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Fragile Original Recording Remastered

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Produktinformation

  • Audio CD (26. August 1994)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Atlantic (Warner)
  • ASIN: B000002J1F
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  DVD-Audio  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Roundabout 8:35EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Cans And Brahms [Extracts From Brahms' 4th Symphony In E Minor, Third Movement] 1:42EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. We Have Heaven 1:39EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. South Side Of The Sky 7:58EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Five Per Cent For Nothing0:37EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Long Distance Runaround 3:30EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. The Fish [Schindleria Praematurus] 2:42EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Mood For A Day 3:02EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Heart Of The Sunrise11:32Nur Album

Produktbeschreibungen

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Mit ihrer 1972 veröffentlichten LP Fragile festigten Yes ihren Ruf als eine der progressivsten Rockbands in der Szene. -- Nach der Hereinnahme des Überkeyboarders, Häuptling Silber-Cape Rick Wakeman, trieben sie ihren innovativen Rock in noch schwindelerregendere Höhen. "Roundabout", immer noch ein Standard auf den Spielplänen des Klassik-Rocks, bleibt mit seinen knapp vier Minuten ein Ausnahmesong, während "Heart Of The Sunrise" mit seinen verschiedenen, perfekt ineinanderfließenden, musikalischen Komponenten so lange dauert -- wie es eben dauert. --Paul Clark

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Schalipp am 5. September 2000
Format: Audio CD
Was Gitarrist Steve Howe an Neuerungen für das Vorgängeralbum 'The Yes Album' brachte, lieferte Rick Wakeman für 'Fragile': Nicht nur eine Wagenladung mit den aktuellsten Keyboards, (u.a. Mellotron, Minimoog, E-Piano), die er zum Spielen einfach aufeinander stapelte, sondern auch die Fingerfertigkeit eines ehemaligen Schülers des Londoner Konservatoriums. YES war zu einer Band von Virtuosen geworden, und auf 'Fragile' bekam jeder von ihnen die Gelegenheit, sein Können mit einem Solostück unter Beweis zu stellen. Wakemans Beitrag 'Cans And Brahms' klingt etwas spröde, ein Vorwurf, dem sich Wakeman später oft ausgesetzt sah, vor allem wenn man ihn mit dem mindestens ebenso virtuosen, aber mehr legeren Stil des ewig konkurrierenden Keyboard-Genies Keith Emerson vergleicht 'Mood For A Day' ist ein Konzertgitarren-Solo von Steve Howe, bei dem er nach seinem rasanten Solo-Stück 'Clap' vom Vorgängeralbum einmal seine romantische Seite zeigt.
Vielleicht ist es gerade diese Zurschaustellung von Einzel-Virtuosität, die 'Fragile' teilweise etwas trocken wirken lässt. Die wahren Stars dieses Albums sind aber die beiden echten Bandkompositionen 'Heart Of The Sunrise' und natürlich 'Roundabout', das zu einer Hymne des Progressive Rock wurde. 'Fragile' dokumentiert, wie sich bei YES inzwischen eine Musiker-Elite zusammengefunden hat. Das musikalische Dynamit, das in dieser Konstellation steckte, ging aber erst beim Nachfolgealbum 'Close To The Edge' so richtig los.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von G. Claußen am 21. Oktober 2007
Format: Audio CD
Vor "Fragile" stieg Rick Wakeman in die Band ein, da angeblich Tony Kaye keine Synthesizer verwenden wollte, und brachte der Band damit eine neues, stärker keyboardorientes Klanbild.

Bereits "Roundabout" zeigt, dass sich die Band auch kompositorisch gegenüber dem "Yes Album" weiterentwickelt hat. Im Prinzip sind es zwar die selben Zutaten wie bei "Yours Is No Disgrace", aber schon hier prägen Squires Kult gewordenes Bassriff und Wakemans Keyboardeffekte das Bild, ferner ist auch noch der Aufbau abwechslungsreicher. "Cans and Brahms", das zweite Stück, ist eine mustergültige Brahms-Bearbeitung von Wakeman und wurde scharf kritisiert, zeigt aber auch, wohin Wakemans Solo-Zug so fuhr oder noch fahren sollte.

"We Have Heaven", Andersons Solo-Nummer auf dem Album, hat wieder eine typische 60er-Flowerpower-Schlagseite. Eigentlich belanglos, taugt das Lied im Gesamtzusammenhang des Albums aber zumindestens noch für einen gelungenen Gag (auf den ich aber später noch zurückkomme). Zumindestens gibt es im Anschluss einen Knall sich entfernende Schritte, und schon folgt "South Side of the Sky", in dem Squire und Howe ihren Sangeskollegen recht hart an die Wand spielen. Für Abwechslung sorgen dann wieder ruhige und atmosphärische Passagen, in denen Wakeman für Stimmung und teilweise jazzige Nuancen sorgt.

Wieder eine Solonummer ist das folgende und sehr kurze "Five Per Cent For Nothing", wo die Band gekonnt Brufords Schlagzeugparts auf ihre Instrumente überträgt und zeigt, was für Einfälle dieser Virtuose so hatte.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Max_H am 11. April 2007
Format: Audio CD
Nach dem Gitarristenwechsel von Peter Banks zu Steve Howe bei Yes in 1970 stieg nun auch Organist Tony Kaye 1971 aus der Band aus, und wurde durch Keyboarder Rick Wakeman ersetzt. Während Tony Kaye der straighte Rockorganist war, brachte Rick Wakeman ein wenig Abwechslung in die Musik von Yes: neben der Hammondorgel wurden jetzt auch ein Flügel, ein E-Piano, ein Harpsichord, diverse Synthesizer und ein Mellotron eingesetzt.
Auf diesem Album hat jeder der Bandmitglieder bis zu 3 Minuten für eine Solokomposition, auf der er "sein" Instrument darstellen kann. Zusätzlich gibt es 4 längere Bandkompositionen, die die 5 Musiker gemeinsam arrangiert haben.
Der Singlehit und Opener "Roundabout" hätte von seiner Art her auch vom "Yes Album" stammen können: ein straighter Rocker mit trockenen Bassläufen. Lediglich die akustische Gitarreneinleitung und der proggige Endteil klingen schon eher nach späteren Yes-Alben wie "Close to the Edge". "Cans and Brahms" ist ein Wakeman-Solo-Stück. Es ist nichts besonderes, nur ein 1,5minütiger Auszug aus der 4. Brahms-Symphonie, von Rick Wakeman für diverse Keyboards arrangiert. Danach folgt das einminütige "We Have Heaven", das mit den zahlreichen, langsam Spannung aufbauenden Gesangsoverdubs Jon Andersons glänzt und durch 30 Sekunden Schritt- und Windgeräuschen à la Pink Floyd in der "Man and the Journey"-Suite mit dem zweiten Bandstück, "South Side of the Sky" verbunden ist. Letzteres überzeugt durch die rockigen Gitarren- und Bassriffs, den wortwörtlich "kalten" Text und den Piano-Mittelteil.
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