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The Fourth Hand
 
 
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The Fourth Hand [Taschenbuch]

John Irving
2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 368 Seiten
  • Verlag: Fawcett (29. April 2003)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0345463153
  • ISBN-13: 978-0345463159
  • Größe und/oder Gewicht: 17,3 x 10,4 x 3,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 207.039 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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John Irving
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Produktbeschreibungen

Amazon.com's Best of 2001

Like anything newsworthy, miracles of medicine and technology inevitably make their way out of the headlines and become the stuff of fiction. In recent years readers have been absorbed by media accounts of a transplanted hand, an experiment that ultimately ended in amputation. Medical ethicists reason that a hand, unlike a heart or a liver--essential organs conveniently housed out of sight--is in full view and one of a pair, arguably dispensable. In his 10th novel, however, John Irving undertakes to imagine just such a transplant, which involves a donor, a recipient, a surgeon, a particular Green Bay Packer fan, and the remarkable left hand that brings them together.

Television reporter Patrick Wallingford becomes a story himself when he loses his hand to a caged lion while in India covering a circus. The moment is captured live on film, and Patrick (who wears a "perpetual but dismaying smile--the look of someone who knows he's met you before but can't recall the exact occasion") is henceforth known as the lion guy. Before long, plans are made to equip Patrick with a new hand. Doctor Nicholas M. Zajac, superstar surgeon, indefatigable dog-poop scooper, runner, and part-time father, is poised to perform the operation. But the donor--or rather the widow of the donor--has a few stipulations. Doris Clausen wants to meet the one-handed reporter before the procedure, and insists on visitation rights afterward. Irving weaves these characters and a panoply of others together in a smart, funny, readable narrative. Often farcical, The Fourth Hand is ultimately something more: a tender chronicle of the redemptive power of love. --Victoria Jenkins -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

From Publishers Weekly

As the world watches, handsome TV journalist Patrick Wallingford, who is obsessed with minutely described one-night stands, has his hand eaten by a lion at the Gnesh Circus. (The gnesh is an Indian symbol of new beginnings). Viewer Doris and her husband Otto are obsessed with the Green Bay Packers and with having a child. Doris cajoles Otto into willing his left hand to Patrick and surprise! Otto soon (accidentally?) kills himself. Famous hand surgeon Nicholas Zajak is, for his part, obsessed with dog feces also described in endless detail which he scoops up with his old lacrosse stick and hurls at rowers on the Charles River. Zajak attaches Otto's hand to Patrick, and Doris demands visitation rights with Otto's hand, as well as with Patrick's child-producing equipment. Though their motivations remain unclear, all three characters are redeemed by their newfound obsessions with winning the love of their sons. Culp's clear, pleasant, middle-range reading voice, appropriately ironic tone and fun, exaggerated Boston accents are easy on the ears. Simultaneous release with Random House hardcover (Forecasts, June 25).

Copyright 2001 Cahners Business Information, Inc.

-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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IMAGINE A YOUNG MAN on his way to a less-than-thirty-second event-the loss of his left hand, long before he reached middle age. Lesen Sie die erste Seite
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Kaum zu glaube, wie gut Irving früher war, 20. August 2001
Rezension bezieht sich auf: The Fourth Hand: A Novel (Gebundene Ausgabe)
Es tut fast weh, in welchem Maß John Irving verlernt hat, was er in früheren Romanen fast perfekt beherrschte. Figuren wie T.S. Garp, Homer Wells oder Dr. Daruwalla begleiteten die Leser noch Wochen oder Monate durch denn Alltag, nachdem sie "The World According to Garp", "Cider House Rules" oder "A Son of the Circus" gelesen hatten. Patrick Wallingford aus "The Fourth Hand" ist mit dem Schließen des Buches vergessen. Eigentlich schon früher, denn dieses Text gewordene Klischee ist durch und durch uninteressant. Ebenso wie die Ereignisse, die ihm zustoßen. Und ebenso wie die Personen, die Irving um ihn herum drappiert hat. Eine Doris Clausen, die Ehefrau des Hand-Spenders, wird von Irving sogar mit großem Getöse eingeführt: Der Erzähler betont die enorme Perversion ihrer eigentlichen Vorhaben, entwirft sie explizit als diabolischen Charakter. Beim Schreiben der folgenden Kapitel scheint Irving das allerdings völlig vergessen zu haben. Die Handlungsstränge sind gleichzeitig unspannend und wirr - womöglich ein Versuch, das groteske Element zu nutzen, das er früher so effektiv einsetzte. Diesmal, sorry, funktioniert es nicht. Garniert ist das Ganze dann auch noch mit süßlichen Kinder-/Eltern-Geschichten. Auch das hatten wir in vorhergehenden Romanen bereits erheblich besser - und ohne Kitsch. Nach "A Son of the Circus", seinem bis dahin längsten Roman, hatte Irving 1995 hoch und heilig geschworen, seine nächsten Romane würde kürzer werden. Möglicherweise hat genau das ihnen nicht gut getan, denn jetzt wirken sie beschränkt.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 31. August 2001
Rezension bezieht sich auf: The Fourth Hand: A Novel (Gebundene Ausgabe)
Es tut mir in der Seele weh, denn John Irving ist mein Lieblingsschriftsteller, aber sein neustes Buch ist derart schwach und uninteressant, dass ich beim Zuklappen beinahe erleichtert war, dass die Belanglosigkeit ein Ende hat. Irving zitiert sich selbst, wiederholt fast plump frühere Themen, die er in anderen Büchern geschickter und witziger variiert hat. Seine Hauptpersonen bleiben einem diesmal fremd. Die Geschichte an sich wirkt wie an den Haaren herbeigezogen ( was bei Irving bisher eigentlich nie von Nachteil war. ) Vielleicht sollte Irving eine kreative Schreibpause einlegen ? Der Leser, der seinen Büchern bisher entgegenfieberte, wird es ihm nicht verübeln !
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Vergleichsweise noch gut, 27. März 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Fourth Hand: A Novel (Gebundene Ausgabe)
Ja, ich gebe den anderen Rezesenten vollkommen Recht: Irving, dessen Bücher ich normalerweise verschlinge, hat mit "The Fourth Hand" tatsächlich eines seiner schwächeren Werke veröffentlicht. Wer behauptet denn, dass ein Buch nicht ausschweifend werden soll? Bei Irving ist es gerade das, was seine Bücher so toll machen. Er läßt seinen Figuren normalerweise auf mindestens 600 Seiten Zeit, sich zu entwickeln. Ich hätte liebend gerne noch ein, zwei Jahre gewartet und DIESES Thema, DIESE Geschichte ausgereifter gelesen. So habe ich das Buch nach dem Lesen zugeklappt und leider kein Bedürfnis, es nochmals zu lesen. Bei seinen anderen Figuren ist das ganz anders: man möchte immer wieder Owen Meany's, Ruth Cole's oder Homer Wells' Geschichte lesen.
Wieso er dennoch drei Sterne von mir bekommt? Weil dieses Buch trotz seiner Schwächen noch weitaus besser ist, als so manch ein anderer Roman. Verglichen mit den anderen Irving Romanen hätte er aber höchstens zwei Sterne von mir bekommen.
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