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Musik

Bild des Albums von Nine Inch Nails

Fotos

Abbildung von Nine Inch Nails

Biografie

Nine Inch Nails haben bekannt gegeben, dass sie ihren neuen Longplayer „Hesitation Marks“ am 2. September bei Polydor Records herausbringen werden.

Bei dem neuen Studioalbum, das Trent Reznor im Laufe des letzten Jahres mit Atticus Ross und Alan Moulder aufgenommen hat, handelt es sich um die ersten neuen Songs von Nine Inch Nails seit fünf Jahren und zugleich um ihren ... Lesen Sie mehr im Nine Inch Nails-Shop

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Produktinformation

  • Hörkassette (21. September 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Import
  • Label: Interscope Records
  • ASIN: B00001P4TJ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.580.533 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

The Fragile ist sogar noch düsterer, als das 1994 erschienene Album The Downward Spiral, da es ständig mit finsterer Visage daherkommt. Trent Reznors heftige Sammlung von Kettensägen-Popmusik ist ein bedrückendes Werk, das sich durch die beiden CDs mit der Intensität einer Schrotflinte auf und ab bewegt. Es ist einen Augenblick lang gedämpft und im nächsten darauf explosiv, es mischen sich manchmal im Laufe eines Songs Trotz und Wut mit herzzerbrechender Resignation. Dennoch ist Reznors grimmiger und kompromißloser Stil ansprechend und unbestritten unterhaltsam, selbst wenn er Gesang total vermeidet. Unverändert sind die langen Passagen, die er wie besessen einsetzt, um den Hörer auf eine dynamische, aufregende Fahrt mitzunehmen. Die ruhigen Töne, die das Instrumentalstück "Just Like You Imagined" einleiten, explodieren plötzlich in ein Sperrfeuer von Rhythmen ohne jedes Taktmaß und in schlingernde Keyboard-Riffs, die alle zu einem vehementen Abschluß anschwellen.

Allein die hier präsentierten Klangerfindungen sind schon erstaunlich. Reznors Production kommt der von Brian Eno nahe, was die Dynamik anbetrifft, obwohl sie aus einer völlig anderen Sensibilität heraus erwächst. "Starfuckers Inc." benutzt zerhackte Stimmen als Verse und eine schreiende Meute als antreibenden Refrain im Stil von Ministry, um einige von NINs Nachahmer (am deutlichsten Marilyn Manson) gnadenlos herunterzumachen. Obwohl es hier nichts für das Tanzparkett so richtig geeignetes gibt wie z.B. "Closer" auf dem Album Downward Spiral, kommt "Where Is Everybody" dem doch sehr nahe, da es hier langsame, erschöpfende Drehungen und Adrian Belews dahingleitendes Gitarrenspiel gibt. Die Songs von The Fragile sind letztlich einfache Erkundungen einer tiefgehenden Desillusionierung. Sobald Reznor allerdings aufhört, sie zu verzerren, sind sie hervorragende Klanglandschaften voller Wut, die gleichermaßen erschreckend und schön sind. --Matthew Cooke

INTRO

Seit "Volume 1" ist die Lage ja klar, Oliver Lieb ist und bleibt der Hochmeister deutscher Trancemusik. Mit "Fragile" hat er sich nun eines vier Jahre alten Tracks angenommen, dessen Grundbasis eine Wiederbenutzung unbedingt empfehlen ließ. Ein 10minütiger Mix von Lieb repräsentiert nochmals den State Of The Art, und "Spy Vs. Spice"-Labelmate IVAN interpretiert das Ganze aus einer noch treibenderen Position. Sehr schön zum Vergleich gibt's das Original noch gratis dazu. Was soll ich sagen, geht das kaufen!

Daniel Karg / © Intro - Musik & so
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Kundenrezensionen

4.9 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marko Markosson am 5. März 2004
Format: Audio CD
"Unter dem Druck der amerikanischen Alternative-Press hat nichts besseres herauskommen können." O-Ton in vielen Musikmagazinen, damals 99, als Trent Reznor (wieder mal) nach 5 Jahren sein neues Album vorstellte. Ja, der Druck war da, die Downward Spiral war eingeschlagen, die Tour ein Wahnsinn, und die Soundtrack-Arbeit danach für Stone und Lynch zwar toll, aber : "Es ist halt kein Album...".
Alles schnuppe, würde ich sagen, Druck hin oder her, Fragile ist ein episches Gesamtwerk, das gerade durch den Stilbruch zum alten Trent an Kraft gewinnt. Es sollen mal die Leute überlegen, wie schwer es ist über 10 Jahre lang sich kaum zu verändern, bevor sie fordern, dass NIN nicht diesen neuen Weg gehen darf. Reznor hat nicht NIN "verraten", weil er die Downward Spiral nicht fortgesetzt hat. Er hat NIN "verraten", weil er mit einem Lächeln im Gesicht beschlossen hat, NIN weiterzumachen. Keine Frage, dass die alten NIN-Sachen toll sind, absolut. Jedoch ist dieses Album ein anderes NIN-Album, als es die meisten Leute akzeptieren wollten (was es in meinen Augen sympathisch macht). Aber gut, zurück zum wesentlichen...
Es gibt nicht genügend Platz in 1000 Wörtern dieses Album zu beschreiben. 80 Samples aus verschwiedensten Musikstilen hat Reznor in zwei Jahre Studioarbeit zusammengeschnipselt und daraus ein Werk geschaffen, dass von Stildichte und Vielschichtigkeit nur so strotzt. Wir hören von Blues über Folk bis hin zu "römischen" Elementen oder D&B alles, und zwar auch dieses alles unter dem Deckmantel "NIN". "Somewhat Damaged" erinnert noch etwas an die Downward Spiral, ist aber dramaturgisch (dieses Wahnsinnsende!) höchstens mit "Eraser" vergleichbar.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. Mai 2001
Format: Audio CD
Da saß ich nun...hatte soeben meine erste NIN-Platte gekauft.Soll ja eine "Industrial-Band" sein;hab ich zumindest irgendwo gehört.Was genau soll ich mir darunter vorstellen?Genaueres wusste ich selber nicht,eigentlich war ich ziemlich neugierig.Vor allen Dingen hatte ich noch nie vorher etwas von NineInchNails gehört;rein musikalisch meine ich.Der Name war mir schon bekannt.Tja,und dann hole ich mir direkt das Album schlechthin!Seltsam,wenn man bedenkt,dass ich mir so gut wie nie Doppel-CDs von bis dato mir unbekannten Künstlern hole!Ob es das Schicksal so wollte....?Ist ja auch egal.Zumindest saß ich dann da und schob die erste der beiden CDs in den Player.. <-- ca 2Std später --> Uff.....!Erstmal verarbeiten!Ein irrer Klangteppich,den Reznor da abspielt!Ich habe in einem Album selten eine solche Atmosphäre verspürt(nur bei "The Wall" von Pink Floyd).Man muss sich für dieses Album 2Std Zeit nehmen,dass Zimmer abdunkeln,sich irgendwo bequem machen und die Anlage aufdrehen....Gänsehaut ist vorprogrammiert! Ehrlich gesagt will ich gar keinen Song groß rausstellen;es wäre irgendwie ungerecht.Es sind einfach zu viele dabei!(Fast) jedes Lied geht ineinander über,ist verstrickt miteinander und steht doch für sich selber.Alle Gefühlslagen werden durchgangen:Aggression,Traurigkeit,Sarkasmus,Wut......etc. Fazit:Ein Pflichtkauf,schließlich habe ich auch 40DM für eine CD ausgegeben,die ich gar nicht kannte ;-).Im Ernst,sie ist es absolut wert!
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von TCSAK am 30. Dezember 2004
Format: Audio CD
ist es seine übermenschliche kreativität,die es ermöglicht , dass diese cd nach ca.50-maligen hören kein bisschen langweilig geworden ist,oder daran,das sich dem hörer nach jedem durchlaufen neue klangbilder öffnen? Ist es die brutal härte oder die wünderschöne Klangwelt,welche an pink floyds umma gumma zeiten erinnern lässt(ripe-with decay),die ich liebe ?
Ist es der noch nie dagewesene Spannungsaufbau,oder die erlösende , brachiale gitarre die mich umhaut(the way out is through), oder ist es einfach die geniale single "were in this together" , die mich zum kauf dieser cd gebracht hat?Weiß nicht, will ich auch nicht.Jedenfalls müsst ihr die bewertung , die leider auf max. 5 sterne begrenzt ist , in euren köpfen quadrieren , dann wisst ihr wie ich das album einschätze.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. Oktober 1999
Format: Audio CD
"the fragile" zu hören ist einzigartig. Die CD nebenher laufen zu lassen und sich vom Rhythmus erfassen zu lassen ist nicht schwer. In jedes der 23 Lieder lässt sich, selbst für weniger NIN-geschulte Ohren, spätestens nach einer kurzen Eingewöhnungszeit hervorragend einsteigen. Natürlich kann "nine inch nails" anfangs zu Irritationen führen, aber wer den Mut hat sich mit der Musik zu beschäftigen, verliert die Distanz schnell und beginnt die Vielschichtigkeit der Lieder zu erkennen. Vielleicht macht gerade die Möglichkeit die Stücke ständig auf's neue zu erfahren und neue Ebenen zu entdecken (Tip: Kopfhörer)die Platte so zeitlos. Wenn man es dann noch schafft, die gefühlvollen Texte, die besonders wegen ihrer Authentizität so ergreifend sind, in Verbindung mit der Musik zu bringen, ist es eigentlich unmöglich, diesem Doppelalbum nochmal zu entkommen. Verbrennt Britney Spears zu dem düsteren Marsch "pilgrimage" und stutzt die Backstreet Boys mit "no, you don't" zurecht. Wer einmal den Sprung zu "nine inch nails" geschafft hat und die Klarheit hinter dem scheinbaren musikalischen Chaos erkennt, dem wird herkömmliche Musik nur noch primitiv und scheinheilig erscheinen. Deshalb ein Kritikpunkt in Matthew Cookes Artikel. Das "Sperrfeuer von Rhythmen ohne jedes Taktmaß" von "just like you imagined" hat ein Taktmaß: 10/8. Und moderne Popmusik eine neue Referenz: "the fragile".
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