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Fragile
 
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Fragile

4. Juli 2014 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 4. Juli 2014
  • Erscheinungstermin: 4. Juli 2014
  • Label: Hypertension
  • Copyright: 2014 Hypertension Music
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 53:26
  • Genres:
  • ASIN: B00L2N7WC8
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.013 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Rieger am 5. Juli 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Auch als altgesottener Midge Ure- und Ultravox-Fan zeige ich mich total weggerissen von diesem Album, das hatte ich nicht erwartet. Wenn Midge bittet, man solle das Album so wie die Songs angeordnet sind, durchhören, sorry Midge geht nicht: Spätestens das zweite Lied "Are we connected" muss man drei mal hintereinander hören, und so geht's weiter. Selbst die eigentlich etwas älteren "Become" , "Let it rise" und "I survived" kommen in neuem Gewand daher: Unwiderstehlich! Glaubt man, das Niveau hält das Album nicht bis zum Schluss: Irrtum. Midge, ich gratuliere, ob sich das Album gut verkauft oder nicht: Ein Meisterwerk! Danke!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marcus Lellinger am 13. Juli 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich fasse mich kurz: Fragile ist ein, wie der Name schon sagt, zerbrechliches Stück Musik. Aber auch ein Meisterwerk! Ich verfolge Midge seit 30 Jahren, Answers to nothing ist fest in meinen ewigen top 10, aber was er hier abliefert, ist einfach grosses Kino!
Extrem persönlich, sehr verspielt, Stimmungen transportierend, mit Liebe gemacht! Kein Schnellschuss, Midge hatte ja alle Zeit der Welt, und die nutzte er! Dank nach Bath!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fred Gruchenberg am 8. Juli 2014
Format: Audio CD
... weil relativ ruhig. mitnichten!
nachdem wie verständlich im vorlauf einige musikkenner das album positiv wie negativ (positiv überwog zum glück) bewerteten wage ich mich mal wieder an eine beurteilung. irgendwie scheint aber immer dieser uralte ultravox- fluch auch über midges alben zu schweben. der verriss lauert. entweder ist das album seiner zeit voraus oder aber altbacken, zu synthetisch, .... zu was auch immer. vorweg werde ich hier gern erstmal einen guten freund aus dem radiogeschäft zitieren der meinte: ein gutes album, zu gut fürs radio... ganz so weit will ich nicht gehen, obwohl ich die message verstand. die welt dreht sich aktuell ja sehr schnell und schnellebig und was soll da ein album wo man den tempomaten doch herzhaft mit dem mittleren pedal rauskickt!? drüber nachdenken und mal stille werden vielleicht?! zur erklärung (und das meint der künstler auch selbst zum thema) fragile ist eine geschichte in sich, der man sich öffnen muss und als ein stück sehen sollte. dem ist wirklich so, wobei ich nicht unbedingt von einem konzeptalbum sprechen möchte. wie bei dem doch absolut unerwarteten letzten ultravox- album, brilliant von vor zwei jahren überrascht midge solo nun doch ein weiteres mal mit eigener materie, nach gefühlt einer unendlichkeit. im nebel der gedanken sind da noch breathe mit hitmaterial und dann move me. zuletzt dann ten. auch da wurden musikhörer und fans geprüft. so sei es, amen! die musik ist des machers werk! zurück zu fragile muss ich sagen, midge hat mich wieder in seinen alten bann gzogen. dafür sei herzlich gedankt. er hats wieder richtig gut drauf, musik zum genuss werden zu lassen! ich habe fragile auch erst als sperrig und gewöhnungsbedürftig emfunden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Rösch am 8. August 2014
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Es ist ein tolles Album, das man vielleicht erst 2-3mal hören muß, denn speziell Track1+2 sind nicht sooo gelungen.
ABER: wieder geniale Arbeit von Midge Ure!!! Eher so die Musik für die dunkleren Jahreszeiten und genial zum Entspannen auf dem Sofa:-)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J.P. am 5. September 2014
Format: Audio CD
Nicht schlecht sind drei Sterne laut AMAZON und die verteile ich mal wohlwollend.
Leute, ich kann verstehen, dass ihr Fans total glücklich seid, ein neues Album von Midge Ure zu bekommen und dieses hier entsprechend mit positiven Rezensionen befeuert.
Aber als Midge Ure Sympathisant und nicht Fan, kann ich mit etwas Objektivität hier nicht mehr Sterne verteilen.

Das "trancige" Gefühl des Albums mit Synthi-Teppichen auf künstlichen Drumbeats kann man als tief oder stimmungsvoll oder getragen melancholisch bezeichnen. Wenn man weniger wohlwollend ist, aber auch als einfallslos, künstlich, langweilig.
Am Schlimmsten finde ich Midges Stimme. Das Phänomen wird hier in einer anderen Rezension (die aber trotzdem 5 Sterne verteilt) sehr gut beschrieben. Midges Stimme ist einfach nicht vorhanden. Seltsam dünn und leise, an vielen Stellen durch die Produktion noch mit Filtern verfremdet und gedämpft.
Das Markenzeichen, nämlich die pure Kraft der Stimme ist hier allenfalls im letzten Titel noch zu erahnen. Bis dahin muss man sich manchmal schon sehr anstrengen, um die vertraute Stimme von Midge Ure herauszuhören.
Das 58 Minuten lange Album - gestreckt durch Instrumentals - wabert dann unspektakulär vor sich hin und endet am Schluss dann doch noch mit einem Abbild dessen, was möglich gewesen wäre. Den Titeltrack mag ich wirklich am Liebsten.

Ich kann es einfach nicht besser ausdrücken als der Rezensent auf cdstarts.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von TheDentist am 6. Juli 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zum Glück hat Midge Ure wohl die Arbeit und der Erfolg mit Ultravox's "Brilliant" veranlasst, einmal wieder selbst aktiv zu werden: "Fragile" ist ein sehr gelungenes Album! Midge Ure schafft es spielend, seinen Zuhörer so in den Bann zu ziehen, dass man die CD mehrmals ohne Pause durchhören kann...Stark sind vor allem das orchestrale "Wire & Wood" und das rhythmisch sehr ansprechende "Become". Seine ganz persönliche Art der Musik charakterisiert am besten der Track "Dark, Dark Night": mystischer Beginn, dann ein Crescendo bis zum gitarrenlastigen, treibenden Ende. Und dazu immer sein melancholisches Klavierspiel, das stets an "Vienna" erinnert... Nur die Version von "Let It Rise" ist schwach, bei "Schiller" klingt das einfach sehr viel dynamischer, besonders auch der Gesang! Und das Eröffnungsstück "I Survived" ist mir schlicht zu langatmig und traurig.....
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