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Produktinformation
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Manchmal ist es wie verflixt: Da kann die Kamera noch so teuer gewesen sein, die Bilder taugen nichts. Doch Auge und Verständnis können trainiert werden - die Baneks fangen an mit einem Überblick: von der Idee zum Bild. Als Nächstes die Basics der menschlichen Wahrnehmung und die Gründe, warum manche Bilder "gut" sind und manche nicht. Nach den Regeln dann die Ausführung: Bilder gezielt gestalten. Es folgen Komposition, Format und Ausschnitt über die Bildelemente zu den Bildebenen. Dabei spielen natürlich auch grafische Elemente wie Punkte, Linien und Formen eine Rolle, ebenso wie Blickwinkel und die Wirkung des Lichts ... Zuletzt gehen die Bildprofis dann noch auf die Besonderheiten von Farben und Schwarzweiß, die Wirkung von Schärfe und Unschärfe, die Gesamtwirkung all dieser Elemente und auf die professionelle Bildanalyse und -bewertung ein.
Wie schon im ersten Teil zur Technik ist auch der zweite Teil der Fotografielehre Bildgestaltung und Bildsprache ein mit der ersten Seite überzeugendes Lehrstück, das Optik und Inhalt professionell vereint! textico.de
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Inhalt vor Technik,
Von
Rezension bezieht sich auf: Fotografieren lernen, Band 2: Bildgestaltung und Bildsprache (Gebundene Ausgabe)
Fotografierende, die denken Technik sei der wichtigste Aspekt in der Fotografie haben mit diesem Buch Gelegenheit mal in die andere Richtung über den Tellerrand zu schauen. Denn die Technik allein macht noch kein gutes Bild, sondern der Inhalt. Erst durch den Inhalt und dessen unterstützende Bildgestaltung erhält eine Fotografie die nötige Tiefe hebt sich von belanglosen Schnappschüssen ab. Dies ist komplexer als das Einstellen von Zeit und Blende und bildet den Einstieg zu einem höheren Level, der gestalteten Fotografie. Alle hierzu in Betracht kommenden fotografischen Stilmittel werden in diesem lehrreichen wie unterhaltsamen Buch beleuchtet. Im Zentrum steht immer die Bildwirkung der Gestaltungsmittel. Sei es nun die Bildkomposition, Bildgrafik, die Perspektive und der Blickwinkel, die Arten des Lichts und dessen Farben, die Farbtheorie sowie die Wirkung und Wechselwirkung von Farben, Licht und Schatten oder das Spiel mit Schärfe und Unschärfe, der Titel hält was er verspricht und zeigt die unzähligen Facetten der Fotografie gekonnt auf.Ziel ist dabei zu lernen die Bilder passend zum Motiv und der gewünschten Bildaussage zu gestalten. Dieses Wissen hilft später nicht nur beim Fotografieren, sondern auch bei der Bildauswahl der eigenen Werke und bei der Bildanalyse von Fotografien anderer Fotografen. Illustriert wird das Fotolehrbuch durch viele anregende und zum jeweiligen Thema perfekt passendem Bildern. Die beiden Autoren haben hier wirklich eine Fülle von Bildern gekonnt fotografiert und treffend ausgewählt. Mein Kompliment für so viel Engagement, das auch bei der Lektüre spürbar ist. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Schlüssel für das Verstehen der Bildgestaltung,
Von
Rezension bezieht sich auf: Fotografieren lernen, Band 2: Bildgestaltung und Bildsprache (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch über fotografische Bildgestaltung von Cora und Georg Banek leistet endlich das, was ich von einem echten Gestaltungsbuch erwarte. Es ist keine bloße Aufzählung von Gestaltungsmitteln und keine Ansammlung von Gestaltungs- und Motivtipps. Es ist auch keine abgehobene, philosophierende Auseinandersetzung mit der Bildgestaltung.Hier werden nach einer grundsätzlichen Einführung zur Bildwahrnehmung die Gestaltungsmittel sehr gut strukturiert fundiert erläutert. Besonders hervorzuheben ist, dass stets vermittelt wird, wie die Gestaltungsmittel auf den Betrachter wirken, je nach ihrer Anwendung im Foto. Das ist eine Thematik, die ich bei den meisten anderen Autoren vermisse, obwohl dieses Verstehen der Gestaltungsmittel eigentlich der Schlüssel für die bewusste Bildgestaltung ist. Ein Kapitel zur Bildanalyse und -bewertung rundet das Thema ab. Didaktisch prima aufbereitet vermittelt dieses Buch sehr gut verständlich das Wissen, welches diejenigen benötigen, die sich ernsthaft mit der fotografischen Bildgestaltung auseinandersetzen wollen. Daher empfehle ich dieses Buch auch ausdrücklich allen Fotografen-Azubis, die dieses Know-how für ihre Bildkonzeptionen benötigen. Natürlich ist die Bildgestaltung immer ein streitbares Thema. Für mein Empfinden haben Cora und Georg Banek jedoch ein praxistaugliches und zugleich fundiertes Gestaltungsbuch geschrieben, das sich im Bücherregal direkt neben Mante, Weber und Co. einordnen lässt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Exzellenter Einstieg in ein zentrales Thema der Fotografie,
Von
Rezension bezieht sich auf: Fotografieren lernen, Band 2: Bildgestaltung und Bildsprache (Gebundene Ausgabe)
Wer sich schon einmal durch fotografiebezogene Internetcommunitys geklickt hat, stellt rasch fest, dass es in der Fülle von angebotenen Bildern nur wenige gibt, die den Blick länger als für einen flüchtigen Augenblick - im Wortsinn! - auf sich ziehen. Und wer mit Interesse und Begeisterung fotografiert, wird sich eines Tages die Frage stellen, was die Faszination eines guten Fotos ausmacht.Neben dem eigentlichen Motiv zählt, wie bereits erwähnt, vor allem die Bildgestaltung. Die Autoren wecken schon im ersten Abschnitt Verständnis und Interesse hierfür. Sie zeigen auf, wie wir Bilder wahrnehmen, wie bestimmte Wirkungen entstehen, und wie man dies beim Fotografieren einsetzen kann. Bewusst verzichten die Autoren jedoch auf die einschlägigen "Bildgestaltungsregeln", für die es ohnehin kein Regelwerk gibt. Aspekte wie Linienführung, den Einsatz des Lichts für bestimmte Effekte und Stimmungen, das Spiel mit Schärfe und Unschärfe oder auch, so "banal" dies auf den Anfänger wirken mag, die Entscheidung über Einbindung oder Wegfallenlassen möglicher Bildelemente werden hinreichend ausführlich und sehr anschaulich erläutert. Zahlreiche Fotos illustrieren und unterstreichen die Erklärungen im Text; häufig werden Bilder einander gegenübergestellt, wobei es meist nicht um "Richtig" und "Falsch" geht, sondern um unterschiedliche Bildaussagen dank verschiedener gestalterischer Mittel. Diese Fotos werden stets in der Randspalte kommentiert. Sehr wertvoll ist im Übrigen der sinnvollerweise an den Schluss gestellte Abschnitt "Bildanalyse und -bewertung", denn wer Bilder beurteilen will, eigene oder fremde, nicht zuletzt, um selbst "voranzukommen", sollte wissen, welche Fragen hinsichtlich dieser Bilder zu stellen sind. Die Autoren, die übrigens eine Fotoakademie betreiben (artepictura.de), bieten hier einen ausgezeichneten, bestens verständlichen und dabei anspruchsvollen Einstieg in ein besonders wichtiges Thema der Fotografie - und zudem fesselnde Lektüre für jeden Interessierten. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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