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Frag die Toten: Thriller Broschiert – 2. September 2013


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Produktinformation

  • Broschiert: 304 Seiten
  • Verlag: Knaur HC (2. September 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426213710
  • ISBN-13: 978-3426213711
  • Originaltitel: Never Saw it Coming
  • Größe und/oder Gewicht: 13,8 x 2,9 x 21,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 75.414 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eine fantasievolle Geschichte über die Kunst, die Leichtgläubigkeit der Menschen auszunutzen. Bei aller kriminellen Energie, die von der Heldin ausgeht, gehört ihr doch unsere Sympathie. Barclay erzählt mit netten ironischen Spitzen und köstlich lebensnahen Dialogen." Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 22.10.2013

"Spannend, spannender, Linwood Barclay - mit einem Roman des kanadischen Bestsellerautors erlebt man Thrill-Time de luxe. Für die Lektüre von FRAG DIE TOTEN braucht man eigentlich einen Waffenschein - oder zumindest Nerven so dick wie Drahtseile." Literaturmarkt.info, 07.10.2013

"In diesem Buch wird eine richtig interessante Geschichte erzählt, die von ihren überraschenden Wendungen und von den lebendigen und pfiffigen Dialogen lebt. Langeweile kommt hier nicht auf, und wer mehrfach glaubt, den weiteren Verlauf und vor allem den Ausgang der Geschichte zu kennen, wird regelmäßig feststellen, dass er sich getäuscht hat." (Andreas Kurth) Krimi-Couch.de, 01.10.2013

"Ein Thriller der etwas anderen Art." freundin.de, November 2013

"Die Story nimmt einen bis zur letzten Seite gefangen. Der in Kanada lebende Linwood Barclay ist ein Meister der Spannung." Neue Luzerner Zeitung, 12.12.2013

"FRAG DIE TOTEN ist ein spannender und mitreißender Thriller, gespickt mit überraschenden Wendungen, packend erzählt von Linwood Barclay, mit jeder Menge handelnden Personen, die anfänglich nicht viel miteinander zu tun zu haben scheinen und am Ende doch alle in Beziehung zueinander stehen. Ungetrübtes Lesevergnügen." Oberösterreichische Nachrichten, 12.10.2013

"Barclay erzählt die durchweg spannende Geschichte sehr flott und flüssig mit realistisch gezeichneten Figuren." Lausitzer Rundschau online, 12.10.2013

"Barclay erzählt die durchweg spannende Geschichte sehr flott und flüssig mit realistisch gezeichneten Figuren." dpa, 24.09.2013

"FRAG DIE TOTEN erinnet ghelegntlich an Alfred Hitchcocks Film FAMILIENGRAB (USA 1990). Hier wie da der souveräne Umgang mit der erzählten Geschichte. Hier wie da der unwiderstehliche, häufig tiefschwarze Humor." Literaturkritik.de, November 2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Linwood Barclay, geboren 1955, stammt aus den USA, lebt aber seit seiner Kindheit in Kanada. Er studierte Englische Literatur an der Trent University in Peterborough, Ontario, und arbeitete bis 2008 als Journalist. Im "Toronto Star", Kanadas größter Tageszeitung, hatte er eine beliebte Kolumne. Sein erster Thriller, "Ohne ein Wort" (2007), war auf Anhieb ein internationaler Bestseller. Er hat zwei erwachsene Kinder und lebt mit seiner Frau in der Nähe von Toronto.
Weitere Informationen unter www.linwoodbarclay.com

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von CabotCove VINE-PRODUKTTESTER am 9. September 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Keisha Ceylon lebt davon, Leute in die Irre zu führen.

Sie gaukelt ihnen in feinster Jahrmarkt-Manier vor, sie könne hellsehen und forstet die Zeitungen nach Angehörigen durch,die jemanden vermissen. Dann taucht sie unvermittelt dort auf und bietet ihre Dienste an. Diese bestehen darin, ihre „Visionen“ vom Verbleib der Verschwundenen mit den Hinterbliebenen zu teilen – natürlich gegen ein nicht unbeträchtliches Entgelt.

Doch als sie auf Wendell Garfield trifft, der seine Frau vermisst, läuft plötzlich alles aus dem Ruder ~ denn Garfield nimmt ihre „übersinnlichen“ Fähigkeiten leider zu ernst...

Die Geschichte ist eher untypisch für Barclay und auch längst nicht so nervenzerfetzend spannend wie frühere Thriller von ihm, aber ich möchte das Buch deswegen nicht verurteilen oder gar ihn, denn nur weil es anders ist, ist es nicht gleich schlecht. Dass eingefleischte Fans von ihm etwas enttäuscht sind, kann ich zwar verstehen, aber ich bin der Meinung, auch Autoren dürfen mal ihren Stil ändern bzw. etwas „Neues“ versuchen.

Die Spannung kommt hier nur langsam auf und auch die Geschichte kommt nur stockend in Fahrt, aber dennoch ist das Buch gut geschrieben. Aber mir haben hier gerade die originellen Wendungen gefehlt, die der Autor sonst so meisterhaft in seine Thriller einflechtet, so dass man sich nie sicher sein kann, was als nächstes passiert. Hier war das leider teilweise zu offensichtlich, von daher trifft der Originaltitel "Never saw it coming" für mich leider hier nicht zu. Ich bin ein wenig hin- und hergerissen...
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Von Belles Leseinsel TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 25. Juli 2014
Format: Broschiert
Justin Targets Eltern sind verzweifelt. Der 22-jährige ist seit mehreren Tagen verschwunden, doch da der junge Mann es mit dem Gesetz nicht so genau nimmt, rufen seine Eltern nicht die Polizei, sondern engagieren das Medium Keisha Ceylon, um ihren Sohn aufzuspüren. Und tatsächlich, Keisha findet Justin, was die Eltern jedoch nicht ahnen, das Ganze war abgesprochen. Keisha und Justin waren nur auf das Geld aus, was Justins Eltern für das Auffinden ihres Sohnes gezahlt haben. Und auch der neueste Vermisstenfall scheint wieder eine sprudelnde Geldquelle für Keisha zu werden. Eine Frau ist verschwunden, ihr Ehemann und die Tochter bitten über das Fernsehen darum, dass Ellie Garfield unbeschadet zu ihnen zurückkommt. Gleich am nächsten Tag macht sich Keisha auf, um Wendell Garfield ihre Dienste anzubieten. Doch dann kommt alles vollkommen anders, als das Medium es sich das vorgestellt hat.

Keisha schlägt sich mehr schlecht als recht als Medium durchs Leben. Regelmäßig studiert sie die Todesanzeigen und verfolgt die Nachrichten im Fernsehen, immer auf der Suche nach ihrem nächsten Opfer. Und ihre Dienste lässt sie sich auch recht gut bezahlen. Wenn da nur nicht ihr Freund Kirk wäre, der das Geld schneller ausgibt, als Keisha es verdienen kann. Da sieht sie den Aufruf im Fernsehen von Wendell Garfield und seiner Tochter. Ein verzweifelter Ehemann, der seine Frau vermisst. Der perfekte Kandidat für Keisha.

Mit dem Schwindel von Justin und Keisha steigt Linwood Barclay in seinen Thriller ein, um dann zügig zum eigentlichen Fall, dem Verschwinden der Ehefrau von Wendell Garfield zu wechseln.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Borussen-Fohlen am 8. September 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Wer die anderen Romane von Linwood Barclay, oder zumindest einen Teil davon kennt, der wird sich vielleicht genau wie ich nach Beendigung von „Frag die Toten“ gefragt haben, was ist denn hier passiert, das klingt alles irgendwie ganz anders und nichts lässt auf Barclays Handschrift schließen. Na ja, die Toten brauchen wir jedenfalls diesbezüglich nicht zu fragen...
Ich habe seine Art zu Schreiben anders in Erinnerung, vielleicht bilde ich es mir aber auch nur ein, aber ich könnte mir gut vorstellen, dass böse Zungen an dieser Stelle eine ganz andere Theorie verfolgen.

Zur Story: Die selbst ernannte Hellseher- und Wahrsagerin Keisha Ceylon hält sich mit dem Vorgaukeln von Visionen und Eingebungen - die sie von verstorbenen und vermissten Menschen derer Menschen hat, die sie engagiert haben - über Wasser. Das anscheinende Kommunizieren mit den Verstorbenen gehört ebenfalls zu ihrem Repertoire. Alles geht gut, die Geschäfte laufen halbwegs und es reicht gerade zum Überleben, bis zu dem Tag, als sie den verzweifelten Hilferuf eines Vaters und deren Tochter, bezüglich der vermissten Mutter und Ehefrau im TV sieht. Keisha wittert ihre Chance und bietet der Familie ihre Dienste an. Leider ahnt sie nicht, wie nahe sie mit ihren angeblichen Visionen der Wahrheit kommt und hat dabei die Rechnung ohne den Wirt gemacht, ohne den Ehemann Wendell Garfield, der sich nun zum Handeln gezwungen sieht...

„Frag die Toten“ ist in meinen Augen, so habe ich es während des Lesens zumindest empfunden, ein wirklich sehr untypischer Barclay Roman.
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