Fracking und Peak Oil und Freihandelsabkommen


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1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 20.07.2014 15:43:25 GMT+02:00
Ishar21 meint:
Michael C. Rupperts täglicher Peak Oil Blog

http://www.fromthewilderness.com

VWL, Geopolitik, Währunen

http://www.steinbergrecherche.com

Bürgerbewegung Solidarität für ein Europa der Republiken

http://www.bueso.de Nachrichtenagentur EIR

27.02.14 - ExxonMobil-Chef will kein Fracking in der Nähe

US-Konzern ExxonMobil ist einer der weltweit größten Fracking-Gas-Förderer. Wie wenig Konzernchef Rex Tillerson von der eigenen Propaganda der angeblichen "Ungefährlichkeit" dieser Fördermethode überzeugt ist, wurde jetzt bekannt. Laut "spiegel-online" soll er sogar eine Stadtratssitzung besucht haben, um gegen ein Fracking-Projekt vor seiner Haustür zu intervenieren. Offensichtlich fürchtet er nicht nur den Lärm und die gesundheitlichen Folgen, sondern sieht auch den Wert seines Grundstücks in Gefahr.

http://www.rf-news.de/2014/kw09/27.02.14-exxonmobil-chef-will-kein-fracking-in-seiner-naehe/

http://rebell.info/2014/07/frackingunfall-bei-exxon-mobil-in-niedersachsen/

Frackingunfall bei Exxon Mobil in Niedersachsen

Am 28. Juni liefen nach ersten Berichten rund 150.000 Liter verseuchtes Lagerstättenwasser im Erdölfeld Georgsdorf in der Grafschaft Bentheim aus. Exxon Mobil fördert in Deutschland mittels Fracking Erdöl und Erdgas. Der Konzern ist Betreiber des Erdölfeldes Georgsdorf. Die Flüssigkeit, die zu 95 Prozent aus sogenanntem Lagerstättenwasser und zu fünf Prozent aus Rohöl bestand, sei durch ein Leck an einer Sammelleitung ausgelaufen. Schön für Exxon-Mobil-Chef Rex Tillerson, dass sein Haus nicht in der Grafschaft Bentheim steht (siehe “rf-news”-Meldung von 27.2.14).

Die Kampagnenorganisation Campact meldete letzte Woche, Bundeswirtschaftsminister Gabriel plane im Schatten der WM-Begeisterung ein Gesetz zur Genehmigung von Fracking mit nur minimalen Auflagen in Deutschland durch den Bundestag zu bringen. Diese Taktik ist nichts neues, große Sportereignisse wurden in der Vergangenheit immer wieder genutzt um unliebsame Gesetze zu verabschieden, ohne dass sich Protest dagegen entwickeln kann. So wurde während der WM 2006 die Mehrwertsteuererhöhung durch gewunken und 2010 die Krankenversicherungsbeiträge angehoben.

Gabriels Ministerium dementierte zwar mittlerweile dieses Vorhaben und verkündet, dass dieses Gesetz erst im Herbst verhandelt werden würde, doch das Ziel bleibt das Gleiche: Einführung von Fracking, um die Profite von Exxon Mobile und Co. Zu steigern und sich vom russischen Gas unabhängig zu machen, auf Kosten der Umwelt, sauberen Grundwassers, der Gesundheit Millionen von Menschen und Tieren!

Campact orientierte in ihrer Kampagne darauf, Briefe an Gabriel zu schicken um seinen Protest gegen Fracking auszudrücken. Als würde Gabriel sich in „Gewissen“ reden lassen. Das einzige was diese Politiker- Riege davon abhalten wird, Fracking einzuführen ist der aktive Widerstand! Die Bauern und Umweltaktivisten in Polen haben Bohrtürme besetzt um Fracking erfolgreich zu verhindern, die Bürgerinitiativen am Bodensee haben soviel Druck ausgeübt, dass sich mittlerweile auch die Baden-Württembergische Landesregierung gegen Fracking ausspricht. Unterschriftensammlungen kann man sicher auch machen, aber allein sind sie nicht ausreichend um diese Technologie zu verhindern.

Wer wirklich was gegen Fracking machen will, ist dagegen richtig beim REBELL, der sich am aktiven Widerstand beteiligt, an allen Orten Umwelt-AGen aufbauen wird und das uneingeschränkte Verbot von Fracking fordert!

http://www.mlpd.de/2014/kw11/neuerscheinung-katastrophenalarm-was-tun-gegen-die-mutwillige-zerstoerung-der-einheit-von-mensch-und-natur

Neuerscheinung: Katastrophenalarm! Was tun gegen die mutwillige Zerstörung der Einheit von Mensch und Natur?
Das Taschenbuch „Katastrophenalarm! Was tun gegen die mutwillige Zerstörung der Einheit von Mensch und Natur?“ von Stefan Engel ist im Verlag Neuer Weg erschienen und wurde auf der Leipziger Buchmesse vorgestellt.
Neuerscheinung: Katastrophenalarm! Was tun gegen die mutwillige Zerstörung der Einheit von Mensch und Natur?

Immer mehr lokale und regionale ökologische Katastrophen drangsalieren die Menschheit. Sie kennzeichnen einen Prozess des beschleunigten Umschlags der Umweltkrise in eine globale Umweltkatastrophe.
Weil ihre Hauptursachen in der kapitalistischen Profitwirtschaft liegen, erfordert die Umweltfrage heute einen gesellschaftsverändernden Kampf. Dazu brauchen wir eine neue Umweltbewegung, die einen klaren Trennungsstrich gegen den imperialistischen Ökologismus zieht, sich organisiert, kämpferisch, zielstrebig und weltumspannend gegen die mutwillige Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlagen durch die Herrschenden Front macht.

So ist das Buch ausdrücklich eine Streitschrift, die sich in die Strategiedebatte um die Lösung der Umweltfrage einmischt und unmissverständlich positioniert.
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Jüngster Beitrag:  20.07.2014

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