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Four
 
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Four

24. August 2012 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 24. August 2012
  • Erscheinungstermin: 24. August 2012
  • Label: [PIAS] Cooperative
  • Copyright: 2012 Frenchkiss / Co-operative Music
  • Gesamtlänge: 50:31
  • Genres:
  • ASIN: B00DV2NSWQ
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 40.579 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ROTT TOP 500 REZENSENT am 24. August 2012
Format: Audio CD
Angst, richtig Angst hatte ich vor diesem Album. Jeder hört natürlich Musik ganz eigen, aber ich mochte die ersten beiden Bloc Party Alben einfach sehr und „Intimacy“ hat mir tatsächlich einen Schlag verpasst. Natürlich wissen wir alle zu schätzen, wenn Musiker, Bands nicht immer denselben ausgetrampelten Pfad gehen, aber wie gesagt, mir war Angst und Bange vor „Four“ ;-). Nach vier Jahren Pause ohne die Band wirklich beerdigt zu haben, ist „Four“ tatsächlich eine Rückbesinnung geworden – auf das was die band in ihren Anfangstagen ausmachte. Die Pause hat der Band gut getan, es scheint sich richtig ein Druck aufgebaut zu haben, der ihrem postpunkigen Indiegitarrenrock wieder die notwendige Dringlichkeit gibt.

WE ARE NOT GOOD PEOPLE und 3x3 zeigen diese Dringlichkeit mit Nachdruck, die Songs werden fast schon von einer grimmigen Intensität vorgetragen. Ein weiteres schönes Beispiel ist KETTLING, ein monumentaler Gitarrensong fast schon im Smashing Pumpkins Gewand. OCTOPUS, die erste Single ist die deutlichste Verneigung vor dem eigenen Sound aus der Mitte der 00er. Hyperaktive Gitarren und Okerekes Stimme, die nach und nach an Höhe und Fahrt gewinnt. Und natürlich TEAM A, der Song wirkt wie eine Prügelei mit seinem aufprotzenden Bass und seiner sprunghaften Gitarrenarbeit. Nicht so gut gefällt mir das Material, wenn der Fuß etwas vom Gaspedal genommen wird oder es zu eklektizistisch wird. Maximo Park gelingt das gut, Bloc Party nicht so dolle, ein Beispiel ist das leichtgewichtige VALIS, in dem die Band maximal unentschlossen wirkt, ob sie nun nach den Strokes oder den Yeah Yeah Yeahs klingen wollen.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Senpai am 28. August 2012
Format: Audio CD
Wer "Four" für eine Selbstverständlichkeit hält, der sollte wissen, beinahe wäre es gar nicht Zustande gekommen. Denn in der Band kriselte es ein wenig. Besonders zwischen Sänger Kele Okereke und Drummer Matthew Tong soll es geknistert haben. Von vielen wurde die Band daher schon als Vergangenheit der Indie-Rock Szene betrachtet.
Obwohl "Intimacy" ein rundum gelungenes Album war (ich gehöre wohl zu den wenigen, die es besser als "A Weekend in the City" finden), von Indie-Rock war nicht mehr viel zu hören. Ja, der typische Indie Sound wurde durch Elektronik und Samples ersetzt. Das verlieh den Songs zwar Tauglichkeit für Clubs, dürfte aber viele Hörer der Band verärgert haben. Kele Okereke beteuerte danach noch mehrmals, dass sie nie wieder einen solchen Sound machen werden, wie er auf dem Erstling "Silent Alarm" zu hören war. Allerdings, er scheint seine Meinung wohl geändert zu haben. Denn mit dem neuen Album "Four" gehen Bloc Party zu ihren Anfängen zurück. Naja, zumindest teilweise.

In "Four" legte man den pessimistischen Sound von A Weekend in the City ab, verabschiedete sich größtenteils von allen elektronischen Klängen, die in "Intimacy" zu hören sind, und konzentrierte sich wieder mehr auf das Musikalische. Auf die Instrumente. War "Silent Alarm" bereits sehr fixiert auf Bass und Drums, setzt man diesen Trend in "Four" endlich wieder fort. Die Kombination aus neuen und alten Elementen machen das neuste Bloc Party Album daher nicht nur unglaublich interessant, sondern es liefert endlich wieder die Qualität ab, die von den Hörern seit "Intimacy" vermisst werden.

In 12 Songs (Standard Edition) gibt es sowohl rockige, wie auch etliche ruhige Tracks zu hören.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Benjamin Betz am 23. Oktober 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Als ich mir das Album "A Weekend in the City" gekauft habe, war es mir am Anfang eher fremd und fast zu "soft" angehaucht. Nach längerm hören einzelner, favorisierter Titel kam ich immer mehr auf den Geschmack, bis ich abhängig wurde! Mittlerweile ist es eins der Alben die mir das größte Gänsehaut-Feeling geben. Kann es nur empfehlen...
Bei dem Album "Four" ging es mir genau so. Anfangs war ich skeptisch, vorallem da ich zu diesem Zeit Punkt schon voll im Bann von "Weekend in the City" stand. Doch jetzt nach bewussten mehrmaligen hören, hat es mich auch wieder voll erwischt.
Zuletzt bleibt nur zu sagen ein SUPER Album und man sollte auf jedenfall die paar Euro mehr für die Deluxe Edition hinlegen, da die zwei Bonus Lieder, vorallem "Means", zu meinen Lieblingsliedern der CD gehören.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 24. August 2012
Format: Audio CD
Es ist ja nicht so, dass Bloc Party nicht zu überraschen wüßten. Gut, die Überraschung Nummer eins bestand eigentlich darin, dass es das Album mit dem Ceranfeld (Kochplatte, haha) überhaupt in Produktion geschafft hat – nach all dem Geplänkel der letzten Monate hatte man ja den Eindruck, Kele Okereke müsse sich arbeitsrechtlich in die Rolle des charimatischen Bandleaders zurückklagen – erst hatte er keine so große Lust, dann wollten die Kollegen nicht mehr so recht, man hat selten ein alberneres Verwirrspiel erlebt. Mittlerweile haben sich aber alle wieder mächtig lieb und können so auf die ihnen angelegenere Weise irritieren: Nicht wenige hatten nach den wiederholten Soloausflügen von Okereke („The Hunter“) die endgültige Hinwendung der Band zu vollumfänglicher Synthetik erwartet – Okereke mag das Dancezeugs und ist sogar richtig gut damit unterwegs, dazu haben die Kolleginnen Beth Ditto und Karen O, mit ihren Kapellen aus ähnlicher Spur gestartet, den Dreh mittlerweile vollzogen, so what?

Aber nichts da. Neben den bewährten, hyperventilierenden Gitarrenloops – sehr fein hier die erste Single „Octopus“, auch „Truth“ und „3x3“sind nach dem quirligen Muster gestrickt – stößt man aber auf „Four“ durchaus auf Schwerverdaulicheres. Stoner-Rock, Metal-Sequenzen, ist es wahr?
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