Vorbeugung einer Blasenentzündung
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Wir haben uns den Lucky-Kitty Katzenbrunnen zugelegt, nachdem unser Kater mehrmals mit Blasenentzündungen zu kämpfen hatte und uns der Tierarzt den Tipp gab, uns mal nach einem Katzenbrunnen umzusehen. Wie auch beim Menschen ist es wichtig, viel zu trinken, damit Bakterien nicht zu lange in der Blase bleiben, sondern regelmäßig "ausgeschwemmt" werden. Nun kann man bei Katzen leider nicht mit menschlicher Vernunft rechnen, eine erhöhte Wasseraufnahme kann als immer nur erreicht werden, indem man die Katze entsprechend animiert. Der Tierarzt meinte, die Anschaffung eines Katzenbrunnens wäre immerhin einen Versuch wert.
Warum Keramik?
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In Rezensionen wurde bei sämtlichen Plastikbrunnen bemängelt, sie wären ziemlich schwer zu reinigen und auch der Nachkauf der Kohlefilter würde ins Geld gehen. Ein Keramikbrunnen kostet zwar erstmal mehr als einer aus Plastik, ist dafür aber haltbarer, hygienischer und im Laufe der Zeit auch günstiger, da eben keine laufenden Kosten durch neue Kohlefilter oder Ähnliches verursacht werden.
Annahme-Garantie
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Auf der Suche nach einem Keramikbrunnen, entschieden wir uns dann für den Lucky-Kitty, weil dieser der einzige war, für den der Hersteller Fountana eine "Annahme-Garantie" gab: Man hat 14 Tage die Möglichkeit, den Brunnen benutzt zurückzuschicken, wenn die Katze ihn nicht annimmt. Da unser Kleiner i.d.R. so ziemlich jedes Spielzeug verweigert und auch bei der Nahrungs- und Wasseraufnahme sehr eigen ist, hatte ich fast damit gerechnet, ihn zurückschicken zu müssen.
Dem war aber nicht so!
Schon beim Auspacken und Aufbauen saß er neugierig daneben und sobald das Wasser anfing zu sprudeln, wurde der Brunnen ausgiebig erkundet. Nach erstem Spielen mit der Wasserfontäne trank er dann auch - und das hat sich bis heute (2 Wochen später) nicht geändert.
3 Trinkzonen
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Unser Kater nutzt alle 3 Trinkareale, die der Brunnen bietet: Sowohl die Fontäne, als auch den Wellenbereich und den Auffangbereich. Nachdem ich ihm während seiner Krankheit das Wasser mit einer Plastikspritze einflößen musste, bin ich nun wirklich froh, dass er ganz von allein trinkt (und ich denke auch, dass sich die Menge, die er aufnimmt, deutlich erhöht hat).
Reinigung
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Dass der Brunnen etwas schwieriger zu reinigen ist als ein einfacher Napf sollte wohl jedem klar sein - dennoch liegt der Aufwand im akzeptablen Bereich und wenn man abwägt, was der Brunnen im Gegenzug für einen Nutzen bringt, stellt man sich auch gern mal die 10-15 Minuten pro Woche hin um alles zu reinigen (das Wasser sollte natürlich öfters gewechselt werden, aber eine wöchentliche Reinigung der Pumpe, Schläuche und Keramik ist lt. Hersteller ausreichend).
Fazit
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Alles in Allem sind wir überaus glücklich mit dem Produkt. Gerade für Katzen, die reine Hauskatzen sind, keinen Zugang zu fließendem Wasser haben und deshalb (zu) wenig trinken, können wir den Brunnen ausnahmslos empfehlen.