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Fragile
 
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Fragile [Original Recording Remastered]

Yes Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (3. Februar 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Rhino (Warner)
  • ASIN: B00007KWHP
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
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Anhören  2. Cans And Brahms (Extracts From Brahms' 4th Symphony In E Minor, Third Movement) (Remastered LP Version) 1:38EUR 0,99
Anhören  3. We Have Heaven (Remastered LP Version) 1:39EUR 0,99
Anhören  4. South Side Of The Sky (Remastered LP Version) 7:58EUR 0,99
Anhören  5. Five Per Cent For Nothing (Remastered LP Version)0:35EUR 0,99
Anhören  6. Long Distance Runaround (Remastered LP Version) 3:32EUR 0,99
Anhören  7. The Fish (Schindleria Praemeturus) (Remastered LP Version) 2:38EUR 0,99
Anhören  8. Mood For A Day (Remastered LP Version) 3:00EUR 0,99
Anhören  9. Heart Of The Sunrise (Remastered LP Version)10:34Nur Album
Anhören10. America (Remastered LP Version )10:31Nur Album
Anhören11. Roundabout (Remastered Early Rough Mix) 8:35EUR 0,99


Produktbeschreibungen

2003 RHINO Issue : Digitally remastered! with 2 Bonus tracks.

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Meilenstein 1. April 2009
Von Udo Kaube
Format:Audio CD
Als Einstige in das umfangreiche Schaffen dieser legendären Band ist "Fragile" bestens geeignet.
Zum Einen zeigt es "Yes" in der klassischischen Besetzung auf dem Höhepunkt seiner Kreativität und zum Anderen erhält es einige beinahe radiotauglich Stücke, die spätestens bei zweiten Hördurchgang ihre Vielschichtigkeit und Vitalität entfalten.
Klar ist das ganze Album etwas kopflastig und nichts zum Autofahren oder nebenbei hören und auch die enthaltenen Solonummern hängen ein wenig durch, aber unterm Strich ist und bleibt "Fragile" ein unverrückbarer Meilenstein der anspruchsvollen Rockmusik.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Fragile 3. August 2004
Von wilson
Format:Audio CD
Auf „Fragile" ist das klassiche YES-Line-Up komplett. Jon Anderson an den Vocals, Chris Squire am Bass, Steve Howe an der Gitarre, Rick Wakeman am Keyboard und Bill Bruford am Schlagzeug. Alles perfekte Intrumentalisten bzw. Sänger. Das Album bietet vier Gruppenkompositionen und fünf Solo-Stücke von jedem der einzelnen Bandmitglieder.

„Roundabout" ist DER 70s-Hit von Yes. Auch heute ist noch bei jedem Konzert zu Hören. Das Stück macht mit seinem tollen Basslauf und den Keyboard-Einlagen einfach nur Spaß. Das zweite Stück ist dann eine Klassik-Bearbeitung von Rick Wakeman. „We Have Heaven" ist das Solo-Stück von Jon Anderson. Was den Song interessant macht ist, dass hier Gesangs-Overdub über Gesangs-Overdub gelegt wird, wodurch das Stück von Sekunde zu Sekunde an Intensität gewinnt. „South Side Of The Sky" beginnt mit Windgeräuschen bis das hektische Schlagzeug einsetzt. Jon Anderson singt und Howe frickelt dazu auf der E-Gitarre. Es folgt ein sehr hörenswertes Piano-Interludium im Mittelteil, indem Wakeman uns sein ganzes Können zeigt. Das Stück endet dann wieder mit Gesang und E-Gitarre. Der nächste Track, die Solo-Nummer von Bull Bruford dauert weniger als eine Minute, leitet dann flüssig zum eingängigen, durchaus radiotauglichen, aber sehr schönem „Long Distance Runaround", welches wiederum flüssig in Chris Squires Solo-Nummer „The Fish" übergeht, die ebenfalls voll überzeugen kann. „Mood For A Day" ist Howes Solo-Beitrag, in dem er uns zeigt, was er so alles an der Gitarre drauf hat. Das Stück ist auch heute noch auf Konzerten zu hören. Zum Schluss vielleicht DER Hammer-Song von Yes: „Heart Of The Sunrise". Dieses Meisterwerk beginnt mit genial-vertracktem Riffing. Es folgt ein Bass- und Mellotron-dominierter Teil, der Spannung aufbaut, ehe wieder dieses geniale Riffing einsetzt. Immer wenn man denkt: Jetzt hat sich die Band ausgetobt, kommt ein neuer Break und es geht wieder von vorne los. Nach etwa 3 Minuten folgt ein ruhiger Gesangspart, indem Jon Anderson mit seiner einzigartigen Stimme glänzt. Im weiteren Verlauf werden die vorhergehenden Teile immer wieder varriert, bis das Stück erhebend mit einer eingestreuten Sequenz aus „We Have Heaven" endet. Ein Meisterwerk, dass einen vor allem Live regelrecht umhaut. Ich persönlich hatte das Glück, dieses Stück auf einem Konzert im Sommer 2003 live zu erleben. Ich kann nur jedem raten, dieses Album zu kaufen und ein Konzert dieser (vielleicht besten Live-)Band zu besuchen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von P. Bolch
Format:Audio CD
Nach dem Gitarristenwechsel von Peter Banks zu Steve Howe bei Yes in 1970 stieg nun auch Organist Tony Kaye 1971 aus der Band aus, und wurde durch Keyboarder Rick Wakeman ersetzt. Während Tony Kaye der straighte Rockorganist war, brachte Rick Wakeman ein wenig Abwechslung in die Musik von Yes: neben der Hammondorgel wurden jetzt auch ein Flügel, ein E-Piano, ein Harpsichord, diverse Synthesizer und ein Mellotron eingesetzt.
Auf diesem Album hat jeder der Bandmitglieder bis zu 3 Minuten für eine Solokomposition, auf der er "sein" Instrument darstellen kann. Zusätzlich gibt es 4 längere Bandkompositionen, die die 5 Musiker gemeinsam arrangiert haben.
Der Singlehit und Opener "Roundabout" hätte von seiner Art her auch vom "Yes Album" stammen können: ein straighter Rocker mit trockenen Bassläufen. Lediglich die akustische Gitarreneinleitung und der proggige Endteil klingen schon eher nach späteren Yes-Alben wie "Close to the Edge". "Cans and Brahms" ist ein Wakeman-Solo-Stück. Es ist nichts besonderes, nur ein 1,5minütiger Auszug aus der 4. Brahms-Symphonie, von Rick Wakeman für diverse Keyboards arrangiert. Danach folgt das einminütige "We Have Heaven", das mit den zahlreichen, langsam Spannung aufbauenden Gesangsoverdubs Jon Andersons glänzt und durch 30 Sekunden Schritt- und Windgeräuschen à la Pink Floyd in der "Man and the Journey"-Suite mit dem zweiten Bandstück, "South Side of the Sky" verbunden ist. Letzteres überzeugt durch die rockigen Gitarren- und Bassriffs, den wortwörtlich "kalten" Text und den Piano-Mittelteil. Seitenwechsel: es geht weiter mit dem kurzen, perkussiven "5% for Nothing", dem Solo-Track vom Drummer Bruford: 30 Sekunden krumme Töne und Takte von Bass, Orgel, Schlagzeug und Gitarre. Dieser musikalische "Fetzen" dient als Prelude zum nächsten Bandtrack, "Long Distance Run Around", dessen vertrackter Rhythmus, schöne Melodie und gute Riffs sofort überzeugen. Dieses Lied diente live als Sprungbrett zu einem 10minütigen Basssolo von Chris Squire - mit Begleitung von Steve Howe, die auf "Fragile" jedoch nur 3 Minuten lang ist: "The Fish". Hier gibt es einen 7/4 Takt und lustige Basseffekte, und am Ende noch ein wenig Gesang. Live ist Squires Solobeitrag allerdings um einiges interessanter... Danach das verträumte Solostück "Mood for a Day" von Steve Howe: drei Minuten romantische Akustikgitarrenmusik, die Steve Howes Können an der Akustikgitarre zeigen. Trotzdem gefällt mir das fröhliche, verspielte "Clap" vom Vorgängeralbum besser. Zu guter letzt: ein absolutes Meisterwerk: das 11minütige "Heart Of the Sunrise" mit vorzüglichem Mellotronspiel, schnellem Riffing und ruhigen Gesangspassagen mit dezenter Bandbegleitung. Und kurz vor der Auslaufrille: eine halbminütige Reprise von "We Have Heaven", die den aprupten Schluss von "Heart of the Sunrise" ein wenig "dämpft". Nun zu den Bonustracks...
"America" ist eine wirklich geniale Version des Simon&Garfunkel-Titels. Man erkennt das ganze nur noch am Text und am Riff wieder, die Melodie versteckt sich in unterschiedlichsten Taktarten. Das ganze ist 10 Minuten lang und hätte sich auf der Original-LP, anstatt der Solobeiträge, recht gut gemacht. Die zweite Version von Roundabout ist ganz lustig, aber i.G.u.G. belanglos.

"Fragile" ist ein sehr gutes, und kein zerbrechliches, sondern solides Progalbum, das mit guten Ideen und proggigen Liedern gefüllt ist. Punkteabzug gibt es aber, weil die recht kurzen Solostücke wie eine lose Aneinanderkettung von Ideen wirken. Der Bonustrack "America" auf der 2003er Remaster ist eine lohnenswerte Ergänzung.
Als Einsteiger sollte man sich (meiner Meinung nach) aber zunächst die Yessongs oder Close To The Edge zulegen. Diejenigen, die das mögen, kommen eh nicht um den Kauf der anderen Studioalben (zumindest bis 1980) herum.
Anspieltips: am besten alles durchhören!
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America
Meine erste Begegnung mit Yes hatte ich 1977 mit der Single "Wonderous Stories."Ich war sofort von der Musik angetan und kam einige Zeit später auch zu Fragile. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Pink Purple veröffentlicht
Yes Klassisch
Fragile

Original Album 1971/72

Vocals: Jon Anderson
Guitar: Steve Howe
Keyboards: Rick Wakeman
Drums: Bill Bruford
Bass: Chris Squire
Vor 20 Monaten von Relayer veröffentlicht
Oh Yes!
In den Siebzigern hatten Rockmusiker wirklich Mut. Und sie wollten unbedingt wissen, was da noch so alles hinter dem Tellerrand lauert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Januar 2010 von Udo Kübler
Genial
Dieses Album von Yes ist eines der besten Beispiele für hervoragende Aufnahmequalität. Was hier an Klang und Stereoeffekt rüberkommt setzt Maßstäbe... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. November 2009 von Josch
BESSERER SOUND
über das, was auf dieser scheibe drauf ist, haben meine vorgänger ja genug geschrieben. am rande: beatles und strawinsky sind allerdings für mich in dieser musik so... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Dezember 2007 von Stephan Urban
Noch nicht perfekt, aber immerhin eine Steigerung.
Vor "Fragile" stieg Rick Wakeman in die Band ein, da angeblich Tony Kaye keine Synthesizer verwenden wollte, und brachte der Band damit eine neues, stärker keyboardorientes... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Oktober 2007 von G. Claußen
Essential "YES"
The "Yes - Fragile" album is such a classic! After the huge success of "The Yes Album", five musicians (Anderson, Bruford, Howe, Squire, and Wakeman) made history. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Juni 2007 von Martin A Hogan
DER perfekte Einstieg!!
Großartig viel sagen braucht man nicht mehr. Was ich aber aus eigener Erfahrung sagen kann ist, dass das Album der perfekte Einstieg in die Welt von YES ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Dezember 2006 von Marc Gundermann
Diese Musik ist nicht zerbrechlich
Hatten Yes vorher bereits 3 gute Alben aufgenommen, ging es 1971 mit dem Einstieg von Rick Wakeman erst richtig los. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Juli 2006 von Child in time
Prog-Rock, wie er klingen muss ! Zum Niederknien !
Für Leute, die Yes nicht kennen, lässt sich der Stil dieser Band wie folgt beschreiben: The Beatles meets Igor Strawinski (russischer Komponist, der nach Amerika... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Juni 2003 von Thomas K-Bär
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