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Frühling und so
 
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Frühling und so [Taschenbuch]

Rebecca Martin
2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (66 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Anais; Auflage: 5 (1. Oktober 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3896025473
  • ISBN-13: 978-3896025470
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (66 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 165.993 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Rebecca Martin
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Eigentlich führt Raquel ein recht durchschnittliches Mädchenleben. An ihrem zwölften Geburtstag wird sie zum ersten Mal richtig geküsst. Mit dreizehn hat sie ihren ersten Freund. Mit vierzehn lernt sie den drei Jahre älteren Noa kennen.

Doch dann trennen sich die beiden nach zweieinhalb Jahren plötzlich und für Raquel beginnt ein Reigen der sexuellen Abenteuer. Sie verführt den besten Freund ihres Ex und den Freund einer Freundin.

In einem Club schleppt sie einen kolumbianischen Musiker ab, der sie zu Tode langweilt. Im Urlaub schläft sie mit einem griechischen Barbesitzer. Sie verliebt sich in Julian, ihren Nachbarn, doch verbirgt erst einmal ihre Gefühle vor ihm.

Sie lässt sich von einem 28-Jährigen nach Strich und Faden ausnutzen. Sie sucht sich Männer, von denen sie weiß, dass diese sie nicht lieben werden ...

Doch insgeheim denkt Raquel über den Mann ihrer Träume nach: Ob er gerade die Spinnen an der Decke zählt oder wie sie auf dem Balkon sitzt, eine Zigarette nach der anderen raucht und mit überdimensionalen Kopfhörern sentimentale Indie-Musik hört?

Ein einfühlsamer und erfrischend offener Erstlingsroman einer jungen Berliner Autorin.

Über den Autor

Rebecca Martin, 1990 in Berlin geboren, kommt aus einer britisch-australischen Künstlerfamilie. Sie begann früh, sich für Kultur zu interessieren und machte einige Praktika im Film- und Theaterbereich. Als junge Journalistin war sie Jurymitglied der Berlinale Generation. »Ich schreibe darüber, wie der Alltag mir entgegenkommt, was passiert, was nicht passiert, und was mir durch den Kopf geht. Ich versuche, die Charaktere und Erlebnisse, die in meinen Tagebüchern niedergeschriebene Realität sind, in eine fiktionale Form zu gießen. Ich träume mehr, als dass ich schreibe. Ich mag es, in den Supermarkt zu gehen, zwischen Zahnpastatuben und Katzendosenfutter die Menschen zu beobachten. Ich mag das Glück. Ich mag Männer. Erklären mag ich nicht.« Rebecca Martin

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
32 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Bis(s) zum happy End???? 19. März 2009
Von Paula Jakob TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Interessant, wenn du heute ein Teenager bist. Du kannst bei der Wahl deiner litearischen Identifikationsfiguren entweder die keusche Bella, ihren marmorkalten Vampir und die völlige Enthaltsamkeit oder Rebecca Martin mit ihrer Kreuberger Bullerbü- Sex- Clique wählen. Klar, ich bin aus dem Alter für beides raus. Ich gehöre zu der Generation, die sich die Art von sexueller Befreiung, welche Martins Figur Raquel angeblich zelebriert,hart erkämpfen musste. Und aus dieser Perspektive - Applaus, Mädels, das ist cool. Da werden keine Taschentücher mehr fallen gelassen, da nimmt man sich den Mann. Moment- wirklich? Ist das so? Wenn man nämlich genau hinschaut, dann ist es bei Raquel eher so, dass sie genommen wird. Zu gut deutsch: Sie bekommt jeden, der sie will. Und es wollen sie ja echt viele, denn sie ist 16 und schön, willig,stellt keine Fragen und lebt in einer liberal- szenigen Kreuzberger Patchwork-Familien- WG Okay, da kann man nicht rumsitzen und warten,daß nachts ein höflicher Vampir durchs Dachfenster fällt und bis zur Hochzeit wartet. Also wird gelebt , wild und intensiv, denn man ist nur einmal jung. Aus dieser Perspektive ist das Buch toll.Es zeigt, wie weit die jungen Frauen es gebracht haben. Sie sind wirklich sexuell frei,wenn sie wollen.
Aber nun zum traurigen Teil: Raquel lässt wirklich nichts aus. Aber -ich hatte nicht den Eindruck, daß Sex ihr Spaß macht. Sie kam mir eher vor wie eine lebendige Beate- Uhse- Puppe. Das ist alles so - so beiläufig, wie man einen Apfel isst, da sprühen keine Funken bei einem One - night - stand,da prickelt nichts, da bebt nicht einmal für eine Sekunde die Erde, das wird nur immer einsamer und trauriger und abgestandener, von Mal zu Mal. Das Mädchen ist erst 16 und sagt, IMMER, wirklich IMMER mache der Sex dann alles kaputt, weil er nie heranreichen könne an die Vorfreude. Und danach fühlt sie sich verbraucht, und benutzt. Sie ist eigentlich weder befriedigt noch zufrieden. Das ist nicht frech, nicht sexy, schon gar nicht erotisch, nicht mutig ist das. Es ist nur einfach eine ermüdende Aneinanderreihung fader, alkoholgetränkter Nummern mit grenzwertig ekligen, verpennten Chauvi-Typen ohne Rückgrat und Charakter, ohne Charme und ohne Sex-Appeal, denen man als alte Emanze eigentlich nur in den szenebehosten Hintern treten möchte. Und je weiter man liest, desto einsamer wird Raquel, desto mehr träumt sie sich eine heile romantische Welt und eine große Liebe herbei und da sitzt man dann (alte Emanze, wie gesagt) und liest das und denkt entsetzt: Ach du Sch... reck. Was für eine Rolle rückwärts!!!!! Und dafür all die Jahre Frauenarbeit????? Da hätte sie ja gleich bis(s) zum Morgengrauen auf den keuschen Vampir warten können!!!!
Es hat mich traurig und resigniert gemacht, wie diese junge Frau mit ihrem Leben, ihrer Power, ihrer Intelligenz, ihrem Talent und vor allem ihrer wahnsinnigen Sinnlichkeit umgeht, denn sinnlich ist sie, das spürt man, sie ist sinnlich und poetisch und das ist auch schön am Buch: Stellenweise von großer sprachlicher Kraft, aber nur, wenn Martin die Stadt, den Sommer, das Leben, die Menschen,den Duft, die Freude an etwas , das NICHTS mit Sex zu tun hat, schildert. Interessant. Insgesamt aber, vor allem emotional enttäuschend, weil man so deutlich merkt, wie die Figur Raquel hinter ihrer dünnen Schicht von Kaltschnäuzigkeit und Rotzigkeit vor allem ein verletzliches Mädchen ist und von der großen Liebe träumt, von dem einen Goldstück in all dem MIST, dem sie begegnet. Und Martin lässt sie ewig aus diesem Entwicklungsprozess nicht rauskommen, lässt sie hängen und den Leser mit. Und so blieb sie mir einfach zu - blass, nciht wirklich männermordend und auch nicht wirklich Prinzessin, einfach zu unentschlossen zwischen Sex and the City und Hedwig Courths- Mahler.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
schön 20. Juni 2010
Von paul
Format:Taschenbuch
echt, lebensnah und mitreißend. bezaubernd geschrieben, nicht immer rund aber gerade deswegen so sympathisch. das cover und der medienstempel entsprechen ganz und gar nicht dem inhalt - einfach eine wunderschöne comingofage-geschichte, die wahrscheinlich vor allem junge mädchen anspricht, aber auch etwas für die, welche das junge berliner leben kennen lernen wollen. empfehlenswert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Echt und mitreißend. 16. November 2009
Format:Taschenbuch
Ich habe das Buch verschlungen und bin gerade überrascht, dass ich damit anscheinend eine Minderheit darstelle. Den Sprachstil umgibt eine gewisse Art von Lyrik, in der man dahinschwelgen kann. Das Buch ist einfach zu lesen und hat eine gewisse Leichtigkeit, die der heutigen Literatur irgendwo abhanden gekommen ist, wie ich finde. Der Lebensstil von Raquel ist zwar gewöhnungsbedürftig, doch beschreibt sie eine Traumwelt, in die man sich auch gerne flüchten würde. Bei diesem Buch muss man zwischen den Zeilen lesen und wer das kann, dem wünsche ich viel Spaß!
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Grottenschlecht!
So ein schlechtes Buch habe ich lange nicht mehr gelesen.
Der Klappentext weckt Interesse doch wen man das Buch liest wird man einfach enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von MarieZ veröffentlicht
Schönes Buch
Ich habe mir dieses Buch bestellt, weil ich ein Interview von Rebecca Martin im TV gesehen habe und es recht interessant fand.
Und es hat mich nicht enttäuscht! Lesen Sie weiter...
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Schlecht
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Veröffentlicht am 31. März 2010 von Heidi Zengerling
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