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am 6. Oktober 2007
Zu aller erst möchte ich erwähnen, dass ich diesem Album nach ca. 5 bis 8-maligem Durchhören hier erst nur 4 Sterne geben wollte! Es wäre ein Fehler gewesen und so zeigt sich nun, da Frames schon mindestens 20 mal die Ehre hatte, in meinem Player zu laufen, dass Oceansize hier mal wieder etwas einzigartiges geschaffen hat!
Nach "Effloresce" und "Everyone Into Position" erwarten den Zuhörer wieder völlig neue Klangwelten. Songs wie der Opener "Commemorative T-Shirt" oder "An old friend of the christy's" (ein 10-minütiges Instrumental) spielen meist nur mit einem einzigen musikalischen Thema, lassen selbiges aber von einem einfachen Beginn konstant steigern, sodass sich in diesen Songs mit ihrer Entwicklung eine riesige Energie entfaltet. Oceansize gehen an Grenzen und zeigen, was progressive Musik eben ausmacht. "The Frame" fängt absolut minimalistisch an, steigert sich dabei aber zum Ende hin bombastisch und hat teilweise einen für Oceansize schon fast untyptischen Mainstream-Ohrwurm-Charakter (das ist aber vielleicht ein subjektiver Eindruck).
Auf der anderen Seite stehen Songs wie "Unfamiliar" oder "Sleeping dogs and dead lions", die eben ganz im Gegensatz dazu mit sehr vielen Themen spielen. Viele und äußert ungewöhnliche Taktwechsel bzw. allgemein eher unkonventionelle Rhythmen gehören wie immer zum Standard bei Oceansize. Insgesamt bietet sich also eine ausgewogene Mischung aus völlig unterschiedlichen Methoden des Songwritings.
Mein absoluter Lieblingssong ist eigentlich "Trail of fire". Der Song umfasst alles, was Oceansize für mich zu einer solch interessanten und besonderen Band werden lässt, auch das ist natürlich subjektiv.
Da dies eine Empfehlung sein soll: Wer Oceansize nicht kennt, sollte von Frames erstmal die Finger lassen! Wer von den bisherigen Veröffentlichungen der Band schon begeistert war, sollte hier zuschlagen! Wie schon am Anfang erwähnt, dieses Album braucht seine Zeit! Mit Frames braucht der Zuhörer Geduld, dann wird mit einem enormen Suchtfaktor für dieses Album belohnt.
Tatsache ist, wenn Oceansize weiter so bewusst und akribisch an ihren Songs feilen, wie sie es bisher getan haben, kann man immer ein 5-Sterne Album erwarten. Egal ob die Lieder im Ohr direkt hängenbleiben oder nicht, faszinierend ist die Musik allemal!
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TOP 500 REZENSENTam 19. Februar 2013
schon 2011 habe ich mir diese geniale Album zugelegt - 5 Sterne dafür - und wer keine Lobeshymnen von Fanboys mag, kann jetzt aufhören zu lesen.... (Naja - um ehrlich zu sein - -boy trifft es bei mir nicht mehr)

Wie viele gute Bands lösen sich denn noch auf der Höhe ihrer Kreativität auf? Ich bin schockiert das nach Tool, A Perfect Cirle, At the Drive In, The Cooper Temple Clause - und und und wieder einer meiner musikalischen Intimpartner die Segel gestrichen hat während Bands die die Welt nicht braucht mit ihrem Geseier und zwei CDs im Jahr einem die Ohren verseuchen....

Oceansize - Musik die mir wie ein Bruder ist - immer mal auch kantig, sperrig, aber immer innig und vorbehaltlos geliebt.

Frames - stets unaufgeregt, aber immer aufregend, spannend und entspannend. Ein Album zum konzentrierten nebenher hören. Etwas das ich ebenso auf langen Radtouren wie an einem sonnigen faulen Sonntagnachmittag auf der Terrasse hören kann.

Musik die ich gerne immer wieder neu entdecken mag - kaum ein anderes Album lief bei mir in den letzten Jahren so häufig wie Frames und ich schaffe es kaum mir nur eine Nummer anzuhören.

Daher mag ich mich gar nicht über die einzelnen Nummern auslassen.

Oceansize - oder auch nur dieses Album - zu klassifizieren fällt mir schwer. Prog Rock / Art Rock / Indie / Alternative - irgendwie passen die gängigen Etiketten nicht richtig. Wie meinte MJK einmal als man ihn bat TOOL zu klassifizieren - "thinkin men's metal" So ähnlich sehe ich Oceansize auch.

5 Sterne - mehr geht ja nicht

Achja - eine DVD ist auch dabei - die ist übrigens auch Klasse.....
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am 30. September 2007
Wow,also was man hier zu hören bekommt sprengt sogar normal geniale Oceansize Verhältnisse.
Die Art und Weise wie diese Engländer hier spielen, hat sich nicht wirklich geändert,
aber diese eigene Spielweise wurde ausgebaut und auf ein neues
Level gesetzt.
Das Album ist äußerst abwechslungsreich und ist mit dem kürzesten
Song (6:30 min)nicht wirklich radiofreundlich, was ich aber eher
als Plus ansehe.
Wer also wunderbare träumerisch schöne Klangwelten, brachiale
Gitarrenwände/Riffs, ein Schlagzeug, dass das Mitzählen schwer macht,
und einen wunderschön emotionalen Gesang mag, der ist mit dieser Scheibe
wunderbar bedient.

KAUFEN!!!!!!!!
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am 3. April 2008
Durch Zufall bin ich beim Stöbern, Ausgangspunkt war die kürzlich erworbene rpwl (the rpwl experience), auf Oceansize gestoßen. Dort haben die Rezensionen mein Intersse geweckt. Die Hörbeispiele und insbesondere das Video zu "unfamiliar" taten dann ihr Übriges, um die CD zu ordern. Heute landete Sie im Briefkasten und gleich im CD-Player. Mal reinhören, dachte ich, auch wenn sie als nicht leicht verdaulich rezensiert wurde. Ich war gefesselt vom ersten Stück an und allerspätestens nach "the frame" begeistert. Das passt ja so in gar keine Schublade - herrlich, auf so was zu treffen, diese Eigenständigkeit! Hier schwebt eine Magie, wie ich sie mal vor langer Zeit bei den Comsat Angels ("Sleep no more"-Scheibe, alles danach ging im Mainstream unter)erlebt habe. Dann hat es mal was von Dr. Phibes and the house of wax equations (was ist denn aus denen geworden?) und Porcupine Tree, vielleicht auch Coldplay - nehme ich aber sofort wieder zurück ;-) Oceansize spielt hier in einer ganz anderen Liga!

Obwohl ich von Porcupine Tree sehr angetan bin (super Konzert letztes Jahr in der Muffathalle in München)und man dort die pure Liebe und Hingabe zur Musik spürt, ist Oceansize noch direkter und trifft einen mit der vollen Breitseite.
Man ist von der Länge der Stücke erstaunt und doch wirds an keiner Stelle langweilig. Dabei ist es schon spannend allein dem Drummer zu folgen, ganz zu schweigen von dem vielschichtigen Gitarrenspiel und dem dezent zurückhaltendem Keyboardeinsatz, welcher aber genauso unaufdringlich aber unverzichtbar daherkommt wie einst auf der o.g. Comsat Angels Scheibe und perfekt mit den Gitarren verschmilzt.

Ganz kurz zu den Titeln:

-"Commemorative_t-shirt":
Hypnotisch mit herrlich schepperndem Schlagzeug, dass zum Ende wieder ruhig ausläuft und den perfekten Titel mit "unfamiliar" nach sich zieht.
-"Unfamiliar" und "trail of fire":
Einfach mitreissend, strotzt vor Kraft und Spielfreude
-"savant":
Lässt sich Zeit in der Entwicklung mit hypnotischem Gesang (hier und da passend verfremdet)und von kathedraler Schönheit.
- "only twin":
Herrlicher Ritt auf einem ganz schmalen Grad zwischen Apokalypse und ein paar Sonnenstrahlen die durch dunkle Wolken drücken.
- "an old friend of the christy's":
Sehr spartanischer Beginn bis fast zu Hälfte des 10-Minüters, dann die Eruption um später wieder in den galeerenhaften Schlag der Drums zurückzukehren und den ruhigen Gitarrenrefrain aufzunehmen mit zarter Keyboaduntermalung - strahl eine unheimliche Ruhe aus.
- "Sleeping dogs an dead lions":
Mit diesem Stück spült man sich den ganzen Mist der einem so tagsüber die Gehörgänge verkleistert heraus. Sperrig, eckig, kantig, lärmend kakophonisch und plötzlich wieder melodisch - eine Achterbahnfahrt! Festhalten.
- "the frame":
Das krasse Gegenteil des Vorgängertitels. Fast schon eingängig, teils baladenhaft, was meist ja auch etwas kitschiges hat, hier aber zum Glück nicht, was mich auch gewundert hätte. Wow! Was für eine Hymne!!! Fast zu schön um wahr zu sein. Wieder ein 10-Minüter bei dem keine Sekunde verschenkt ist.

Jetzt muss ich mir erstmal überlegen, wann ich mir wieder ein 66 minütiges Zeitfenster genehmige, um in diesen wunderbaren "musikalischen Ozean" einzutauchen (und die "Effloresce" steht noch vor der Premiere in meinem CD-Player :-))

An der Stelle nochmal ein Dank an die guten Rezensenten. Für mich eine wunderbare Entdeckung...
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am 4. August 2011
Ein Meisterwerk des Progressivrock und eigentlich kaum zu toppen. Größtenteils lange Titel mit einfühlsamen Gitarren und urplötzlich krachenden Einsätzen. Jeder Titel ist ein Highlight für sich. Ich bin einfach nur begeistert, wie von allen CDs dieser Band, wobei Frames wohl der Höhepunkt des Schaffens von Oceansize darstellt. Leider hat sich die Band nun aufgelöst, was einfach unbegreiflich ist. Schade, dass es solche kreativen Bands in der heutigen Zeit so schwer haben, so dass sie meist nur als Vorband agieren mussten und sich scheinbar nicht mal eigene Bühnenarbeiter leisten konnten. Die CD kann ich nur weiterempfehlen und insbesondere mit der beigefügten DVD, die alle Titel noch einmal live eingespielt in einer Werkhalle ohne Publikum zeigt und auch hier perfekt gespielt.
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am 9. Oktober 2007
Natürlich ist die wahre Qualität und Vielschichtigkeit dieses Albums erst nach mehrmaligem Hören sowohl zu erkennen als auch wertzuschätzen. Obwohl es bei jedem Oceansize-Album (und EPs) vorher genauso war, ist es mit diesem Meisterwerk anders als mit allem bisher von Oceansize Veröffentlichten, insofern dass Oceansize hier nicht nur all ihre vorherigen Veröffentlichungen übertreffen sondern dabei (mehr noch als bisher) ein neues, ihnen eigenes (nicht anders als mit 'oceansize-like' zu definierendes) Musikgenre begründen.

Es dauert meiner Einschätzung nach länger, in diesem Album wirklich anzukommen als es mit ihrem genialen Meisterstreich 'Effloresce' oder dem bombastischen 'Everyone into Position' der Fall war (vielleicht mit der 'Music for Nurses', die ja dank ihrer vertrakten Strukturen auch nicht einfach durchzusteigen war, auf einer Schwierigkeitsstufe stehend was den Zugänglichkeitsgrad angeht)

Trotz der Komplexität (nicht zuletzt dank des unglaublichen Schlagzeugs) und absoluten Mainstreamuntauglichkeit der Musik (mehr noch als in vohergehenden Alben, man denke an Songs wie 'one day all this could be yours' und 'heaven alive'), haben es Oceansize auf diesem Album geschafft, komplexe und vertrakte Rhythmen und Songstrukturen mit einer derartigen Eingängigkeit und ' anders ist das wohl nicht zu beschreiben ' ozeanisch sphärischen Schönheit ihrer Melodien zu verbinden, das letztere zu keinem Zeitpunkt unter dem Zuwachs an Kompliziertheit der Songs zu leiden haben. Das Gegenteil ist der Fall, beides, sowohl Komplexität als auch der melodiös-zugängliche Aspekt stützen sich gegenseitig, verbinden sich zu einem homogenen Kosmos aus miteinander harmonisierenden Elementen und verhelfen der Musik dieses Albums auf eine so unerklärlich unangestrengt erscheinende Art und Weise dem Hörer noch weitere noch grenzenlosere und noch galaktischere musikalische Dimensionen zu eröffnen.

Ohne zu detailliert auf die einzelnen Songs eingehen zu wollen, sei auf die kraftstrotzende Schönheit von "trail of fire" (mit einem interstellar explodierenden Finale) und der wunderschön zarten Zerbrechlichkeit von "savant" (inklusive monumentalem Abschluss aus einem Gitarren-Geigen-Hybriden) hingewiesen, sowie auf den melodiösen Gigantismus, der sich zwar in jedem einzelnen Song findet, sein Höchstmaß an Perfektion aber meiner Meinung nach in der Single 'unfamiliar', dem epischen 'an old friend of the christies' und den beiden abschliessenden Geniestreichen 'the frame' und 'voorhees' erreicht.

Dass eine Band wie Oceansize, die wegen ihres Facettenreichtums und palimpsestartig homogenen Verschmelzens unterschiedlichster Musikgenres nie in konkrete Musikrichtungen einzuordnen war, es nach zwei meisterhaften Alben und ebensolchen EPs immer noch schafft, ihre bereits von Anfang an hochgesteckten Ansprüche mit ihrem dritten und bisher besten Album nicht nur zu erfüllen, sondern auf eine unbeschreibliche Art und Weise zu übertreffen, ist eine Phänomenerscheinung in der Musikszene dieser Generation.
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am 13. November 2007
Frames ist das .3 Studioalbum der Band Oceansize und mit Sicherheit das was am meisten Zeit braucht bis es sich einem vollkommen erschlossen hat. Der Longplayer fordert dem Hörer eine Menge Geduld ab und ist keinsfalls zum nebenbei hören geeignet. Für Frames sollte man sich ein stilles gemütliches Plätzchen suchen, welches am besten noch abgedunkelt ist, um sich voll und ganz auf die Musik zu konzentrieren.

Anfangs erscheinen alle Lieder viel zu lang, jedoch bei mehrmaligem lauschen dieser sagenhaften Scheibe ergeben diese ihren Sinn. Gerade die ersten 3 Songs und An Old Friend verlangem dem Hörer einges ab. Hier gibt es soviel Schönheit zu entdecken, dass es eine wahre Freude ist sich die Nummern immer und immer wieder zu Gehör zu führen.

Mit Sleeping Dogs zeigen Oceansize eine teilweise recht neue Seite von ihrem musikalischen Schaffen auf, die teilweise etwas zu hart ausgefallen, untypisch ist und nicht ganz ins Gesamtbild der Platte passt! Einziger Schwachpunkt des Albums.

Die Übernummern für mich sind Savant, Only Twin, The Frame (gigantischer Gänsehautfaktor und bester Song des Albums!) und der Bonustrack Vorhees. Hier werden Spannungsbögen und zauberhafte Melodien aufgebaut die in Worte einfach nicht zu beschreiben sind. Einfach Wahnsinn!!!

Als Einsteiger ist Frames jedoch nicht geeignet, da man von Oceansize einen falschen Eindruck bekommen könnte, auch wenn es ihr bisher reifstes, wenn auch nicht bestes Album ist.

Jeder der Tool, Porcupine Tree, Isis, Aereogramme oder Coheed and Cambria mag, kann hier bedenkenlos zugreifen und sich eines DER Alben des Jahres 2007 zulegen!
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am 19. Januar 2008
...doch der audiophile Genießer mit guter Anlage bzw. Köpfhörern wird belohnt werden. Geduld und häufiges Hören sind ebenfalls Wege, um Zugang zu diesem Stück Akribismus zu erhalten. Selbst mir eingefleischtem Tool- und Porcupine Tree-Verehrer stellte sich die Scheibe anfangs als etwas überambitionierte Prog-Duftmarke dar, um den Kollegen zu zeigen, wo der Komplexitätshammer hängt. Dieser Endruck schwindet mehr und mehr, je öfter ich das Album einlege. Die Harmonien insbesondere des Openers Commemorative T-Shirt wärmen das Herz, die Wechsel der Themen gepaart mit der Vertracktheit der Taktwechsel tragen die Länge der Songs und lassen Langeweile nur beim Mainstreamhörer entstehen. Über allem liegt ein Schleier von Melancholie wie eine Lage frisch gefallener Schnee. Hier sind Top-Instrumentalisten am Werk, die ihre Leidenschaft zur Musik auf hohem Niveau zelebrieren.
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am 13. Dezember 2007
Oceansize machen es dem geneigten Hören mit diesem Album nicht leicht, aber das wurde hier ja schon zur Genüge erwähnt. Trotz meiner Begeisterung für die beiden Vorgängeralben muss ich gestehen, dass ich "Frames" immer wieder frustriert hab im Schrank stehen lassen und dass ich mindestens acht Anläufe gebraucht habe, um mir wirklich alles anzuhören.

Irgendwann hat es dann plötzlich *klick* gemacht und die Genialität der Musik offenbart sich mit einem Ruck. Die Musik zu beschreiben scheint mir fast unmöglich, der geneigte Hörer muss sich selbst ein Bild machen.

Warum nur 4 Sterne? Ganz einfach: ich mag Song Nr. 7 nicht! Für meinem Geschmack bricht das Stück zu sehr aus dem Gesamtkonzept heraus und ist mir persönlich zu disharmonisch. Ansonsten eines der besten Prog-Alben die ich kenne und eine extrem hohe Messlatte für einen hoffentlich in näherer Zukunft erscheinenden Nachfolger.
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am 1. April 2014
bin vor vielen Jahren auf nem Festival über Ozeansize gestolpert und habe mich lange mit dem Kauf eines Albums schwer getan, nun besitze ich alle und FRAMES ist mein absoluter Favorit...komplexe Musik, unzählige Facetten und Nuancen...ein Genuß!
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