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Frühe Erzählungen 1893-1912: Tonio Kröger: Text (Fischer Klassik PLUS)
 
 

Frühe Erzählungen 1893-1912: Tonio Kröger: Text (Fischer Klassik PLUS) [Kindle Edition]

Thomas Mann , Terence James Reed
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Nachdem der sensible Jüngling und Außenseiter seine beiden Jugendlieben in der norddeutschen Kleinstadt zurückgelassen hat, reüssiert Tonio Kröger in München als Literat. In einem langen Gespräch mit der befreundeten Malerin Lisaweta Iwanowna, gleichsam das Herzstück der Erzählung, erörtert er die Rolle des Künstlers in der Gesellschaft als Spannungsfeld zwischen den »Wonnen der Gewöhnlichkeit« und dem bürgerlichen Leistungsethos. Eine Reise in den Norden soll Tonio Kröger ins Leben zurückführen. Die 1903 erschienene Künstlernovelle gehört zu den bekanntesten Erzählungen Thomas Manns.

In der Textfassung der Großen kommentierten Frankfurter Ausgabe (GKFA), mit Daten zu Leben und Werk.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 366 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 87 Seiten
  • Verlag: Fischer E-Books; Auflage: 1 (15. Dezember 2009)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0058G625S
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Bei dem vorliegenden Hörbuch handelt es sich um ein ganz besonderes Tondokument.
Der zum Zeitpunkt der Aufnahme 80 Jahre alte Thomas Mann liest eine Novelle, die vor über 50 Jahren aus seiner Feder entstanden war, die zu den Kernbestandteilen seines Werkes gehört. In vielen seiner Geschichten und Romane ist der Autor in der einen oder anderen Form hinter seinen Gestalten präsent, doch selten so unmittelbar wie hier. Der damals 25- bis 27-jährige zeichnet das Bild eines Künstlers, der sich zwischen den für ihn gegensätzlichen Lebenssphären der Kunst und der Geistigkeit auf der einen, und der liebenswürdigen, nicht durch Erkenntnis verdorbenen Gewöhnlichkeit auf der anderen Seite, hin- und hergerissen fühlt. Er rechnet sich der Seite der Kunst zu, ist aber von einer stetigen Sehnsucht nach dem gewöhnlichen Leben, nach den „Blonden und Blauäugigen" dieser Welt, ergriffen.
Unschwer lassen sich bei einiger Kenntnis des Mannschen Lebenslaufes die autobiographischen Züge der Erzählung erkennen.
Diese sehr persönliche Seite der Novelle, und der zeitliche Abstand zwischen Entstehung und Aufzeichnung der Lesung machen den inhaltlichen Reiz dieser Aufnahme aus.
Ein weiterer hervorzuhebender Aspekt liegt in der ganz besonderen Atmosphäre der Lesung. Die zahlreichen Nebengeräusche, wie das Knarren des Lehnstuhls, das Rascheln der Seiten usw. schaffen einen ganz intimen Eindruck, der sich wohltuend von dem moderner Studioaufnahmen unterscheidet. Man fühlt sich gleichsam in das Arbeitszimmer des Vortragenden versetzt, wo man, bequem im Sessel zurückgelehnt, dem Vortrag folgt.
Dieser Vortrag nun ist sehr beeindruckend. Thomas Mann lässt sich Zeit.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Identitätsfindung 15. April 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Tonio Kröger ist ein wunderschönes Buch voll leiser Melancholie. Ein junger Mensch macht sich auf den Weg, seine Identität und seinen Platz in der Welt zu suchen. Schon als Kind erfährt Tonio, dass er anders ist als seine Kameraden und stößt bei seiner Umwelt auf Unverständnis. Während er selbst etwas verträumt in die Welt blickt, gerne auf seiner Geige spielt und Verse schreibt, blickt er mit Bewunderung auf zu seinem Freund Hans, der offensichtlich den Erwartungen der Gesellschaft vollkommen entspricht, sportlich und selbstbewusst ist. So tief er auch seine Freundschaft zu Hans empfindet, so spürt er doch auch schmerzlich, die Gegensätzlichkeit ihrer Charaktere. Gegensätzlichkeiten ziehen sich wie ein roter Faden durch das Leben des Tonio Kröger: als Sohn des angesehenen Konsul Kröger und einer feurigen Südländerin wirbt er beständig um die Anerkennung des Vaters, und erhält sie doch eher von seiner Mutter, deren ausschweifenden Lebensstil er manchmal etwas liderlich findet. Hin und hergerissen zwischen der bürgerlichen Ordnung und seinem Sinn für Kunst und Literatur verlässt er schließlich als junger Erwachsener seine vertraute Heimatstadt im Norden und sucht im Süden in sinnlichen und geistigen Abenteuern einen Halt. Um letztendlich die Widersprüchlichkeiten in seinem Leben vereinen zu können, muss er zu seinen Wurzeln zurückkehren und die Situationen aus seiner Jugend nocheinmal durchleben. Ein Genuss ist auch die hohe Sprachkunst dieses Buches und der geschlossene Aufbau, durch den sich mehrere Motivstränge ziehen. Eine sehr anspruchsvolle Lektüre.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zwischen Kunst und Gesellschaft 19. April 2003
Format:Gebundene Ausgabe
Thomas Mann bezeichnete seinen „Tonio Kröger" selbst als ‚Prosa-Ballade', stilistisch ist er als Novelle einzuordnen. Die Handlung erstreckt sich über einen Zeitraum von vielleicht fünfzehn bis zwanzig Jahren und zeigt eine Ausschnitte aus dem Leben der titelspendenden Hauptperson, Tonio Kröger, welcher im imperialen (Nord-)Deutschland der Jahrhundertwende lebt.
Tonio Kröger, Sohn eines reichen Kaufmannes und einer Südländerin wächst bereits in der Spannung auf, die ihn sein Leben lang begleiten und prägen wird: Er ist nicht wie die anderen. In ihm finden sich die nordische kühle Melancholie seines Vaters sowie die Lebensfreude seiner Mutter wieder, die ihn Zeit seines Lebens zu schaffen machen.
Er bewundert seinen Freund Hans Hansen, doch dieser hat nichts übrig für Tonios Ansichten der Welt, für seine sensible Sicht der Dinge, seine Begeisterung für die Literatur und seine dichterischen Bestrebungen.
Die Erzählung blendet weiter, fünfzehn Jahre später ist Tonio Künstler geworden. Doch er ist rastlos. Er verachtet die Trivialität des bürgerlichen Lebens, er empfindet als Dichter eine gewisse Arroganz allen anderen gegenüber - ein dichtender Offizier ist ihm ein Übel.
Aber dennoch sehnt er sich nach der Einfachheit des bürgerlichen Lebens, er steht zwischen Bourgeoisie und Künstlertum und droht daran zu zerbrechen...
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5.0 von 5 Sternen A treat for English-speakers, too
If you speak English, who better to teach you German than one of the greatest writers in the language? Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Frank Beck veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Klassiker
Ein Klassiker, muss man gelesen haben. Schöne Sprache, Ausdruck und Formulierungen. a a a a a a a a a
Vor 18 Monaten von RH veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Nicht ganz perfekt - Th. Mann ist nicht der beste Vorleser seiner...
Zur Novelle ist schon alles gesagt. Nun zum Hörbuch. Auch wenn der "Zauberer" selbst liest, ist er nicht mein Lieblingsinterpret seiner Werke. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Februar 2011 von AFRI
5.0 von 5 Sternen Bürger und Künstler bei Thomas Mann
Dass Tonio Kröger zu den Lieblingserzählungen seines Autors gehört, ist in der Thomas-Mann-Forschung spätestens seit dem Erscheinen der Tagebücher ein... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. September 2010 von Harry Schmidt
5.0 von 5 Sternen Der Künstler als verirrter Bürger
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Veröffentlicht am 6. Juni 2008 von Rolf Dobelli
5.0 von 5 Sternen Tonio Kröger vs. Hans Hansen
Mein erster 'Mann' hat mir schon vor Jahren Lust auf mehr gemacht. Einfach ein wunderbares Buch, es steht den späteren Werken wahrlich in nichts nach. Unbedingt lesen!!
Veröffentlicht am 4. Mai 2007 von Münchener Kindl
5.0 von 5 Sternen Mann in Bestform!
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Veröffentlicht am 10. März 2007 von Loki Dekker
5.0 von 5 Sternen wenn es ginge, würde ich diesem buch 6 sterne geben
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Am 28. August 2004 veröffentlicht
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Veröffentlicht am 27. März 2004 von Amazon Kunde
4.0 von 5 Sternen Kann man Künstler und Bürger sein?
Thomas Mann beschäftigt sich in diesem Buch mit dem Thema Künstler und BÜrger. Tonio's Vater ist Bürger seine Mutter Künstlerin, doch was ist Tonio? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. März 2003 von "fantasticeyes"
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