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Fotografieren mit dem Nikon-Blitzsystem: Technik verstehen und Bilder kreativ gestalten! (Galileo Design)
 
 
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Fotografieren mit dem Nikon-Blitzsystem: Technik verstehen und Bilder kreativ gestalten! (Galileo Design) [Gebundene Ausgabe]

Benedikt Frings-Neß , Heike Jasper
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 332 Seiten
  • Verlag: Galileo Design; Auflage: 1 (28. März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3836214997
  • ISBN-13: 978-3836214995
  • Größe und/oder Gewicht: 24,4 x 19,6 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Wer gerne mit dem Nikon System blitzt, sollte unbedingt dieses Buch als ausführliche Informationsquelle nutzen. (franzszabo.fastmail.fm 2011)

Ein gut weiterhelfendes Handbuch für die Fotopraxis. (NaturFoto )

Gerade im Blitzbereich herrscht bei vielen Fotografen noch ein erheblicher Informationsbedarf, insofern schließt das Buch sicherlich eine Lücke im Angebot der Literatur zur Kameratechnik. Empfehlung! (brennpunkt )

Dieses Buch ermöglicht dem ambitionierten Hobbyfotografen in verschiedenartigen Aufnahmesituationen die Problematik eines unförmigen Blitzlichtes zu meistern und eine präzise Lichtgestaltung zu komponieren, ohne sich dafür eine sperrige und teure Zusatzausrüstung zulegen zu müssen. (leserwelt.de )

Kurzbeschreibung

Dieses umfassende Praxishandbuch erleichtert Ihnen den Einstieg in die Blitzlichtfotografie mit Ihrer Nikon-Kamera! Die Autoren erklären Ihnen alle Einstellungen und Funktionen der CLS-fähigen Systemblitze und wie Sie sie zusammen mit Ihrer Kamera in den verschiedenen Betriebsarten am besten steuern. Dabei lernen Sie die Besonderheiten des i-TTL-Systems zur Belichtungsmessung, die kabellose Blitzsteuerung sowie alle Grundlagen der Blitztechnik gründlich kennen. Neben den Nikon-Geräten werden Ihnen auch kompatible Blitzgeräte von anderen Herstellern vorgestellt.

In ausführlichen Kapiteln zur Porträt-, Event- und Natur-/Makrofotografie finden Sie außerdem zahlreiche Tipps für konkrete Aufnahmesituationen, die an vielen Bildbeispielen anschaulich erläutert werden. So sind Sie für die Praxis bestens gerüstet und können bald Ihren Blitz kreativ einsetzen!

Aus dem Inhalt:

  • Der integrierte Blitz
  • Der externe Systemblitz
  • Erste kreative Schritte
  • Nikon-Systemblitze
  • Kompatible Fremdblitze
  • Stative, Lichtformer u.v.m.
  • Belichtungsmessung
  • Weißabgleich
  • Blitzmodi
  • AWL einsetzen
  • Master- und Remotegeräte
  • Porträts: Out- und Indoor
  • Auf einer Hochzeit
  • Im Theater oder Konzert
  • Sportreportage
  • Insektenmakros blitzen
  • Makroblitz R1 und R1C1
  • Strukturen modellieren
  • Stroboskopblitzen
  • Nikon View NX 2
  • Nikon Capture NX 2

(2011)


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
40 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
In den letzten drei Tagen habe ich mir das neue CLS-Werk aus dem Galileo Design Verlag komplett durchgelesen. Das Buch entspricht in Aufmachung, Aufteilung und Schreibstiel den Erwartungen, die ich an ein Buch dieses Verlags stelle. Inhaltlich hat es bei mir jedoch die Erwartungen nicht erfüllt.
Das Buch geht auch stark auf die Technik ein. So werden alle aktuellen Nikon-, Metz und Sigmablitze genau erklärt und die Bedeutung der Menüpunkte erläutert. Auch die digitale Nachbearbeitung nimmt einige Seiten am Ende des Buches ein. Die Aufnahme am Kapitelstart verspricht allerdings mehr, als man erwarten darf.
Bei den Außenaufnahmen hätte ich mir doch ein Model gewünscht, dessen Bräunungsunterschiede vom Bikinitop nicht so ausgeprägt sind. Alternativ hätte man dies mit geeigneterer Kleidung ohne nennenswerten Aufwand kaschieren können.
Als Kenner der ersten Stunde von Andreas Jorns Buch zur Nikon System-Blitztechnik und inzwischen auch der ein oder anderen praktischen Erfahrung mit den Nikon Systemblitzen habe ich mich über die exzessive Nutzung des Diffusors (Joghurtbechers) doch schon sehr gewundert. Vor allem die Aufnahmen im Freien, bei denen die Wirkung eines Diffusors hervorgehoben wird, entzieht sich meinem Vorstellungsvermögen. Einzig bei der Verwendung von diesen 'Diffusorsäckchen' könnte ich mir eine minimale Wirkung beim direkten Blitzen vorstellen, diese werden in den jeweiligen Texten zu den Aufnahmen jedoch nicht erwähnt. Auch wie der Joghurtbecher die Aufnahmen in der Kirche (S. 215/216) mit diffusem Licht umspült hat, wird wohl das Geheimnis der Autoren bleiben. Für die Betriebsart BL wird im Buch durchgängig Balanced Light angegeben, was laut Nikon Balanced Fill bedeutet. Dass die Arretierung der Nikon Blitze mittels des Stiftes einfach und angenehm in der Anwendung ist, kann ich bestätigen, jedoch nicht, dass die Arretierungen der Fremdhersteller mittel der Rändelmuttern bei mir jemals zu Kontaktproblemen geführt hätte. Dazu ist der Federweg der Kontakte meiner Blitze weitaus größer, als die 0,5mm, die der Blitz von der Rändelmutter beim Festziehen angehoben wird.
Der manuelle Belichtungsmodus (M) war im Buch durchweg die Ausnahme. Nahezu durchgängig wurden die Automatikprogramme P, S und A verwendet. Wer sich eigehender mit der Reproduzierbarkeit von Aufnahmen auseinandergesetzt hat weiß, dass hier zwei Automatiken (P, S oder A und iTTL) aufeinander treffen und sich die Ergebnisse in den wenigsten Fällen reproduzieren lassen. Diese Problematik wird im Buch an keiner Stelle erwähnt. So ist bei den Aufnahmen auf Seite 162 bis 165 ausschließlich der Modus A (auch im Text beschrieben) in Verwendung, geleichwohl wird aber auf das Problem verwiesen, das Blau des Himmels einzufangen. Im M Modus aus meiner Sicht keine große Herausforderung.
Auch einige der Aufnahmen im Buch, die dem Leser das Potential der CLS-Blitztechnik zeigen sollen, erscheinen mir etwas unmotiviert entstanden zu sein. So sind bei der Aufnahme auf Seite 185 drei Strahler in der Aufzugdecke defekt und der SB-600 links unten leuchtet den Aufzugboden so ungünstig aus, dass der Blick immer wieder vom Model wegwandert.
Im Kapitel zur Makrofotografie wird anfangs das Makroblitzkit R1(C1) mit als nicht einfach handhabbar und nicht in jeder Situation schnell einsetzbar beschrieben. Nun, wenn ich bewusst losziehe um Makroaufnahmen zu machen, werde ich kaum noch lange Telebrennweiten mitnehmen, um Vögel zu fotografieren, die zufällig meinen Weg kreuzen. Weiter wird auf Seite 194 zum Makroblitzkit geschrieben, dass acht SB-200 auf dem Adapter an der Objektivfront angebracht wurden. Kein Nikkor-Objektiv ist in der Lage diese Belastung aufzunehmen. Die maximale Anzahl von SB-200 im Adapter am Objektiv beträgt vier. Etliche Objektive können nur zwei oder drei SB-200 tragen.
Die Belichtungskorrektur der Blitzleistung auf Seite 22 wird auch nicht richtig beschrieben. Hier ist die Beschreibung der EV (Exposure Value = Lichtwert) ' Korrektur ist falsch. Die Veränderung des Lichtwerts (EV) um den Wert 1 entspricht dem Wert einer Blende. Korrigiert man die Blitzleistung um -0,3EV, ist die Blitzleistung 0,3 Blendenwerte geringer, nicht 1/3 der abgegebenen Blitzleistung.

Im Großen und Ganzen bin ich über das Buch hin und her gerissen. Verglichen zum Buch von Andreas Jorns ist es ganz klar ein konkurrierendes Werk, das einen Schwerpunkt auf die Blitze legt. Die Korrekturlesung hat bei Galileo um einiges besser funktioniert als bei Data Becker, was aus meiner Sicht die sachlichen Schwächen keines Falls ausgleicht. Einsteigern in die CLS-Blitztechnik kann ich dieses Buch nicht empfehlen, auch wenn hier mehr auf die Blitze selbst und deren Einstellmöglichkeiten eingegangen wird. Doch hierfür gibt es die Bedienungsanleitungen, die aus meiner Sicht ausreichend Aufschluss über die Betriebsarten und Einstellmöglichkeiten bieten.
Die Namen der Autoren und die Kooperation mit der Nikon School haben meine Erwartung nicht erfüllen können. Einsteigern wird es mit Verwendung zweier Automatikprogrammen (P, S oder A und iTTL) unnötig erschwert reproduzierbare Ergebnisse zu erzielen ohne darauf hinzuweisen. Und die nahezu gebietende Nutzung des Joghurtbechers erschließt sich mir vielleicht eines Tages. 'oder auch nicht.

Update (06.06.2011): Nach dem es Andreas Jorns in einem Form schon öffentlich gemacht hat, kann man es auch hier verraten: Es wird ein weiteres Blitzbuch von ihm geben, das sich ausschließlich auf das Blitzen nach Stobistenart bezieht. Der Verlag wird galileo Press sein.
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von FP
Die haptische und technische Qualität des Buches entspricht den hohen Standards des Galileo Verlages. Leider ist die inhaltliche Qualität aus meiner Sicht diesmal nicht auf diesem Niveau.
Das betrifft die Erfüllung der Erwartung, welche mit dem (Unter)Titel verbunden ist, aber leider auch die fachliche Korrektheit bzw. Vollständigkeit.

Das Buch hat als Untertitel "Das Nikon CLS in der Praxis". Diesem Untertitel wird das Buch nur zum geringen Teil gerecht. Ich hatte erwartet, dass hier die Besonderheiten des Nikon Blitzsystems mit viel Praxisbezug erläutert werden. Stattdessen ist es mehr ein allgemeines Buch über die Blitztechnik mit mobilen Blitzen. Zwar mit Schwerpunkt auf den Nikon Blitzen und kompatiblen Modellen, aber es geht doch mehr um die allgemeinen Grundlagen.

Die "nicht"-Spezialisierung geht so weit, dass Grundlagen der Belichtung (ohne Blitz) noch mal erläutert werden und sogar Kapitel zur digitalen Nachbearbeitung enthalten sind. Wer jedoch als Fotograf beginnt sich mit Nikon CLS zu beschäftigen ist über diese Grundlagen hinaus, bzw. sollte es sein, oder er macht den zweiten vor den ersten Schritt. Und das hat auch nicht mehr viel mit dem speziellen CLS-System zu tun. Das ist allgemeines Fotowissen, was ich nicht mit einem solchen Buchtitel verknüpfe.

Die grundsätzlichen Unterschiede zwischen den Nikon CLS zum Canon System, oder der manuellen Methode nach "Strobist" werden nicht erläutert, noch nicht mal erwähnt.

Ganz entscheidende Fragen zum Verständnis und der korrekten Anwendung der Nikon Blitzbelichtung werden nicht beantwortet bzw. nicht genügend herausgestellt. Wie zum Beispiel, dass der eingebaute Blitz der Nikon Kameras ausschließlich bei der Spotmessung im TTL Modus arbeitet, sonst immer im TTL BL Modus, das beim entfesselten Blitzen (nicht über Kabel "entfesselt") es nur TTL, aber kein TTL BL gibt. (Warum ist das so? es gibt gute Gründe!) Dass das überhaupt so ist, wird nicht erläutert.

Zur historischen Entwicklung des Nikon CLS ist nicht viel zu erfahren, obwohl das durchaus wichtig ist um vergleichbare Ergebnisse zwischen 2 Kameras unterschiedlicher Generationen des CLS zu erhalten. Denn wie die Kameras z.B. bei TTL die Belichtung (automatisch) korrigieren (oder eben nicht), unterscheidet sich zum Teil zwischen den Kamera/Blitz Generationen. Mancher Fotograf wundert sich warum sich eine D200 anders verhält als eine D700 (in diesen Zusammenhang). Was Nikon in den neuen Generationen da anders macht, und warum, das hätte hier erläutert werden können.

Die Grundlage zur Beantwortung dieser Fragen liegt in der Erläuterung "WIE" funktioniert den die Belichtungsberechnung bei Nikon im Modus TTL und TTL BL. Und welchen Einfluss darauf haben die Faktoren "Messmethode (Spot/Matrix)", "interner Blitz/externer Blitz im Blitzschuh" und "externer Blitz entfesselt"?

Die Autoren haben die Chance verpasst, es besser zu machen als die Firma Nikon in den Handbüchern zu den Blitzen. Diese Informationen gehen leider auch aus den Handbüchern von Nikon kaum hervor. Beim SB800 gar nicht, SB900 2-3 Sätze, ohne zusammenhängende Erläuterung z.B. sb900 Seiten D-2 und D-4 (auf diesen 2 Seiten des Handbuchs steckt (fast) das ganze Geheimnis, nur geht das dort völlig unter und es fehlen die technischen Hintergründe und Zusammenhänge).

Die Fotos im Buch zeigen meiner Meinung nach auch nicht welche Möglichkeiten im Nikon System stecken. Die Fotos inspirieren und motivieren nicht.

Im Buch wird darauf eingegangen, warum es das entfesselte Blitzen nur per Infrarot und nicht per Funk gibt. Hier klare Fehlinformation. Es gibt Funksysteme die komplett CLS kompatibel sind incl. der Nikon iTTL Features (Stichwort "pocketwizard").

FAZIT: Das Buch ist für den grundsätzlichen Einstig in die (Nikon) Blitzwelt in Ordnung. Aber wer wirklich was über das Nikon CLS in der Praxis lernen will sollte sich mal den Blog "nikonclspracticalguide" anschauen (inklusive der Kommentare!!). Dort wird all das (leider nur in englisch) erläutert was ich im Buch erwartet habe und im Buch so vermisse. Es wäre schön gewesen, wenn die Autoren genau das dort vermittelte Wissen als Ausgangspunkt für ein deutsches Buch genommen hätten.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Sehr gutes Arbeitsbuch 21. Juli 2011
Zuerst einmal muss ich sagen, dass ich kein Bedienungsanleitungsleser bin. Dabei schlafe ich regelmäßig ein. Aber das hier vorgestellt Buch Fotografieren mit dem Nikon-Blitzsystem: Technik verstehen und Bilder kreativ gestalten! (Galileo Design) bewirkte bei mir genau das Gegenteil. Ich fand es sehr informativ und spannend geschrieben. Die Bildbeispiele fand ich aus dem Alltag des "normalen" Fotografen herausgegriffen. Allerdings habe ich das Buch nicht im Schnelldurchgang gelesen. Sondern immer wieder mit der Kamera und den Blitzen in Hand nachvollzogen, was dort beschrieben wurde. Mir persönlich hat der Theorieteil als Auffrischung meines früher erworbenen Wissens sehr geholfen. Besonders wertvoll fand ich die hilfreichen"technischen" Informationen zu den Bildbeispielen. Die verschiedensten Workshops werde ich mir bei Bedarf immer wieder mal durchlesen bzw. durcharbeiten. Bei mir ist das Buch nichts für den Bücherschrank, sondern gehört zur Handbibliothek, ist also immer schnell greifbar. Das man über verschiedene Empfehlungen unterschiedlicher Meinung sein kann liegt in der Natur der Sache. Das Buch leitet einen auch dahin eigene Erfahrungen zu machen. Zum Beispiel mit den Jogurtbecher. Für mich neu war die Erfahrung von der TTL-Messung hin zu den manuellen Messungen zu kommen. Das habe vor dem Buch so gut wie nicht gemacht, praktiziere es jetzt aber regelmäßig. Der Lektüre sei Dank.
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