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Kundenrezensionen

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am 18. Juli 2007
Diese "Anniversary Edition" zeigt Blake Edwards Filmklassiker erstmals unzensiert und restauriert, mit kristallklarem, sehr fein aufgelöstem Bild, hervorragender Schärfe und brillanten Farben. Kein Vergleich zu der hingeschluderten DVD-Erstauflage aus dem Jahr 2003, welche mit einem blassen, grobkörnigen und verschmutzten Bild enttäuschte. Zudem wurde der Film auch noch verstümmelt um ihn ab 12 Jahren freigeben zu können. Ein solcher Umgang mit Filmklassikern ist wirklich eine Schande. Auch wenn die alte DVD-Version mittlerweile für unter 10 Euro angeboten wird, so ist dies angesichts der erbärmlichen Qualität immer noch zu viel. Dann sollte man lieber ein paar Euro mehr in diese "Anniversary Edition" investieren, welche ihr Geld allemal wert ist. Allerdings muss man sagen dass der Hersteller mal wieder auf ein Remastern der deutschen Tonspur verzichtet hat. Während der englische Ton in einem vollen und dynamischen DD5.1 Upmix erstrahlt, klingt der deutsche Ton dünn und etwas verrauscht. Der Filmliebhaber wird sich die DVD aber wohl sowieso im Originalton ansehen, da durch die Synchronisation bekanntermaßen ein Großteil der Atmosphäre flöten geht.

"Frühstück bei Tiffany" ist einer der letzten großen Filme aus Hollywoods goldener Ära die Anfang der 60er Jahre zu Ende ging. Jener fast magischen Epoche, in der sich einzigartige Stars und brillante Regisseure zusammenfanden, um ein bis heute unerreichtes Kino zu produzieren. Besonders jetzt, in einer Zeit ohne Stars, in der Hollywood eigentlich nur noch für albernes und pubertäres Kinder-Kino steht, wirkt ein Film wie "Frühstück bei Tiffany" fast wie ein Wunderwerk. Und das obwohl Blake Edwards im "Making Of" zugibt, das er George Peppard eigentlich für eine Fehlbesetzung hält. Dafür versprüht Audrey Hepburn wieder ihren unvergleichlichen Zauber, der schon Roman Holiday und Billy Wilders Meisterwerk Sabrina sozusagen zum Ideal des Hollywood-Traumkinos machte.
11 Kommentar|32 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. September 2011
Ob man diese Box mit Zubehör wie die Kopie des Drehbuches, ein Brief sowie 3 Lobby-Re-Prints braucht ist jedem selbst überlassen. Als Filmfan hat man dieses Schmuckstück/box gerne in seinem Regal stehen.

Zusätzlich in dieser Box gibt es den Klassiker auf Blu-Ray, 1 DVD plus 1 CD mit dem vom Mancini komponierten Score.

Ohne Zweifel: die Restauration des 50 Jahren alten Klassiker ist sehr gelungen und man hat wirklich beinahe das Gefühl, als wäre er gerade erst gestern gedreht worden. Hier hat man sich, meiner Meinung nach, wirklich Mühe gegeben.

Die Bildqualität ist wirklich erste Sahne. Hier sieht man wirklich nun kleine Details, die man vorher eher unbeachtet hat wie: Dekors, Tapeten...

Der Ton gibt es einmal in englisch (restauriert) mono sowie in 5.1 DTS-HD Master. Der soundtrack, also, die berühmte geworde Melodie, kommt hier voll zur Geltung. In deutsch lediglich in Mono vorhanden.

Neben den bereits bekannten Special Features von der früheren DVD-Release kommen nun 3 neue mit jeweils ca. 20 minuten hinzu, unter anderem: "Eine wundervolle Zusammenkunft". Hier treffen sich einige Darsteller/Statisten, die in der Party-szene mitgewirkt haben.

In "Henry Mancini: mehr als Musik" kommt dessen Frau und seine beiden Kinder Chris und Monica zu Wort und erinnern sich an ihn. Dabei werden unter anderem Auszüge aus Privaten Home-Videos gezeigt.

In "Mr. Yunioshi: eine asiatische Perspektive" - wird veranschaulicht, dass Mickey Rooney, als Asiate eigentlich komplett falsch besetzt ist und in diesem Film der einzige grösste Fehler ist - was manche beteiligte (Edwards) heute für bedauerlich halten.

Die Bonis sind deutsch Untertitelt, inklusive Audio-Kommentar.

Auch nett, die ca. 5 Minütige Paramount-Studio-tour.

FAZIT: wer das Zubehör haben möchte sollte hier zuschlagen!!!
55 Kommentare|22 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. August 2011
Was für ein fantastisches Bild. Die Restauration von Paramount für die Blu Ray ist absolut gelungen.
Es hat richtig Spaß gemacht den Film so anzuschauen.
Beim deutschen Ton wurde leider nichts verbessert.Die Musik von Henry Mancini sollte man über den
englischen Originalton genießen.
Die Extras sind auch ganz interessant:

Audiokommentar
Eine wundervolle Zusammenkunft HD (Treffen der Mitwirkenden der Partysequenz)
Henry Mancini: mehr als Musik HD
Mr.Yunioshi: eine asiatische Perspektive HD
Das Making-of eines Klassikers
Das ist Audrey: die Stilikone
Hinter den Toren: die Tour
Glanz in einer blauen Schachtel
Audreys Brief an Tiffany
Galerien
Original Kinotrailer

Tolle BluRay!
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am 1. Juni 2004
Hätten Sie gedacht, daß es bei diesem Klassiker noch was zu kürzen gibt? Diese DVD ist der Beweis dafür. Die Szene in der Bar, wo Holly und Paul einer Stripshow zusehen, wurde definitiv um einige Sekunden gekürzt. Kurz bevor Holly erstaunt über ihre Sonnenbrille schaut, öffnet die Tänzerin ihren BH. Der Vergleich mit einer Fernsehausstrahlung zeigt, daß zumindest diese Sequenz nicht auf der DVD enthalten ist. Dabei ist auch schon in der Originalfassung nicht mehr nackte Haut zu sehen als in jedem Schwimmbad. Seltsam ist außerdem, daß diese DVD allgemein immer noch als ungekürzte Fassung gilt. Der Film selbst hätte 5 Sterne verdient, aber aufgrund dieser unsinnigen Kürzung gibt's 2 Sterne Abzug für die DVD.
33 Kommentare|96 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. September 2013
New York im Morgengrauen: In der menschenleeren 5th Avenue spiegelt sich im Schaufenster des Edel-Juweliers Tiffany das Bild einer zierlichen, fast zerbrechlich, aber durchaus feenhaft erscheinenden Kindfrau, die nach einer durchzechten Nacht auf dem Weg nach Hause glänzende Augen bekommt angesichts der funkelnden Pracht, die ihr aus den Auslagen des Geschäfts entgegenschimmert. Ihre magere Figur ist von schicker Eleganz, passend dazu trägt sie ein schulterfreies schwarzes Abendkleid, die Haare sind zu einer tiaragekrönten Hochsteckfrisur toupiert, die Wangen blassrot geschminkt und auf der Nase thront eine übergroße Sonnenbrille. Aber erst das glitzernde Perlencollier, das ihren zarten Hals umgarnt, scheint sie selbst zu einem drapierten Ausstellungsstück werden zu lassen, wäre da nicht noch der alles ernüchternde Umstand, dass diese exzentrische Gestalt doch tatsächlich in der linken Hand einen Kaffeebecher hält, während sie sich mit der rechten herzhaft einen Donut in den Mund schiebt. Spätestens dann ahnt der Zuschauer: Diese Lady kann gar nicht echt sein!

Mit dieser stimmigen Ouvertüre ist Blake Edwards nicht nur eines der schönsten Intros der Kinogeschichte gelungen, sondern auch der ideale Auftakt zu einer ganzen Reihe von unvergesslichen Szenen, die "Frühstück bei Tiffany" bis heute den Charakter einer traumversunkenen Champagner-Laune verleihen. Dass die Kamera die Protagonistin dieser leichtfüßigen und zugleich schwermütigen Tragikomödie über reine Äußerlichkeiten in die Handlung einführt, kommt nicht von ungefähr, denn hinter jener ebenso sonderbaren wie reizvollen Holly Golightly verbirgt sich eine ausgebuffte Mieze, die in den nächsten knapp zwei Stunden mit ihrem bestrickenden Charme eine wahrhaft exaltierte Maskerade aufführen wird. Denn normalerweise hört diese abgedrehte Nymphe auf den klangvollen Namen Lula Mae, und vor nicht allzu langer Zeit fristete sie noch ein ziemlich bodenständiges Dasein in der texanischen Provinz, wo der graumelierte Tierarzt Doc Golightly sie und ihren Bruder Fred einst als Waisenkinder adoptierte und das Mädchen später heiratete. Nachdem Lula Mae allerdings der ländlichen Idylle in Richtung New York entflohen ist, versucht sie sich nun als Playgirl und tingelt mit einer 40 Zentimeter langen Zigarettenspitze durch die Schickeria von Manhattan, um sich mit aller Macht einen Millionär zu angeln. Denn diese Holly Golightly glaubt zu wissen, welcher Herr es wert ist, gründlich in Augenschein genommen zu werden. Sie ist ein bisschen verrückt und besitzt jene Portion von dem gewissen Etwas, die sie unwiderstehlich machen soll für das andere Geschlecht, das für ihre Begleitung schon gern mal ein paar Dollar springen lässt. Sobald sich Holly jedoch der Snobs überdrüssig wird, steht sie wieder vor dem Laden des Juweliers und delektiert sich träumerisch an ihrem eigenen Spiegelbild. Dabei sehnt sie sich nach einer festen Beziehung, doch statt eines Millionärs, begegnet sie dem mittellosen Schriftsteller Paul, der das Appartement über ihr bezieht und etwas mit Holly gemeinsam hat: Auch er lässt sich aushalten, und zwar von einer geheimnisvollen älteren Dame aus elitären Kreisen, die sich den smarten Beau gegen Geld als Gigolo hält und seine Schränke mit teuren Anzügen ausstaffiert. Weil Paul noch keinen Schlüssel hat, klingelt er bei Holly, in deren Wohnung die beiden Seelenverwandten schließlich ins Gespräch kommen. Paul verliebt sich in seine ortlose Nachbarin, die sich verzweifelt in die Scheinwelt der East Side rettet wie eine Ertrinkende an die Oberfläche des Wassers. Sie müht sich eifrig, wird aber dennoch von diversen Schicksalsschlägen immer wieder in die Tiefe gezogen. Nach einer ersten gemeinsamen Nacht bricht Paul mit seiner reichen Gönnerin, doch Holly lehnt seine schützende Zuneigung ab, da sie ihren eigenen Traum vom Glück verfolgen will, der sich allerdings rasch verflüchtigt, als nach einem öffentlichen Skandal die geplante Hochzeit mit einem distinguierten Brasilianer platzt. In den Straßen des Big Apple kommt sie endlich zur Besinnung, sodass nun das melancholische Happyend folgen kann, das von Blake Edwards mit einer unglaublich poetischen Bildsprache eingefangen wird. Damit die beiden Getriebenen endgültig zusammenfinden können, müssen sie sich jedoch erst noch demaskieren, die zweite Haut abstreifen, sich ihrer Verstellung entwöhnen und in die Normalität zurückfinden. Da kommt es sehr gelegen, dass der von Audrey Hepburn zuvor mit dunklem Timbre besungene "Moon River" rechtzeitig seine Schleusen öffnet und das schwarze Kleid unter einem langen Mantel verschwindet. Der Regen zerstört Hollys Frisur, spült ihr Make-up vom Gesicht und auch die Sonnenbrille braucht sie nicht mehr. Sie ist jetzt wieder ganz bei sich und darf sich ihren wahren Gefühlen hingeben.

Heute assoziiert man mit dieser frivolen Holly Golightly automatisch Audrey Hepburn, dabei war diese Rolle eigentlich zunächst für Marilyn Monroe vorgesehen, zumindest wenn es nach den Wünschen von Truman Capote gegangen wäre, aus dessen Feder die Romanvorlage stammt. Nicht der schlichte Chic des kleinen Schwarzen hätte dann Hollys grazilen Körper eingebettet, sondern wohl eher die sanfte Sinnlichkeit von weißem Plissee, der sich hervorragend dazu eignete, Marilyns Rundungen eine verharmlosende Kontur zu verpassen. Paramount bootete jedoch die blonde Sexbombe beizeiten aus, sodass aus Holly Golightly diese androgyne Goldgräberin wird, die den lieblichen Lockruf einer zur Domestizierung bereiten Weiblichkeit kolportiert und dabei zu der Erkenntnis gelangt, dass es rein gar nichts nützt, auf der Suche nach dem urbanen Glück mehr zu scheinen, als man wirklich ist.
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am 16. Juni 2012
Der Film wurde einfach fantastisch restauriert. Die Qualität ist 1080p-würdig, man sieht keinerlei Bildstörungen und auch der englische Sound wirkt sehr klar. Die Blu-ray kann man als Referenzmaterial dafür nehmen, wie man einen über 50 Jahre alten Film restaurieren kann.

Die deutsche Synchronisierung wurde anscheinend nicht überarbeitet und ist vom Klang her auf dem Level üblicher 60er-Jahre-Filme. Das ist sicher nicht schlecht, aber entspricht nicht dem heutigen Standard, während die englische Spur schon recht nahe hinkommt. In gewisser Weise ist es sogar Geschmackssache, was man lieber mag. Die englische Spur klingt besser, aber wirkt im ersten Moment komisch, weil der typische Sound für einen so alten Film fehlt.

Dass die damalige FSK16-Einstufung heute noch gültig ist, mag rechtlich korrekt sein, aber ist aus heutiger Sicht völlig lächerlich. Immerhin ist ein Wendecover dabei, womit man diese Skurrilität los wird. ;-)
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Ein junges, unbegütertes Mädchen vom Land kommt nach New York und verliebt sich in den Luxus, den die Stadt ihr bietet. Aufenthalte bei "Tiffany" sind für Holly (Audrey Hepburn) Stunden im Paradies. Für sie strahlt das Juweliergeschäft imaginäre Sicherheit aus. Konkrete Sicherheit könnte ihr eine Eheschließung mit einem Millionär bieten. Sie ist jung, auch sehr hübsch und macht sich auf die Suche. Ihr Wunsch ist allerdings eine reine Kopfgeburt, denn ihr Herz geht seinen eigenen Weg. An dessen Ende steht Paul, ein armer Schriftsteller, der ihr Liebe aber keine materielle Sicherheit bieten kann....

Würde Sophia Loren oder ein anderes weibliches Raubtier die Hauptrolle in diesem Klassiker spielen, wäre der Film unglaubhaft und es bestünde die Gefahr, einen Verriss schreiben zu müssen.

Die aparte Audrey Hepburn allerdings verzaubert die Zuschauer mit ihrer engelsgleichen Anmut. Ihr kauft man ein solches Verhalten ab. Diese Frau strahlt so viel Wärme und Liebreiz aus, dass eine Bindung aufgrund strategischer Überlegungen einfach nicht zu ihr passen würde....

Eine netter Film, ohne intellektuellen Tiefgang.

Empfehlenswert.
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am 19. November 2013
Blake Edwards' Adaption des Romans von Truman Capote gehört zu den ganz großen Klassikern
aus Hollywoods Golden Age und hat mit Audrey Hepburn eine Schauspielerin zu bieten, die mit
ihrer grazilen Schönheit den gesamten Film überstrahlt.

Hepburn spielt das New Yorker Party-Girl Holly, das seinen Platz im Leben noch nicht gefunden hat.
Paul (George Peppard) könnte ihr Mr. Right sein. Doch davon will Holly nichts wissen. Aus verschiedenen
Gründen, wie sich herausstellen wird …

Zum 50. Jubiläum ließ Paramount den Film 2011 komplett restaurieren. Das Ergebnis ist der Traum
eines jeden Cineasten: Den filmischen Look erhaltend, präsentiert sich das blitzsaubere Bild mit
knallbunten Farben und knackscharfen Details. Der Mono-Ton ist unspektakulär, dafür gibt es etliche
retrospektive Featurettes (überwiegend in HD).

Übrigens: Fragt man 100 Frauen nach einer tollen Schauspielerin, nennen 85 spontan Audrey Hepburn.
10 sagen Julia Roberts, für 4 ist es Sandra Bullock. 1 gibt Veronica Ferres an, muss dann aber sofort
lachen und korrigiert zu Audrey Hepburn.

FAZIT
Zwei Dinge wird man auf er Welt nie finden: Ehrliche Politiker und Frauen, die Audrey Hepburn doof finden.
Eine der wenigen echten Stilikonen in ihrem vielleicht besten Film.

Wunderbares, zeitloses Drama auf einer grandiosen Blu-ray. Empfehlung!
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am 26. August 2013
Eine blutjunge Audrey Hepburn, wunderschön und mit einer ganz speziellen Grazie ausgezeichnet. Dank dieser, ist "Frühstück bei Tiffany" eine wunderbare (Love)Story, die selbst noch heute für Verzückung und Unterhaltung pur sorgt.

Ich muß eingestehen, dass ich diesen Film vorher noch nie gesehen habe. Ich wollte unbedingt wissen, was es mit dem "Frühstück bei Tiffany" auf sich hat. Und ich muss schon sagen, nach dem Ende des Films war ich schon leicht gerührt. Ein fantastisches Märchen im New York der 60iger Jahre, das mit viel Wärme von der neurotischen jungen Frau, fast noch ein Mädchen, erzählt. Auf der Suchen nach einem reichen Ehemann kommt es oft anders, als man denkt...

Fazit: Top Empfehlung und unbedingt SEHENSWERT.
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am 1. Januar 2012
Ich kann nicht viel sagen - nur soviel:
Ein Kultklassiker so restauriert das es aussieht
wie gerade erst gedreht - phantastisch - unglaublich - wie haben die das gemacht?

Die Box: Liebevoll, hochwertig, ein Juwel

Beim Lesen des Drehbuchs spürt man die Intensität der Geschichte und der Charaktere.

Und Audrey? Eine Frau die immer noch Gänshaut erzeugt.
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