Ein Buch, das sich von den meisten anderen Büchern, die sich ebenfalls mit der Frage nach einem Gott (im Sinne der großen monotheistischen Religionen) auseinander setzen, weit hervorhebt. In erster Linie dadurch, dass es der Autor schafft, auch komplizierte Theorien und schwer verständliche Argumente in einer verständlichen Sprache zu vermitteln. Er bleibt dabei stets sachlich (anders als andere Autoren) und zeigt die Schwachstellen einiger Argumente mit juristischer Logik auf. Die Kritik eines Rezensenten "Alter Wein in neuen Schläuchen" kann ich daher nicht nachvollziehen. Richtig ist, dass die Argumente nicht neu sind. Ein ähnlich gutes Buch zu der gleichen Thematik ist mir jedoch nicht bekannt.