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Fraktale Geometrie der Natur [Taschenbuch]

Benoît B. Mandelbrot
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 491 Seiten
  • Verlag: Birkhäuser Verlag (1. Januar 1991)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3764326468
  • ISBN-13: 978-3764326463
  • Größe und/oder Gewicht: 22,8 x 20,2 x 2,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.309 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Ein Mathematiker hat es nicht leicht. Er spricht eine Sprache, die noch komplizierter ist, als die seiner Kollegen aus anderen Disziplinen, und sein Tun scheint vielen von wenig praktischer Bedeutung. Dabei gibt es kaum einen Wissenschaftler, der ohne sie auskommt. Daß Mathematik darüber hinaus von großer Schönheit sein kann, hat Benoît Mandelbrot schon in den siebziger Jahren gezeigt; seitdem erscheinen seine Bilder fraktaler Geometrien auf psychedelischen Postern, T-Shirts oder als Logo der EXPO 2000.

Dabei eröffnet die "fraktale Sichtweise" den Zugang zu bisher nur unzulänglich beschreibbaren Phänomenen der unvorhersehbaren Unregelmäßigkeiten und es zeigt sich, daß sich "die Sprache der Mathematik [...] als über alle Maßen effektiv erweist [...], ein wunderbares Geschenk, das wir weder verstehen noch verdienen". Mit dieser Bemerkung hat der Physiker und Nobelpreisträger Eugene Wigner im Jahr 1960 vielleicht den Grundstein für Mandelbrots Arbeiten gelegt.

Hier ist eines der berühmtesten Mathematikbücher, daß mathematische Kenntnisse zwar nicht voraussetzt, sehr wohl aber den Mut fordert, sich von Mandelbrot an die Hand nehmen zu lassen. Dafür belohnt er mit verblüffend einfachen Beispielen, witzigen Einfällen und den großartigen Bildern. --J. Schüring

Pressestimmen

"Benoit B. Mandelbrot ist für die fraktale Geometrie, was Einstein für die Relativitätstheorie und Freud für die Psychoanalyse war", schrieb ein amerikanischer Journalist. "Wer dieses Buch gelesen hat, sieht die Welt mit anderen Augen", meint der englische Mathematiker Michael Barnsley. (Geo)

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Kundenrezensionen

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4.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Dieses Buch gehört zweifellos zu den Meilensteinen der Mathematik und hat eine Unzahl populärwissenschaftlicher Bücher nach sich gezogen, die zumeist ein paar Ideen dieses Werkes vereinfacht und mit etwas mehr Bildern darstellen. Damit ist bereits gesagt, daß der mathematische Anspruch hier etwas höher ist als in vielen einführenden Büchern über Fraktale. Nichtsdestotrotz ist es gerade Mandelbrots Ziel, die Anschaulichkeit wieder in die Mathematik einzuführen. Es wird also immer von ganz "natürlichen" Fragestellungen ausgegangen, z.B. wie sich Galaxien ordnen, wie sich Adern verzweigen oder wie Aktienkurse schwanken, und es wird versucht, die wesentlichen Merkmale so klar und einfach wie möglich zu beschreiben. Die entstehenden Modelle haben dann Namen wie "Staub", "Quark", "Molke" oder "Klumpen". Es werden wesentliche Kenngrößen von Mengen eingeführt, z.B. die fraktale Dimension und G- Länge, und bekannte Fraktale Gebilde wie die Koch-Kurve werden systematisch untersucht. Beeindruckend ist dabei die Fülle von mathematischer Tradition einerseits und Ergebnissen aus anderen Wissenschaften andererseits, auf die Mandelbrot bezugnimmt. Hier fügen sich viele früher nichtbeachtete Vermutungen und Ergebnisse zu einer schönen Theorie. Wer nur ein paar Formeln zum Berechnen schöner Bilder und dazu etwas Halbwissen will, wird sich mit diesem Buch sicherlich übernehmen. Wer aber eine interessante und umfassende Einführung in dieses Teilgebiet der Mathematik erwartet, wird nicht enttäuscht werden. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die (leicht verschrobene) Bibel der Fraktalen Geometrie 19. September 2005
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch hat ja in den 1980ern für Furore gesorgt, und zwar zu Recht, denn Mandelbrot begründete mit diesem Werk die "Fraktale Geometrie". Mandelbrot zeigte, dass viele Formen und Prozesse in der Natur, die mit herkömmlichen Mitteln kaum zu beschreiben sind (etwa Wolken, Bäume, Datenübertragungsfehler, ...) einem und demselben einfachen Prinzip unterliegen, nämlich dem der Selbstähnlichkeit (oder genauer, der Skalierungsinvarianz).
Ich bin schon seit Jahren an Fraktalen interessiert und habe mir dann irgendwann auch mal dieses Buch zugelegt. Ich war lange Zeit ein wenig enttäuscht. Der Text ist alles andere als gut strukturiert; Mandelbrot verliert sich hin und wieder gerne in theoretischen oder geschichtlichen Details, sein Schreibstil ist eigenwillig, und seine Begriffswahl wirkt teilweise fast belustigend ("perkolierender Quark"). Das ganze wirkt somit zunächst etwas kryptisch; erst beim mehrmaligem Schmökern entdeckt man viel Wissenswertes, das ich bisher in keinen anderen Büchern über Fraktale gefunden habe.
Ich kann dieses Buch somit empfehlen, zumindest jenen, die sich ernsthaft für Fraktale interessieren, und die sich auch schon ein wenig damit beschäftigt haben. Nicht nur, weil es ein Klassiker ist, sondern vor allem deshalb, da hier das Gebiet der Fraktale von allen möglichen (und auch einigen unmöglichen) Seiten beleuchtet wird. Mir selbst ist dieses Buch aufgrund seiner Bedeutung, seiner Eigenartigkeit, aber auch seines Inhalts schon sehr ans Herz gewachsen.
Aber Vorsicht, denn dies ist definitiv kein Lehrbuch. Ich werfe immer mal wieder gerne einen Blick hinein und erfahre auch immer wieder Neues. Doch als Neuling wird man mit diesem Buch überfordert sein.
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12 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Welt der Fraktale - hautnah erleben 24. November 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses buch ist ungewöhnlich. Von einem Mathematiker geschrieben, ist es doch kein Buch über Mathematik. Mit vielen computererzeugten Bildern illustriert, beschäftigt es sich aber nicht nur mit Computergraphik. Teilweise schon fast vergessene Erkenntnisse der Mathematik der Jahrhundertwende in Verbindung mit modernster Computertechnik schaffen Bilder von hohem ästhetischen Reiz. Doch ist dies für Mandelbrot nur Mittel zum Zweck. In Zusammenarbeit mit Physikern, Chemikern, Biologen, Statistikern, Technikern, Astronomen, Meteorelogen, Ökonomen und Linguisten gelangte der Autor zu der Überzeugung, dass zahlreiche bislang nur unvollkommen beschriebenen Phänomenen ein einheitliches Prinzip zugrunde liegt: die Selbstähnlichkeit. Im ständigen Wechselspiel zwischen konkreten Erscheinungen, ihrer Beschreibung, der Entwicklung und Begründung von Modellen sowie math. Objekten demonstriert der Autor den breiten Nutzen dieses Prinzips bei der Analyse zahlreicher Phänomene in der Natur und Gesellschaft. Mit großer Überzeugungskraft führt er den Leser zu einer „fraktalen Sicht" auf dynamische Systeme, das Erdrelief, die Turbulenz, die Struktur des Weltalls, biologisches Wachstum, Riesenmoleküle, Preisschwankungen, Wasserstände, Rauschen in Informationskanälen und vieles andere. Fazit: Den MANDELBROT muss man haben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Mathematik der Zukunft - Denken mit fractals 9. Oktober 2006
Format:Taschenbuch
Gebrochene Dimensionen, Unendlichkeit im Endlichen. Wer sein Denken und seine Erkenntnis um eine Stufe erweitern möchte, sollte sich dieses Buch zulegen. Faszinierend z.B. die Erörterung der Antwort auf die Frage nach der Länge der Küstenlinie von Großbritannien. Diese könnte jeden beliebigen Wert annehmen, abhängig von dem kleinsten zu vermessenden Längenabstand (=Epsilon). Küstenlinien stellen nämlich fractale Muster dar, deren Längen mit kleiner werdendem Epsilon bis ins Unendliche wachsen können. Das Schrittmaß eines Menschen, der diverse Buchten abschreiten kann, erzeugte eine weit geringere Länge als diejenige, welche von einer Ameise ermittelt werden könnte, die noch die allerkleinsten Unterbuchten und durch Steinchen definierte Rundungen mit"rechnen" würde. Üblicherweise könnte man Epsilon in einem Bereich zwischen 20 Meter und 20 Zentimeter annehmen, um kartographisch relevante Werte zu erhalten. Aber im Grunde gibt es keine wirkliche Länge bzw. Antwort auf die eingangs gestellte Frage, wer hätte das gedacht ?
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