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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Long, but excellent, 14. September 2003
Ayn Rand's "The Fountainheas" is an excellent book. Even though all its characters are idealized, it gives you a clear hint about the problems that our society has. I doubt that all altruists are aware of the terrible consequences that are evoqued by a governmental wellfaresystem and rule for their poicies only to get more power, like Ellsworth Toohey. But I agree that the consequences are enormous and shorten individual freedom. "The Fountainhead" is a very long book, sometimes too long. One can see that Ayn Rand is primarly a philosopher and not a writer: But the ideas that are presented by the person of Howard Roark are important and contradict completely the development of today's western societies.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
A Great Book -- But Not Perfect, 19. Oktober 1999
I think the Fountainhead is inspiring and capable of actually changing one's entire attitude towards life. However, it can also be a bit damaging in that it makes unrealistic demands of its "converts." One thing that really bothers me: Ayn Rand seems to believe that repressing all emotion, even the deepest pain, is "heroic" while allowing emotion to show is a sign of "weakness." Howard Roark seems to be completely untouched, emotionally, by the setbacks and attacks he suffers. To me, this seems inhuman, but the message in the book is clear: He's superior to those of us who spinelessly exhibit emotion. In fact, in Atlas Shrugged, one of the good guys is actually physically tortured and barely exhibits discomfort! Does this mean that to be a true "hero" of your life you - almost literally - must not feel pain? I still think this is one of the greatest books ever and it influenced me deeply in a lot of positive ways. However, be alert for the flaws. Ayn Rand and her philosophy were not quite perfect. I spent a few years after the first time I read her works believing that if I got "too emotional" over a situation, or preferred a folk song to a symphony, that I had serious character defects. Still and all, I'm glad after all these years people are still reading and being inspired by her works.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Aktueller denn je, 14. Juli 2007
In diesem Buch von Ayn Rand, dem Vorläufer von dem grandiosen Werk "Atlas Shrugged (Wer ist John Galt?)" geht es im Grunde um den Kampf zweier grundlegender Kräfte, die im Menschen wirken. Die eine Kraft, die von Ellsworth Toohey personalisiert wird, unterstützt die Gleichmacherei, Profit und Bezahlung ohne Leistung, das "Recht" der Schwächeren, Altruismus und Selbstaufgabe zugunsten des unverdienten Wohles von wem und was auch immer. Nach Ayn Rand die zerstörerischste aller gesellschaftlicher Kräfte, die aber auch die Seele und den Geist zerstört - und unersättlich ist.
Die andere Kraft, personalisiert durch den Architekten Howard Roark, unterstützt kompromisslose Authentizitzät und Einzigartigkeit, Gerechtigkeit und Leistung, den Genius im Menschen, der keine Kompromisse in seiner Integrität macht, weder in seinem Privatleben noch in seinem Beruf. ...
Ellsworth Toohey kommt warmherzig daher, als Freund von jedermann, ist aber in seiner Proklamation der Selbstaufgabe und des Altruismus voller Hass und säht Gewalt und Zwietracht wo er nur kann. Howard Roark wirkt kühl, verschlossen und unnahbar, aber er ist voll von starker Liebe: zu seiner Architektur und zu einer Frau, deren makelloses Wesen er erkannt hat und mit ihr darunm ringt, endlich aufzuhören, ihn vernichten zu wollen.
Warum will ihn Dominique vernichten? Sie gönnt ihn der Welt nicht ... sie kann es nicht ertragen, dass ein so außerordentlicher Mensch wie Howard möglicherweise im Sumpf der Mittelmässigkeit untergeht und zum Opfer von "Plünderern" wird.
Was sie aber erst spät lernt, ist, dass die Kraft, aus der Howard lebt, die Kraft "aus erster Hand", stärker ist als alle Manipulationsversuche. Makellosigkeit ist nicht korrumpierbar, weil sie sich nicht um die Welt der "Zweithänder" (Schmarotzer, Parasiten) schert.
Was die einen zur Rage bringt, ist die Freiheit der anderen (dieses Thema wird in Atlas Shrugged auf die Spitze getrieben).
Ayn Rands Buch, das lange Zeit wie eine Bibel für mich war, adressiert ganz klar diese Kräfte, die in jedem Menschen sind. Die Frage ist: Welche Kraft gewinnt die Oberhand - und eine andere Frage ist: Was sind die Konsequenzen?
Das Buch ist grandios für die Selbsterkenntnis und brlliant für eine Analyse, wo wir heute gesellschaftlich stehen.
Dietrich von Oppeln-Bronikowski
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