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Foucault: Der Philosoph als Samurai [Gebundene Ausgabe]

Paul Veyne , Ursula Blank-Sangmeister
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

26. März 2009 3150106842 978-3150106846
Am 25. Juni 1984 starb Michel Foucault, der provozierendste und kämpferischste Philosoph des 20. Jahrhunderts. Der große französische Althistoriker Paul Veyne hat ihm nun ein schönes, ein großartiges Denkmal gesetzt mit einem Buch, das sowohl Foucaults Denken als auch seine Person auf faszinierende Weise lebendig werden lässt. Es wurde das Dokument einer großen Freundschaft zwischen dem Kenner der Antike und dem enigmatischen Samurai der französischen Philosophie.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 218 Seiten
  • Verlag: Reclam, Philipp, jun. GmbH, Verlag (26. März 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3150106842
  • ISBN-13: 978-3150106846
  • Originaltitel: Paul Veyne: Foucault. Sa pensèe, sa personne
  • Größe und/oder Gewicht: 19,8 x 13 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 440.667 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein selten schönes Buch über intellektuelle Freundschaft. Diese Biografie des Denkens kommt ohne jede Berühmtheits-Schmonzette aus." -- Die Zeit "Eine leicht lesbare Einführung und eine Verteidigung von Foucaults Denken aus Sicht des - inzwischen auch philosophisch interessierten - Historikers. Zwar unterschreitet Veyne kontinuierlich das philosophische Niveau Foucaults, doch das erhöht die Lesbarkeit auf Kosten der Komplexität. Zudem ist das Buch eine sehr persönlich gehaltene biografische Skizze eines Freundes. Mit einer gewissen Verve macht sich Veyne daran, Foucault von allen Etiketten zu befreien, die man ihm je angeheftet hat. Für Veyne ist Foucault kein: Relativist, Nihilist, Historist, Freudianer, 68er und nicht einmal Strukturalist. Was er mit den Strukturalisten teile, sei lediglich die Überzeugung, dass das Denken aus etwas hervorgebracht wird." -- Welt am Sonntag "Anschaulich beschreibt Paul Veyne die methodische Linie (Der radikale Skeptiker lehnte jegliche überhistorischen, universellen Wahrheiten ab, um stattdessen nach den Singularitäten, den 'kleinen ,diskursiven' Realitäten' zu forschen.) im Denken seines Freundes und Studienkollegen, um zwischendurch immer wieder auch ein paar freundschaftliche Lichtblicke auf dessen Person zu werfen. Die Figur des Samurais dient ihm dabei als Metapher für den kühnen Kämpfer." -- Der Bund "Für Liebhaber der Philosophie ein exquisiter Hochgenuss." -- Studi SpaZz

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Paul Veyne, geb. 1930, ist Professor für Alte Geschichte am Collège de France und einer der bedeutendsten Gelehrten seines Fachs weltweit.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
"Ich bin kein Mensch. Ich bin Dynamit" schrieb Friedrich Nietzsche über sich und seine Philosophie. Und in der Tat sprengte der größte aller deutschen Philosophen mit seinem Denken vom Übermenschen, vom Willen zur Macht und dem Gedanken der ewigen Wiederkunft die Grenzen der damaligen Metaphysik. Nietzsche hat viele Denker sowie deren Denken beeinflusst. Die Lektüre Nietzsches stellte dementsprechend auch eine Art intellektuelles Erweckungserlebnis für Michel Foucault dar und inspirierte einige der spannendsten und tiefgründigsten Analysen unserer Zeit. Paul Veyne, Professor für Römische Geschichte am College de France, an dem auch Foucault arbeitete, nähert sich in seiner Darstellung "Foucault - Der Philosoph als Samurai" dem Denken seines (platonischen) Freundes. Ergebnis ist eine sehr persönliche Annäherung an das Werk Michel Foucaults, die sich auch sehr gut als Einführung für Foucaulteinsteiger eignet.

Was ist Wahrheit? Was sind die Grundlagen, auf denen Wahrheiten überhaupt erst entstehen können? Was ist der Diskurs, diese dunkle Macht, welche unsere Gesellschaft zu durchdringen und jeden einzelnen Menschen in seinem Denken und Handeln zu steuern scheint? Wie ist Foucaults Verhältnis zur Geschichte mit all ihren singulären Ereignissen und ihrem scheinbar unentwirrbaren Wust? Veyne stellt klar, dass Foucaults Denken mitnichten einem radikalen Nihilismus das Wort rede, da ja sowieso alles im Anbetracht der allumfassenden Macht des Diskurses sinnlos sei. Genau das Gegenteil sei der Fall.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen lesenswerte Biographie 18. September 2009
Von cr
Format:Gebundene Ausgabe
Nicht wie so viele vor ihm erliegt der Althistoriker Paul Veyne der Versuchung, diese schillernde Gestalt der Philosophiegeschichte in eine Schublade zu stecken: 'Nein, Foucault war kein Strukturalist, nein, er war auch kein 68er; er war ebenso wenig Relativist wie Historist, noch wähnte er überall den Einfluss der Ideologie. Nach eigener Aussage war er, was in diesen Zeiten selten ist, ein skeptischer Denker.' Paul-Michel Foucault wurde 1926 in der französischen Stadt Poitiers als Sohn einer angesehenen Arztfamilie geboren und starb 1984 an den Folgen einer HIV-Infektion. 1978 beschäftigte er sich im Zuge eines Japan-Aufenthalts auch mit dem Zen-Buddhismus. Berühmt wurde er allerdings durch seinen produktiven Beitrag zum heutigen Denken über Macht, Wissen und Subjekt. 25 Jahre nach Foucaults Ableben hat nun der Historiker Paul Veyne dem Kollegen und Freund ein außergewöhnliches Buch gewidmet: 'Foucault. Der Philosoph als Samurai'. Darin zeichnet Veyne nicht nur ein lebendiges Bild des Menschen Foucault, sondern versteht es auch, quasi ganz nebenbei, dessen komplexe Gedankengänge zumindest in ihren Grundzügen zu vermitteln.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Der Althistoriker Paul Veyne wagt wie viele vor ihm eine biographische Annäherung an den scharfsinnigen Denker Foucault. Er fokussiert einige umstrittene Züge des Foucaultschen Werks, wie denn Nietzscheanismus die Nähe zum Werk von Heidegger, die Parteinahme für die iranische Revolution und die Beziehung zur marxistischen Linken. Resümierend stellt der Autor fest, dass Foucault zwar ein Samurai des glasscherbenscharfen Wortes ist, jedoch in keiner Weise Relativist, Nihilist oder Amoralist, sondern ein Denker, der ganz undogmatisch an den Menschen als denkende Ich-Gestalt geglaubt hat. In seinem Buch, in dem man eigentlich nicht viel Neues über Foucault erfährt, typisiert er ihn als Philosoph, nicht als Historiker.
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