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Fra Angelico: Unähnlichkeit und Figuration [Taschenbuch]

Georges Didi-Huberman , Andreas Knop
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: Fink, Wilhelm (1. August 1995)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3770529499
  • ISBN-13: 978-3770529490
  • Größe und/oder Gewicht: 29,8 x 21,3 x 3,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 804.051 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Georges Didi-Hubermann, geboren 1953, ist Philosoph und Kunsthistoriker und lehrt an der Ecole des Hautes Etudes en Sciences Sociales (Paris). Er ist Träger des Hans-Reimer-Preises der Aby-Warburg-Stiftung (Hamburg). Er veröffentlichte zahlreiche Untersuchungen zur Geschichte und Theorie der Bilder.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein wunderbares Buch, dass den Leser in die ikonographische Welt der Renaissance jenseits der Figuration einführt: zu Beginn steht eine Überraschung, nämlich die Überraschung des Autors beim Anblick der Fra Angelico Fresken in San Marco in Florenz, die etwas jenseits dessen offenbarten, was die Augen des Kunsthistorikers gewöhnlich von einem Werk der Epoche erwartet. Zu sehen gab es kaum mehr als ‚Flecken', große Zonen vielfarbiger Flecken, denen mit den gebräuchlichen Kategorien des Sujets, der Nachahmung oder der Figur nicht beizukommen sei: "Es war vielmehr eine Projektion von Pigmenten, ein farbiger Regen oder Wandbewurf, der reine Akt des subjectum, es war das >Sujet< im Sinnes dessen, was von den Sinnen wahrgenommen wird (sub sensus subitur), doch so wahrgenommen, daß es ihnen leicht entgeht, vor Ihrer Nase in dunkle Tiefen entschwindet und sich in dem Maße verbirgt, wie seine Evidenz Sie verwirrt." Verwirrend vor allem aber war der Umstand, dass es sich hierbei offensichtlich um eine Malerie jenseits der Figuration handelt - und das gegen den eindeutigen Trend der Zeit zu derselben! In zwei gelehrigen Abschnitten entwickelt Didi-Hubermann den Gedanken, dass diese unstrukturierten Flächen das eigentliche Sujet - nähmlich die Darstellung der Transzendenz - seien. Geleitet wird der Kunsthistoriker in seiner überzeugenden Analyse von der kontextualisierenden Lektüre der im 15. Jahrhundert weit verbreiteten negativen Theologie, vornehmlich jener der spätaniken Schrift des Pseudo-Areopagiten. Und so scheinen gerade die strukturlosen Flächen den Maßgaben einer Theologie zu entsprechen, die das Transzendente selbst für unsagbar, und damit auch für nicht-darstellbar hält, es sei denn in Form jener 'Projektionsflächen', wie sie Didi-Hubermann in den Bildern Fra Angelicos entdeckte. Ein absolut lesenswertes Buch.
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