig aber dennoch 5 sterne!!
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13 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von alpha_lupus am 14. September 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
"Wie man's macht, macht man's falsch." Getreu diesem Motto beobachtet man bei den meisten neuen Alben alteingesessener und verdienter Bands gespaltene Publikumsreaktionen (z.B. Judas Priest, Iron Maiden): Am häufigsten hört man: Alles schon mal dagewesen, nur mindestens 1000mal besser. Konsequenterweise wird natürlich auch gemault, wenn die neue Platte ganz anders klingt -- dann heißt's "Stilbruch, Verrat an den Fans" etc. pp.

Ich muss auch nach mehrmaligem Hören der neuen Iced Earth-Scheibe ganz ehrlich sagen: Ich kann keinen einzigen Punkt der Maulerei über "Framing Armageddon" so richtig nachvollziehen. Wenn man Matt Barlow (sehr guter Mann) nachtrauert und Tim Owens (auch sehr guter Mann) partout nicht in Iced Earth hören will, gut, dann hat's keinen Zweck, aber deswegen ist doch die Musik nicht schlechter.

Was haben die Leute denn erwartet?
Wo Iced Earth draufsteht, ist Jon Schaffer drin und genauso klingt die neue Scheibe auch. Was einige Meckerer als "schon hundertmal gehört" abtun, sind eigentlich die Trademarks von Iced Earth (und das schon seit Jahren): So spielt der Mann Gitarre, so konzipiert er seine Alben und so schreibt er halt seine Songs. Ständig über "The Night of the Stormrider" oder "Burnt Offerings" zu philosophieren, ist ungefähr so, als würde man bei jeder neuen Maiden ein Referat über die Paul DiAnno-Ära halten.
Die Musik von Iced Earth kann nicht jede Platte komplett anders oder neu klingen, ohne einen Stilbruch zu riskieren, dafür ist der musikalische Rahmen einfach zu eng gefasst. Auf dieser CD hat er allerdings, vor allem in den Zwischenspielen, für diese Metal-Spielart ungewohnte Instrumentierungen gewählt, die das Klangspektrum deutlich erweitern.
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