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Fragen Sie den Papagei: Roman Broschiert – 30. Juli 2008


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Produktinformation

  • Broschiert: 256 Seiten
  • Verlag: Zsolnay; Auflage: 3 (30. Juli 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3552054464
  • ISBN-13: 978-3552054462
  • Originaltitel: Ask the Parrot
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 2,4 x 20,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 216.876 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Der Sprecher Dietmar Wunder trifft genau den skurrilen Humor Richard Starks und macht diesen Krimi nicht nur für Liebhaber der schwarzen Komödie zu einem einzigartigen Hörgenuss." (Seite 4) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Code am 21. August 2008
Format: Broschiert
Wer weiß, wie schwer es ist, einem Papagei das Sprechen beizubringen, den verwundert es nicht, dass in Richard Starks Roman das Tier erst angesichts eines Gewehrlaufs, der auf ihn gerichtet ist, ein paar Wortfetzen nachahmt. Starks Humor gepaart mit knallhartem Suspense zeichnet diese Geschichte aus, in der einmal mehr Parker steht, dem der Autor bereits mehrere Bücher gewidmet hat. Er ist cool. Gefahren ausgesetzt, reagiert er nicht über, sondern entdeckt in seinem Gegenüber sogleich eine Schwäche, die er für sich ausnutzt. Er erinnert in seinem Lonesome-Cowboy Image an Garry Dishers Wyatt. Beide sind auf der Suche nach dem großen Coup und beide schlagen sich mit den Folgen menschlichen Versagens, wie Fehlplanungen herum. Stark gewinnt diesem allzu bekannten Plot durch überraschende Wendungen immer wieder neue Seiten ab. Die Idee den verfolgten Bankräuber in die eigene Suchtruppe einzuschleusen, ist ebenso famos wie der Einfall, dass Parker von einem Verbitterten aufgegriffen wird, der ihn zu einem Einbruch auf der Rennbahn zu verleiten versucht. Perspektivwechsel, wie gnadenlos kurze Kapitel setzt Stark geschickt ein, um die Handlung zum Höhepunkt voranzutreiben. Dabei entwirft er Miniaturbiographien jener Randfiguren, deren Leben Parker streift. Nicht zuletzt der eines schießwütigen Bürgerwehrteilnehmers. Ein gelungener, überaus spannender Thriller im Stile des Krimi Noirs.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Johann am 8. Oktober 2010
Format: Broschiert
Richard Starks Protagonist Parker ist ein lakonisch-trockener Gewohnheitsverbrecher. In diesem Krimi gelangt Parker in ein verschlafenes Nest voller Möchtegern-Sheriffs, denen er sich zwecks Tarnung sogleich bei der Suche nach sich selbst anschließt. Parker wird dabei unterstützt von einem Möchtegern-Verbrecher. Dieser wiederum hat es auf die Einnahmen abgesehen, die im Safe seines ehemaligen Arbeitgebers liegen. Leider fehlt ihm das nötige Know-How, einen Job dieser Größenordnung durchzuziehen. Wie gut, dass mit Parker genau der richtige Mann zur richtigen Zeit auftaucht.

Starks Krimi glänzt immer dann, wenn besagter Möchtegern-Verbrecher von Parker mehr oder weniger sanft in die ihm genehme Richtung gestoßen wird. Das Spektrum des Beiwerks, das die eigentliche Story begleitet, reicht von tragikomisch bis sehr komisch. Parkers Professionalität, vor allem aber seine Fähigkeit sich in neue Situationen einzufügen, zeichnen diesen mittlerweile klassischen Protagonisten aus. Wer lakonisch-coole Problemlöser mag, ist mit Parker gut aufgehoben.

Einziges Manko dieses Krimis ist der Plot, den ich mir etwas weniger gradlinig und vorhersehbar gewünscht hätte. Dennoch: Dieser Krimi hat alles, was man braucht, um einen grauen Herbstnachmittag zu killen...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Peter Joham am 4. Oktober 2009
Format: Broschiert
So amoralisch, wie der Klappentext ankündigt, ist Parker (zumindest im Mittelteil der Parker-Trilogie) gar nicht. Der Mann ohne Vornamen und Biographie arbeitet präzise und professionell. Seine Arbeit besteht eben im Ausrauben von Banken oder Wettbüros. Und wenn Parker einen umlegt, dann entspricht dies eher macchiavellistischer Unumgänglichkeit als habitueller Bösartigkeit. Oder Parker handelt gar in Notwehr, weil der andere ihn vorher umlegen will. Allerdings: Parker ist eben schneller. Skrupellos ist Parker allemal und er ist cool, ausgestattet mit einem scharfen und trockenen Witz. Mir ist Parker geradezu gefährlich sympathisch.
Wie in einem Schwarzweißfilm aus den 30-ern oder 40-ern rollt die Handlung ab. Philip Marlowe und Sam Spade stehen Pate. Parker steht in der Tradition des ehrenhaften Räubers und Killers wie Jesse James oder Butch Cassidy mit dem Augenzwinkern des Gondorff aus dem "Clou". Herrliche Dialoge, eine straffe Handlung und (wieder einmal) eine hervorragende Übertragung durch Dirk van Gunsteren. Parker ist ein grenzgenialer Schurke und hoffentlich schnappen sie ihn nicht, denn wir wollen noch von ihm hören.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Manfred Gutz am 4. April 2009
Format: Broschiert
Da kann der Papagei sich ganz artuntypisch stumm verhalten: Die Antworten gibt der Held durch sein kaltschnäuzig cleveres Handeln.
Der Held ist ein Böser. Er befindet sich nach einem Bankraub auf der Flucht. Ein Fremder - der mit dem stummen Papagei - kommt ihm zu Hilfe, aber nicht ganz uneigennützig: Er möchte, dass der Böse für ihn etwas "Gutes" tut. Was das ist, und welche Hindernisse auf dem Weg dahin zu nehmen sind, wird so schnörkellos spannend erzählt, dass man sich wünschte, schneller lesen zu können.
Ein teuflisch guter Krimi noir!
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Von nrschmid TOP 1000 REZENSENT am 16. August 2009
Format: Broschiert
Der Papagei kommt tatsächlich vor - und wird auch befragt. Papageienfreunde ohne Humor werden an diesem Buch aber keine Freude haben. Denn: der Papagei spricht nicht - und an sein Ende werden sich (nicht nur) Vogelfreunde eine Weile erinnern.

Nach einem Vierteljahrhundert Pause hat Donald Westlake, wie Richard Stark eigentlich hieß, 1997 seinen berühmtesten Helden wieder zum Leben erweckt: den Berufskriminellen Parker, ohne Vorname. Dieser Thriller ist der zweite einer losen Reihe der neuesten Parker-Romane, die man in dieser Reihenfolge lesen sollte, aber nicht muss. Der erste Roman ist Keiner rennt für immer, dann folgt dieses Buch, schließlich Das Geld war schmutzig: Roman und demnächst erscheint Das große Gold.

Westlake/ Stark erzählt seine Geschichte wie ein Beobachter, der außen steht, der im Umfeld der Figuren beobachtet - und nie alles weiß. Als Leser folgt man so Parker und den anderen Figuren bei jedem Schritt, ist gespannt, was passieren wird und man kann mitdenken. Noch ein Vorteil dieser Erzählperspektive: bei jeder der unzähligen Wendungen, die Westlake/ Stark bereithält, ist man genauso überrascht wie es die Figuren im Buch sind und fragt sich, wie XY wohl jetzt reagieren wird.

Dreimal wurde Westlake/ Stark mit dem ,Edgar`-Award ausgezeichnet, der höchsten Auszeichnung, die an US-amerikanische Thrillerautoren verliehen wird.
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