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Foxglove Summer (Englisch) Taschenbuch – 16. Juli 2015


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Gollancz (16. Juli 2015)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0575132523
  • ISBN-13: 978-0575132528
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 274.189 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

It's a real treat - Hot Fuzz meets Harry potter via hardboiled police procedural - with a compelling cast of characters and a nail-biting mystery to be solved Living North This is a book that I can't recommend enough - as I said before, it's a great jump on point for new readers, but it also keeps up the greatness of the previous four novels. Whilst this might be my favourite since the first novel, that doesn't mean the others are rubbish - this just has a little something extra, a little je ne sais pas. The Cult Den As brilliant and funny as ever THE SUN Ben has deservedly earned high praise for his Rivers of London series and Foxglove Summer continues to broaden the saga with gusto. With plenty of dark humour and action, great characters - human and otherwise! - this latest novel more than delivers everything fans will expect from a new story in this brilliant series. Thoroughly recommended Down the Tubes An incredibly fast-moving magical joyride for grown-ups THE TIMES Foxglove Summer is evocative, mysterious, engaging, and, mostly, enormous amounts of fun. Fans of the Peter Grant series will not be disappointed, and those new to the books should start with Rivers in London, safe in the knowledge that the sequels are just as good. Starburst Magazine Foxglove Summer is urban fantasy the way it should be. The kind of book that keeps you up way past 3.00 am because you really need to 'read to the end of this chapter' and then the next ... and the next... Foxglove Summer is well paced and engrossing. You do not have to have read the previous four volumes as it stands on its own well enough, though having the history at hand is always going to help. A fun read and thoroughly recommended. Piper at the Gates of Fantasy this little country retreat offers much in a way of a fresh, singular plot to devour with some real police action and adventure... it's a witty installment Sci-Fi Now I loved this story. This is a series where the announcement of a new book fills me with joy. Geek Syndicate For all the murder and mayhem, this is a darkly comic read with characters you can't help but like. THE SUNDAY EXPRESS

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ben Aaronovitch was born and raised in London and all his work has reflected his abiding fascination and love for what he modestly likes to refer to as the Capital of the World. He worked as a bookseller before writing tie-in novels and TV scripts. He used to write for DOCTOR WHO.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Scimitar TOP 1000 REZENSENT am 21. November 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Aronovitch ist für mich eine der Entdeckungen des Jahres 2014 - bisher in der ausgezeichneten deutschen Übersetzung. Ein unzweifelhafter Vorteil in der Übersetzung: Polizei-Fachausdrücke und Jargon werden recht gut ins verständliche transportiert. Da ich absolut keine Geduld hatte, auf diesen Band in der Übersetzung zu warten diesmal die englische Version.

Zur Handlung (spoilerfrei): Im ländlichen Herefordshire werden zwei junge Mädchen vermisst. Unser Lieblingsheld soll feststellen, ob ein in dieser Gegend zurückgezogen lebender Zauberer etwas damit zu tun hat und ansonsten helfen, wo er kann. Sehr bald stellt er fest, dass das Verschwinden der Mädchen wohl nicht mit einer "natürlichen" Ursache zu tun hat. Dabei kommt er auch wieder in Kontakt mit einer gewissen Flußgöttin.

Der Band ist auch diesmal in der typischen Kombination aus schnoddrigem Ton, sachlichem Zugang zu Polizeiarbeit und Übersinnlichem geschrieben. Aaronovitch schafft es einmal mehr, statt einem üblichen Spannungsbogen eine Art "spannende Normalität" der Polizeiarbeit zu konstruieren, was die Qualität des Buches in meinen Augen eher hebt. Man fiebert trotz aller Methodik über den ganzen Band mit den Ermittlungen mit. Etwas schwierig - auch im Vergleich zu anderen angelsächsischen Autoren - ist die häufige Verwendung von englischem Jargon in Verbindung mit Polizei-Acronymen. Da die meisten der Abkürzungen für das Verständnis des Buches nicht wirklich wichtig sind überliest man sie am Besten oder man hält es wie Peter's Chef, der sich Acronyme erst merkt, wenn es sie nach 10 Jahren noch gibt.

Insgesamt ganz klare Leseempfehlung - ich freue mich schon auf den hoffentlich nächsten Band ...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bakagaijin TOP 500 REZENSENT am 28. Januar 2015
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich bin mit großer Freude um die Serie über PC Peter Grant und Thomas Nightingale eingestiegen, habe den Auftaktroman "The Rivers of London" mit Spaß, die folgenden Bände aber mit stetig wachsendem Unmut gelesen - und komme jetzt zu einem Punkt, wo ich mich frage: was soll das?

Keiner der vorherigen Bände hatte ein richtiges, "finales" Ende. Schon der Auftakt war auf eine Fortsetzung hin ausgelegt, denn der "Hauptübeltäter" entkam ja. Er tauchte in den Nachfolgern auf - aber eher geisterhaft, um im Bild zu bleiben. In jedem Band wurde bisher ein neuer Cliffhanger angelegt - wogegen ja rein theoretisch nichts spricht, wenn auch irgendwann einmal ein Motiv zu Ende gebracht wird.

Wird es bei Foxglove Summer aber nicht. Es wird eine neue Baustelle eröffnet, die mit einem kurz hingehechelten Ende nicht zu überzeugen vermag und auch wieder viele offene Fragen aufwirft. Die alten losen Enden werden nicht aufgearbeitet. Die Geschichte um die Frage "Was ist mit Lesley?" wird am köcheln gehalten - und auch nicht weiterentwickelt. Das Ganze wird gepaart mit Ben Aaronovitchs ausuferndem Erzählstil, der mit spätbarockem Überfluß in nebensächlichen Details schwelgt. Das gefällt mir rein theoretisch sogar, da ich England, London und allem Britischen gegenüber sehr aufgeschlossen bin. Wenn mir aber seitenlang eingehende Details über wunderschöne englische Landschaften serviert werden aber kein zentrales Motiv der Handlung jemals wirklich zum Abschluss gebracht wird und in jedem Band noch zusätzlich ein paar extra Fragen aufgemacht werden, dann hält mich das nicht bei Laune, es vermiest mir die selbe eher...

Deshalb der dringende Ratschlag: Herr Aaronovitch, bitte geben sie ein bisschen Gas. Ansonsten muss ich alle bisher gekauften Bände verschenken und steige aus der Serie aus :-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Margaret am 30. November 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Another good one. I love the language, the style, the characters... To be set not in London changes this book considerably. Also the theme is a bit fluffy or should I say glittery. Sometimes I thought My-little-pony and the whole unicorn-kitsch on the internet were too present in my visual imagination. But then Ben Aaronovitch manages to switch to the eerie mood we know from the earlier books in the season. So from pink huge eyed girly toy to "moving-glass-predator" in the Arnie Schwarzenegger film..... yes, predator, 1987, remember?
I love the main protagonists, who are detailed, believable and again hugely entertaining. That still makes me wonder, is there a hidden Californian in this guy, Ben Aaronovitch, who I do hope keeps himself healthy, because I want the next book NOW....
So: Only four stars, because the threat (you-know-what and their keeper - I try and keep this spoiler free) and their world is kept far too vague. Also the climax is rushed and I did not like the way a very very very heavily stereotyped Beverley (the tough black girl with street language and power and aggression and the will to get into a fight) is put on that particular scene. Also the strangely offhand way the problem of the one-too-many persons (again, would-be-a-spoiler) in the end is solved, that's not really fitting.
Also I did miss "the nightingale" even if the other oldtimer with his daughter made a good replacement.
Dear Ben, if you should read this: please take good care of yourself, write faster but keep the quality and can we have Lesley back, please?
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