Schon um vieles besser als sein Vorgänger. Allein der erste Song "Against the wind" (übrigens auch der beste Song der CD) macht deutlich, dass Songwriter Tolkki dazugelernt hat und nun härter zu Werke geht. Der Song zur Band "Stratovarius" ist der erste wirklich gute Instrumentalsong, auf dem Tolkki mal zeigt, was man alles mit einer E-Gitarre anstellen kann. Neben den luftigen Höhen der Erde ("Distant Skies") führt uns Timo Tolkki durch die kalten Gestade der Erde ("Winter") und durch die Ödlande ("Lord of the wasteland"). In der Mitte wird das Album etwas schwächer mit dem Sonderling "030366" und "Nightfall", doch am Ende lassen es Stratovarius mit "We hold the key" und "Twilight symphony" wieder ordentlich krachen. Deutliche Verbesserung im Songwriting gegenüber den Vorgänger und in der Verwendung des Keyboards. Und : Sänger Timo Kotipelto ist nun dabei, auch beim Songwriting.