Forum Logopädie 5/15, September 2001, S. 52
Ideale Auffrischung, gut geeignet für Berufseinsteiger!
logopaedie.de/magazin, November 2000
... lässt hoffen, dass in Zukunft Frühförderkonzepte wie dieses selbstverständlicher werden!
Kurzbeschreibung
Das vorliegende Buch wendet sich an Sprachheilpädagogen, Logopäden und Sprach-, Sprech-, Stimm-, Atem-, und Schlucktherapeuten in Praxis uns Ausbildung, die mit Kindern mit LKGS-Fehlbildung arbeiten oder an diesem Bereich interessiert sind. Es bietet eine intensive Einführung in mögliche Folgebehinderungen, Embryologie, Klassifikation, Erscheinungsformen und in die komplexe interdisziplinäre Behandlung, wobei die Wichtigkeit der sprachtherapeutischen Frühbetreuung herausgestellt wird. Neben der rein kindzentrierten Förderung wird der große Stellenwert der psycho-sozialen Beratung der Eltern verdeutlicht. Hierbei soll der präventive Gedanke der Frühförderung in den Mittelpunkt gestellt werden. Als Praxisanregung wird abschließend das "Sprachliche Frühförderkonzept für Kinder mit LKGS im Alter von 1;6 bis 3;0 Jahren" vorgestellt.
Buchrückseite
Sprachheilpädagogen, Logopäden und Sprach-, Sprech-, Stimm-, Atem-, Schlucktherapeuten in Praxis und Ausbildung, die mit Kindern mit LKGS-Fehlbildung arbeiten oder an diesem Bereich interessiert sind. Es bietet eine intensive Einführung in Embryologie, Erscheinungsformen, mögliche Folgebeeinträchtigungen, spezielle Sprechauffälligkeiten und in die komplexe interdisziplinäre Betreuung. Weiterhin wird die praktische Aufgabe der sprachtherapeutischen Frühbetreuung mit ihrem präventiven Gedanken ausführlich erläutert. Neben der rein kindzentrierten Förderung nimmt hierbei die psycho-soziale Beratung der Eltern einen großen Stellenwert ein. Als Praxisanregung wird das ?Sprachliche Frühförderkonzept für Kinder mit LKGS im Alter von 1;6 bis 3;0 Jahren? vorgestellt. Darüber hinaus werden Eltern Materialien an die Hand gegeben.
Über den Autor
Sandra Neumann absolvierte ihr Studium der Sprachheilpädagogik an der Universität zu Köln. Anschließend arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin in dem 'Rehabilitationszentrum für Menschen mit LKGS-Fehlbildung' der Charité in Berlin und der Uniklinik in Bonn. Zurzeit arbeitet sie neben weiteren Veröffentlichungen an ihrer Dissertation zu dem Thema 'Qualitätsmanagement bei LKGS-Fehlbildungen'. Sie ist Unterrichtsbeauftragte der Universität zu Köln und gibt Fortbildungen im Bereich LKGS-Fehlbildung bei Kindern. Außerdem ist sie Mutter einer Tochter und lebt in Berlin.