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Frühstück bei Tiffany: Ein Kurzroman und drei Erzählungen Taschenbuch – 1. Januar 1962


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 144 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 47 (1. Januar 1962)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499104598
  • ISBN-13: 978-3499104596
  • Größe und/oder Gewicht: 11,4 x 1,4 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 72.816 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

wurde 1925 in New Orleans geboren. Mit neunzehn Jahren erhielt er für seine Erzählung "Miriam" den O. Henry-Preis, den er 1948 für "Schließ die letzte Tür" zum zweitenmal bekam. Truman Capote verstarb am 25. August 1984 in Los Angeles.

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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kritiker2006 am 17. Juli 2006
... ist Frühstück bei Tiffany ganz und gar nicht. Das Buch handelt von der Freundschaft eines Schriftstellers (Ich-Erzähler) mit einer 19-jährigen jungen Frau namens Holly Golightly, die in der Wohnung unter ihm haust. Holly, die als Kind von zu Hause weglief, mit 14 Jahren einen mehr als 30 Jahre älteren Mann heiratete (und dadurch Mutter von vier Kindern wurde, die älter waren als sie), schlägt sich zum Zeitpunkt der Erzählung (= Zeit des Zweiten Weltkrieges) durch das New Yorker Leben, indem sie zahlreiche Männer gleichzeitig schamlos ausnutzt. Dennoch ist sie eine schillernde und auch sympathische Figur, vor allem durch die abgeklärte Perspektive des Ich-Erzählers, der ebenfalls ein gesellschaftlicher Außenseiter ist. Hier eine Passage, die Hollys Persönlichkeit ein wenig entschlüsselt:

"Ich wünschte - bitte lachen Sie nicht, aber ich wünschte, ich wäre für ihn noch Jungfrau gewesen, für José. Nicht dass ich etwa den Unmengen eingeheizt hätte, von denen manche reden [...]. Dabei habe ich es neulich nachts einmal zusammengezählt, und ich habe in Wirklichkeit nur elf Liebhaber gehabt - ungerechnet alles, was vor dreizehn passiert ist, denn schließlich zählt das doch wirklich nicht. Elf. Macht mich das zu 'ner Hure? Sehen Sie sich da Mag Wildwood an. Oder Honey Tucker. Oder Rose Ellen Ward. Die haben die ewige Klatscherei so oft betrieben, dass man schon Applaus dazu sagen kann. Natürlich habe ich gar nichts gegen Huren. Manche von ihnen mögen eine anständige Zunge haben, aber alle haben sie keinen inneren Anstand.
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23 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Seidler Till am 21. April 2001
Der Ich Erzähler (dürfte durchaus identisch sein mit Truman Capote höchstselbst) erzählt rückblickend die amüsant-tragisch-verworrene Lebensgeschichte seiner früherin Nachbarin Holly Golitely, welche ständig nachts bei ihm klingelte (da sie eigentlich niemals den Haustürschlüssel mitnahm) oder sich gar auf der Flucht vor einem ihrer (lediglich 11 ) Liebhaber über die Feuerleiter in die Wohnung des Erzählers rettete. Mehr und mehr wird das Dickicht des ungewöhnlichen Lebens der Holly gelichtet. Zwischen rauschenden Parties mit dekadenten Gästen, humorvollen Einzelgesprächen und durch Informationen über Dritte wird das schrillbunte Bild des Lebens der Holly Golitely immer deutlicher. Sie war sogar einmal verheiratet ("Ich wollte wissen wie das ist") und besucht scheinbar (sogar tatsächlich ) aus purer Nächstenliebe einen Gefangenen im Knast. Dieser bringt die naive Holly Golitely in den Verdacht des Drogenschmuggels. Und zu allem Überfluss taucht dann noch ihr Ehemann aus dem Süden überraschend auf. Da bleibt nur die Flucht nach Brasilien.... Liebevoll werden Nebenrollen entworfen und gepflegt (Beispiel: der Chinese in der obersten Etage oder auch der Knastbruder und die Katze!), das gesamte Werk sprüht vor Humor, läßt vielleicht ein klein wenig den Tiefgang vermissen. Dennoch: eine einfühlsame zärtliche Schilderung eines kurzen Stückes gemeinsamer Lebenserfahrung, ein vollauf gelungenes Kunstwerk. Wer das Buch kennt, wird unbedingt den brillanten Film mit Audrey Hepburn sehen wollen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Quellgeist am 30. Oktober 2013
Verifizierter Kauf
Es erscheint mir ziemlich rätselhaft, weshalb so viele Rezensenten hier Bezug auf den FIlm nehmen, der die Novelle doch so vollkommen verfremdet und - ja - entstellt. Nur kritiker2006 scheint dies auch zu erkennen.

Holly Golightly ist keine prinzipiell unsympathische Figur, im Buch aber wird sehr deutlich, wie wenig Verantwortungsgefühl sie hat, wie sehr sie in den Tag hineinlebt und generell bei keiner ihrer Taten an die Folgen denkt - kurz: wie gedankenlos sie ist. Sie zimmert sich ihre eigene Philosophie zurecht, um ihr Tun vor sich selbst zu rechtfertigen, kann damit aber schon ihren Nachbarn, den Ich-Erzähler, nicht vollends überzeugen.

Eine starke Geschichte über einen selbstgefälligen und rücksichtslosen, dabei aber nicht übermäßig intelligenten Menschenschlag. Lehrreich. Die übrigen Kurzgeschichten im Buch sind kaum mehr als Dreingaben.
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Verifizierter Kauf
Da ich ein Audrey-Fan bin, wollte ich endlich einmal das Buch, welches die Grundlage zu dem Film war den ich so sehr mag, lesen. Wenn man den Film vorher gesehen hat, ist das Buch ganz okay. Ich weiß allerdings nicht, ob mir das Buch gefallen hätte, wen dem nicht so gewesen wäre.

Die anderen Kurzgeschichten im Buch sind auch okay und kurzweilig - eben aus einer ganz anderen Zeit.
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