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Fragmente einer Sprache der Liebe Taschenbuch – 1988


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 279 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp; Auflage: 16 (1988)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518380869
  • ISBN-13: 978-3518380864
  • Größe und/oder Gewicht: 10,8 x 1,6 x 17,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.245 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Von »hautlos« bis »Verzückung« - DAS poetische Lexikon der Liebe -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Roland Barthes wurde am 12. November 1915 in Cherbourg geboren und starb am 26. März 1980 in Paris an den Folgen eines Verkehrsunfalls. Er verlor früh seinen Vater im Ersten Weltkrieg und zog 1924 mit seiner Mutter von Bayonne im Südwesten Frankreichs nach Paris, wo er eine schulische Ausbildung am Lycée Montaigne (1924-1930) und später am Lycée Louis-le-Grand (1930-1934) genoss. Nach dem Abitur studierte er ab 1934 an der Sorbonne Klassische Literatur und war als Liebhaber des Theaters Mitbegründer einer Studentengruppe für antikes Theater, das die klassischen Stücke jeweils in den Originalsprachen aufführte. Barthes vielversprechende akademische Laufbahn wurde häufig unterbrochen, da er bis 1947 wiederholt schwere Anfälle von Lungentuberkulose hatte, die letztlich dazu führten, dass ein Lungenflügel sich nicht mehr erholte. Seinen akademischen Abschluss machte er 1939 in Klassischer Literatur mit einer Abschlussarbeit zur griechischen Tragödie. In Essais critiques beschäftigt sich Barthes mit dem avantgardistischen Theater. Prägend für ihn waren unter anderem Brecht, Gide, Marx, de Saussure sowie Jacques Lacans. Zudem war Barthes ein musikbegeisterter Mensch, vor allem als Pianist und Komponist.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

34 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lukas Lutz am 19. Juli 2006
Format: Taschenbuch
Das vorliegende Buch von Roland Barthes ist nichts weniger als eine Beschreibung der Liebe. Um dieses große Gefühl verstehen zu können, muss es in seine Bestandteile - wie Eifersucht, Glück und Trauer - zerlegt werden. Diese Bestandteile, im Buch "Figuren" genannt, werden dann jeweils von einem Ich-Erzähler beschrieben, erläutert und interpretiert (oft anhand anderer Autoren bzw. Philosophen, am meisten durch Goethes "Werther"). Dabei sind die einzelnen Figuren wahllos nach dem Alphabet angeordnet (das Buch ist also wie ein Lexikon aufgebaut), so dass der einzige Zusammenhang zwischen ihnen der Leser selbst ist, der die Figuren auf sich und seine persönliche Biographie bezieht und somit zwischen den verschiedenen Lexikaartikeln ein Ganzes schafft.

Das Buch ist äußerst tiefsinnig, aber durchaus unterhaltend geschrieben, wobei die Wortwahl und Satzstellung ein durchaus hohes philosophisches Niveau erreichen.

Wer sich also für die Liebe und ihr Wesen interessiert kommt an diesem Buch nicht vorbei - selten bekommt man dieses Gefühl so ausführlich erläutert wie hier; Standardwerk!
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44 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 23. November 2001
Format: Taschenbuch
Roland Barthes entwirft hier aus 80 alphabetisch greihten Begriffen eine Sprache der Liebe, eine Art Topik des Liebeslebens. Es sind Fragmente von "Abhängigkeit" bis "Zugrundegehen", die er mit außergewöhnlich poetischem Sprachvermögen konstruiert, um das Phänomen Liebe zu rekonstruieren, um zu schauen, nach welchen Prinzipien es funktioniert. Seine "Philosophie der Liebe" stützt sich auf die Lektüre Goethes "Die Leiden des jungen Werther" und gewinnt mit so unterschiedlichen Autoren wie Nietzsche, Plato und Tao Te King eine Vielschichtigkeit, die der Komplexität der Liebe entspricht. Ein großes Werk!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Weyers, Natascha am 6. April 2009
Format: Taschenbuch
Ein Meisterwerk seiner Art. Barthes seziert den Zustand des Liebesgefühls und bringt ihn anschaulich zum Ausdruck. Anhand klassischer Werke der Literatur, gemischt mit eigenen Beobachtungen, hangelt er sich eine Gliederung der Stadien des Glücks und Schmerzes dieses Phänomens entlang. Am besten empfiehlt man ihn mit seinen eigenen Worten:
"Wie war der Himmel blau"
Der Liebeswettstreit scheint also in drei Etappen vor sich zu gehen: zu Anfang, urplötzlich, die Inbesitznahme (ich bin von einem Bild hingerissen); darauf eine Folge von Begegnungen...:das ist die Süße des Anfangs, die eigentliche Zeit der Idylle.
...die Fortsetzung ist die lange Schleifspur der Leiden, Verletzungen, Ängste, Nöte, Ressentiments, Verzweiflungen, Peinlichkeiten, und Fallen, deren Beute ich werde, wenn ich fortan unablässig unter der Drohung eines Verlustes lebe...

All diese Hochs und Tiefs werden so detailliert durchexerziert, dass man verblüfft ist über diese Exaktheit seiner Beobachtungsgabe.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Herbert M. Hurka am 30. März 2011
Format: Taschenbuch
Die Liebe als Lexikon. Die Vermittlung der Gefühle läuft über Texte - aus der Literatur (Werther, Proust), Psychoanalyse (Freud, Lacan), Philosophie (Nietzsche, Bataille). Dem Chaos der Gefühlsschwankungen begegnet Barthes mit einer enzyklopädischen Ordnung. Das Buch fragmentiert alphabetarisch den endlosen Diskurs über die Liebe, zerlegt ihn in 80 handliche Essays. Ein Nachschlagewerk, in das man bei jedem Stichwort einsteigen kann: Abwesenheit, Erwartung, Hautlos, Klatsch, Magie, Selbstmord . . . Eine Lektüre, die sich auf kein Vorher und kein Nachher stützt. Wie bei dem verhandelten Gefühl selbst zählt allein der Moment, der Augenblick, das Stichwort, bei dem man gerade ist, oder bei dem man sich aufhalten (lassen) will. Obwohl das Buch größtenteils aus Zitaten und deren Diskussion besteht, transportieren sowohl die Einsicht als auch Stil des Autors die authentische Kraft, die dem sujet a priori innewohnt.
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