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Fotografie. Die ganze Geschichte Gebundene Ausgabe – 20. Oktober 2012

3.9 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Eine einzigartige Einführung in die Welt der Fotografie.[…] Das aufwendig gestaltet Buch besticht mit einer hochwertigen Aufmachung und seinen mehr als 1000 Abbildungen“

BÜCHERRUNDSCHAU



„Mittels 1000 Bildern, einige davon wahre Ikonen der Fotografie, führen uns die Autoren durch die Welt der fotografischen Aufnahmen. Durch Zeitachsen geordnet, werden wir durch die unterschiedlichen Themen der Fotografie geführt.“

ARTPORTS MAGAZINE



„Mit diesem Werk bekommt man erstmals eine wirkliche Übersicht in die Hand. […] Nützliche und kenntnisreiche Zeitachsen ergänzen die wunderbare Fotobibel, welche in einer Zeit, in der sich die Fotografie zu einem Universalmedium gemausert hat, sehr gelegen kommt.“

SONNTAGSZEITUNG



„Beste Einführung in die fotografische Welt, die seit Mitte des 19. Jahrhunderts einen ständigen gesellschaftlichen und künstlerischen Wandel erlebt.“

OBERÖSTERREICHE NACHRICHTEN



„Das aufwändig gestaltete Buch besticht mit einer hochwertigen Aufmachung und seinen mehr als 1000 Abbildungen. Der vorliegende Band ist eine top-aktuelle Einführung in die Fotografie und deren bewegte Geschichte und empfiehlt sich damit als unverzichtbares Werk für alle Fotografie-Interessierten und Studierenden, sowie als praktisches Nachschlagewerk für jede Schule und Bibliothek zum Thema Fotografie.“

BÜCHERRUNDSCHAU



„Tolle Idee für Einsteiger und Fortgeschrittene.“

NÜRNBERGER ZEITUNG



„Dabei erreicht dieser handliche Band sein ehrgeiziges Ziel, jene bedeutende Rolle der Fotografie nachzuzeichnen, die sie in den letzten beiden Jahrhunderten zwischen Abbildung und Erfindung von Wirklichkeit gespielt hat. Ein Muss für alle Fotobegeisterten.“

DER LANDBOTE



„Eine tolle Einführung in die Welt der Fotografie:“

OBERHESSISCHE PRESSE


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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Von Buchdoktor HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 16. November 2012
Das 576 Seiten dicke Buch der Herausgeberin Juliet Hacking ist angetreten, die ganze Geschichte der Fotografie seit Mitte des 19. Jahrhunderts wiederzugeben. Gebunden ist das Buch in einen edel wirkenden, aber gegen Fingerabdrücke empfindlichen goldfarbenen Hardcover-Einband.

Wiedergegeben wird die Geschichte der Fotografie von 1826, also von der Erfindung an, bis in die Gegenwart. Dabei hat Juliet Hacking mit ihren 30 Koautoren einen interessanten Ansatz gewählt: Jeder der fünf Zeitabschnitte wird eingeleitet durch eine Übersichtsseite, die die wichtigsten Erfindungen bzw. fotografischen Richtungen in Balkenform auflistet. Innerhalb dieser Zeitabschnitte werden auf einem Zeitstrahl wichtige Ereignisse dargestellt und im Text Informationen zu den einzelnen Abschnitten geliefert. Es schließen sich Beispielbilder an, die von den Autoren in namentlich gekennzeichneten Artikeln in das Zeitgeschehen eingeordnet und anhand einzelner Bildausschnitte interpretiert werden. So kann man sehr schön die Entstehung der Fotografie und ihre weitere Entwicklung nachvollziehen, sich aber auch in die Sicht- und Denkweise einzelner wegweisender Fotografen einfühlen.

Diese Vorgehensweise klappt bis in die Anfänge des 20. Jahrhunderts recht gut, da bis dahin die Fotografie noch auf einen recht begrenzten Kreis von Fotografen und Stilrichtungen beschränkt war. In der Neuzeit, insbesondere seit Entwicklung der Digitalfotografie, hat sich die Fotografie jedoch sehr stark diversifiziert. Von der Landschafts- über die Portrait-, Architektur- bis hin zur experimentellen Fotografie gibt es nun eine Vielzahl fotografischer Stilrichtungen.
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Fotografie ist als Kunstrichtung noch immer nicht so etabliert wie andere Gattungen. Dabei ist die Technik seit der ersten Fotografie 1827 (Niepces Blick aus dem Fenster in Le Gras) nunmehr seit 185 Jahren in Gebrauch. Es ist deshalb überaus lobenswert einen Überblick über die Fotografiegeschichte vorzulegen, eine Kunstform, die unser Weltbild vielleicht mehr als andere geprägt hat. Es gibt wenige vergleichbare Bücher, die dies in einem einzigen Band tun. Das ist nicht nur eine Mammutaufgabe, sondern in dieser Zusammenschau auch einmalig.

Die Geschichte der Fotografie ist in 5 Kapitel geordnet, die der zeitlichen Abfolge nachspüren. Pro Fotografen oder Thema sind meist 2 bis 4 Seiten vorgesehen.
- Kapitel 1 behandelt den Abschnitt 1826-1855, neben Niepce, Daguerre und Talbot werden u. a. erste Reise- und Porträtfotografien, Dokumentationen von Industrie- und Großskulpturen sowie die Weiterentwicklung der Technik (etwa die Kalotypie) vorgestellt.
- Der zweite Abschnitt (1856-1899) behandelt den aufkommenden Tourismus,die Themen Porträt und Kindheit, Stilleben, Frauen, Landschaftsfotografie und erste Experimente (wie die Reihenaufnahmen von Muybridge, die bis heute u. a. vielen Cartoon- und Trickfilmzeichnern als Vorlage dienen).
- Das dritte Kapitel behandelt die Zeit bis 1945, klassische Fotokünstler wie El Lissitzky, Evans, Stieglitz, Moholy-Nagy, Kertész, Man Ray und das Aufkommen der Farbfotografie, deneben viele weitere.
- Kapitel 4 behandelt die Zeit 1946 bis 1976, auch hier berühmte Ikonen wie die Fotografie "der Kuss" (Doisneau) oder Alberto Kordas Che Guevara-Porträt.
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Verifizierter Kauf
Einigen meiner Mit-Rezensoren muß ich rech geben. Das Buch über "Die ganze Geschichte zur Fotografie ", wird dem Titel nicht ganz gerecht.
Ich habe mir vielmehr eine Lektüre gewünscht, die auf die Hauptereignisse der Fotografie, incl. der Techniken in einer weniger Lexikon- haften Art und Weise eingeht.
Die 600 Seiten wimmeln nur von Namen und Personen die man sich absolut nicht merken kann. Techniken werden meist nur am Rande oder im Anhang zu kurz erklärt.

Soll man das Buch überhaupt kaufen? Ja, trotz allem gibt es viele interessante Hintergründe, Geschichten, die mit alten Fotografien bebildert sind, die heute noch begeistern können.

Sicherlich keine Urlaubslektüre, aber lesenswert.
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Von Benedictu TOP 500 REZENSENT am 29. Juni 2013
Der englische Titel "Quintessence" trifft den Inhalt ganz gut. Es geht insofern um die ganze Geschichte der Fotographie, als ihre Stile und Strömungen mit beispielhaften Werken repräsentiert sind. Natürlich sind nicht alle bahnbrechenden und stilbildenden Fotos in diesem Band versammelt, aber eben ein guter Ausschnitt. Jeder Betrachter, der sich mit der Photographie befaßt hat, wird darin immer wieder auf Fotos stoßen, die er kennt oder besonders schätzt oder solche, die einen Neuheitswert für ihn haben. Ich habe mich z.B. darüber gefreut, daß die englische Herausgeberin Juliet Hacking (Geschichte und Theorie der Fotografie am Londoner Sotheby’s Institute of Art) auch Fotographen wie
□ Nicholas Nixon (Brown Sisters, 1999)
□ Horst P. Horst (Korsett von Mainbocher 1939) und
□ Andreas Gursky (Paris, Montparnasse1993 )
berücksichtigt hat. Die Düsseldorfer Schule, zu der Gursky als einer der frühen Absolventen der Düsseldorfer Kunstakademie gehört, wird als Stilrichtung auf einer eigenen Doppelseite erläutert.

Nicht jeder Leser wird ganz zufrieden sein. Wo ist denn Helmut Newton, könnte sich einer fragen. Aber immerhin taucht Newton mit seinen "Big Nudes" in einem Erläuterungstext auf. So ergeht es auch anderen Fotographen oder Werken, die nur erwähnt werden. Da hätte sich mancher Leser gewünscht, daß zumindest ein kleines Vorschaubildchen in den Text plaziert worden wäre. Leider gibt es dann im Abschnitt "Dokumentarische Fotografie" und "Künstlerische Dokumentation größere Bilder, z.B. von verwesenden Leichnamen, wo sich kaum einer über ein kleineres Bild oder eine rein textliche Abhandlung beklagt hätte.
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