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Fotografie für Journalisten: Mit Tipps für Blogger und Onlinejournalisten. Randvoll mit Praxisbeispielen. Technik, Gestaltung, Verwertung u.v.m [Broschiert]

Kay-Christian Heine
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Broschiert: 196 Seiten
  • Verlag: O'Reilly; Auflage: 1 (3. Dezember 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3897219794
  • ISBN-13: 978-3897219793
  • Größe und/oder Gewicht: 22,8 x 17,6 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 296.279 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Somit empfiehlt sich Fotografie für Journalisten all jenen, die sich beruflich als Journalist oder auch mit einem Blog im Netz bewegen. Das Buch ist der perfekte Einstieg für alle, die bisher nicht geknippst haben oder die mehr wollen, als lediglich Partyfotos mit ihrem Handy zu schießen." - Jürgen Telkmann, Dezember 2010 Lesen Sie die ausführliche Rezension unter: http://createordie.de/cod/buchtipps/Fotografie-fuer-Journalisten-0851.html "Viele farbige Abbildungen und Praxisbeispiele sowie hervorragende Infokästen mit Checklisten, Zusammenfassungen und Praxis-Tipps nehmen den angehenden Fotojournalisten durchweg an der Hand." - ekz Lektoratsdienst, Januar 2011 "Für fotografierende Lokal- und Online-Journalisten ein didaktisch sehr gutes Werk. Pragmatisch, modern und mit guten Beispielen auf Wesentliche sowohl bei Aufnahmen wie Weiterverarbeitung konzentriert." - Badische Zeitung, März 2011 "[Das Buch ist] ein wirklich praktischer Einstieg in die wichtigen Fragen der journalistischen Bildberichterstattung. [...] Es erfüllt in meinen Augen den Anspruch voll, Textjournalisten einen qualifizierten und guten Einstieg in das journalistische Fotografieren zu geben." - www.fotomonat.de, Mai 2011 Lesen Sie die ausführliche Rezension unter: http://www.fotomonat.de/2011/05/01/fotografie-fur-journalisten/ "Es gibt unter den vielen erstklassigen Büchern von O'Reilly immer wieder so ganz besondere Favoriten, die mich von Anfang an in den Bann ziehen und Fotografie für Journalisten war genau solch eines. Dafür habe ich sogar ein anderes Buch einfach links liegen gelassen." - www.gweep.at, Mai 2011 Lesen Sie die ausführliche Rezension unter: http://www.gweep.at/index.php?option=com_content&view=article&id=103:fotografie-fuer-journalisten&catid=42:fotografie&Itemid=5 "Ein sehr gut gelungenes und übersichtlich gestaltetes Buch von einem Journalisten, der schreibt und selbst Fotos für seine Artikel schießt und dem Leser wertvolle Tipps in Bezug auf Fotografie liefern kann. Das Buch behandelt alle wichtige Themen sehr umfassend: von der Kamera-Ausrüstung über richtiges Fotografieren bis zur Bildbearbeitung und Veröffentlichung führt uns der Autor sehr kompetent und mit vielen Bildbeispielen durch das Buch. Das Buch 'Fotografie für Journalisten' eignet sich genauso gut für angehende Hobbyfotografen, die einen hervorragenden Einstieg nicht nur in die Technik der Fotografie bekommen, sondern ebenso die Regeln der Bildgestaltung und der Bildkomposition kennenlernen. Nicht zuletzt werden sie auf die Rechtsfragen rund um die Bilder in einem dafür gesonderten Kapitel aufmerksam gemacht. Ganz besonders geeignet ist das Buch gerade auch für alle diejenigen, die im Bereich des Webdesigns mit Fotos als gestalterischen Elementen umzugehen haben." - IT-Stammtisch Darmstadt, Mai 2011 "Im Lokaljournalismus ist es bereits üblich, andere ziehen nach: Schreibende Journalisten nehmen neben Notizblock und Stift auch eine Kamera in die Hand, um 'mal eben auf den Auslöser zu drücken'. All jenen Journalisten, die sich mit Kamera und Bildgestaltung noch nicht ausführlich auseinandergesetzt haben, möchte Kay-Christian Heine in seinem Buch einen Leitfaden für bessere Bilder an die Hand geben. Die Tipps in dem 208 Seiten starken Werk eignen sich auch für diejenigen, die sich dem Hobby Fotografie nähern möchten." - Zevener Zeitung, Juli 2011 "Die Kürze macht die Würze des Buches 'Fotografie für Journalisten' [...] aus. Für den Verfasser geht der Autor rasch auf das Wesentliche ein - und das in einer verständlichen Sprache - ohne Schnörkel." - www.nachrichten.net, Juli 2011 Lesen Sie die ausführliche Rezension unter: http://www.nachrichten.net/details/57933

Kurzbeschreibung

Im Lokaljournalismus wird es immer üblicher, dass die schreibenden Journalisten neben Notizbuch und Stift auch eine Kamera in die Hand nehmen, um "mal eben" ein Bild für Ihre Zeitung zu schießen. All jenen Journalisten, denen Kamera und Bildgestaltung als ein nur schwer zu durchdringendes Geheimnis erscheint, möchte der Autor mit diesem Buch einen Leitfaden für bessere Bilder an die Hand geben. Nach der Lektüre wird der Leser feststellen: Gute Fotos sind keine Alchemie. Zur thematischen Abrundung des Buches bespricht Rechtsanwalt und Medienrechtsexperte Jan Christian Seevogel als Gastautor in einem besonderen Kapitel juristische Dinge rund um das journalistische Fotografieren.

Aus dem Inhalt: * Technik und fotografisches Handwerk * Fotografie unter schwierigen Bedingungen * Bildgestaltung und Komposition * Die richtige Bildauswahl * Bilder zur Veröffentlichung bereitstellen * Das digitale Bildarchiv * Rechtliche Aspekte * Ausrüstung * u.v.a.m.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Henze
Bevor man sich als Journalist in die fremde Welt der Fotografie begibt, sollte man sich zuvor sorgfältig informieren. Einfach drauflos knipsen ist nicht wirklich angebracht, denn wer beispielsweise die Grundlagen der Bildgestaltung oder die Rechtsfolgen der Verletzung des Persönlichkeitsrechtes nicht kennt und sich bislang nicht damit befasst hat, kann einiges verkehrt machen und unter Umständen viel Lehrgeld bezahlen. "Fotografie für Journalisten" eignet sich durch die vielen Beispiele und Informationen sehr gut, um Kardinalfehler zu vermeiden.
Das Buch ist übersichtlich gestaltet, die Erklärungen sind leicht verständlich. Es vermittelt ein gutes Verständnis für das, worauf es beim Fotografieren ankommt. Die Tipps aus der Praxis motivieren nicht nur Journalisten selbst Fotos zu schießen und ihre Texte dadurch aufzuwerten.
Bei aller Motivation wird aber auch auf mögliche Schwierigkeiten und Probleme hingewiesen: Es wird beispielsweise empfohlen, sich zur Beschaffung der Einwilligung fotografierter Personen entsprechende Vertragsmuster beim Deutschen Journalisten Verband zu beschaffen. Eine lesenswerte Übersicht über Hinweise der Berufsfotografie aus dem Internet findet sich am Ende des Buches.
Mit vielen Praxisbeispielen werden zahlreiche Synergieeffekte aufgezeigt, wenn Text und Fotos aus einer Hand stammen. Es wird erläutert, welche Technik und welche Fotoausrüstung helfen, beide Berufe erfolgreich zu kombinieren.
Ich habe das Büchlein als echte Hilfe meiner kombinierten Arbeit empfunden und kann es nur empfehlen.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Pitcher
Im Foto-Journalismus - sei es auf globaler wie auf lokaler Ebene - muss es zumeist schnell gehen.
Wie man dennoch annehmbare bis sehr gute Fotos auf den Zeitungstitel bringt, das versucht Kay-Christian Heine mit diesem Buch zu vermitteln.
Und Heine nimmt die Kurve zwischen Schnellschuss und fotografischem Anspruch - dem Anlass entsprechend - recht gelassen.

Zwar hat man den ersten Teil des Buches bezüglich Komposition, Technik und Bildgestaltung schon mehrfach in anderen Werken durchgehechelt, schädlich sind die gestalterischen Einführungen Heines aber dennoch nicht.
Dass Heine dabei auf die besonders spektakulären, "ich fall vor lauter Originalität in Ohnmacht-Aufnahmen" verzichtet, empfinde ich persönlich eher als Wohltat denn als Makel.
Im Vordergrund steht das Thema - und das heißt in diesem Fall:
Fotojournalismus im Alltagsbetrieb - von der Reportage über die Fastnachtsprinzessin bis hin zur Berichterstattung rennommierter Sportereignisse.

Besonders gelungen:
Der zweite Teil des Buches.
Denn da bringt Heine reichlich Licht ins Dunkel um Urheber-, Persönlichkeits-, und Vervielfältigungsrecht.
Klar beschrieben, eindeutig und auch für juristische Vollpfosten, wie mich, klar verständlich und nachvollziehbar.

Also:
Alles in allem finde ich diesen "Immer-mal-wieder-Ratgeber" gar nicht schlecht.
Macht nach dem Amazon-Wertungs-System eigentlich drei Sternchen.
Für die spiegelverkehrte Kamera auf dem Buchdeckel gibt's von mir allerdings nochmal einen extra... :).
macht also vier.
Mein Urteil (nach eingehendem Studium!!!):
Praxisnah, informativ und wohltuend unprätentiös.

Alles in allem, kann man wesentlich mehr Geld, für wesentlich weniger Inhalt ausgegeben.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von gweep
Das Buch Fotografie für Journalisten ist ein O'Reilly Buch aus der basics Reihe. Das Buch richtet sich an Journalisten, die nun auch ihre eigenen Fotos machen wollen, vielleicht einfach aus dem Grund, weil sie Spaß an der Fotografie haben oder der Fotograf nicht die Message rüber bringt, die man eigentlich vermitteln möchte, dann wird es auch an der Zeit selbst Hand anzulegen.

Das Buch beginnt mit den Basics und geht dann auf die spezielleren Themen der Journalisten-Fotografie ein. Trotzdem bin ich der Meinung ist dieses Buch auch für jene interessant, die sich nicht dem Beruf Journalist verschrieben haben. Viele von uns sind in gewisser Weise Hobbyjournalisten, z.B. auf unserer Website, auf unserem Blog, etc. und mit den hier gelernten kann man seine Texte auch noch mit Bildern unterstreichen, dem Leser eine Vorstellung vermitteln von dem, was man schreibt.

Das Buch erklärt die Technik, Blende, Belichtungszeit, ISO sowie Brennweite, usw., geht in die Bildgestaltung und Bildkomposition ein, Bearbeitung der fertigen Bilder und vor allem was im Journalismus erlaubt ist, auf rechtliche Fragen und ebenso welche Ausrüstung für den jeweiligen Zweck von Vorteil ist.

Es gibt unter den vielen erstklassigen Büchern von O'Reilly immer wieder so ganz besondere Favoriten, die mich von Anfang an in den Bann ziehen und Fotografie für Journalisten war genau solch eines. Dafür habe ich sogar ein anderes Buch einfach links liegen gelassen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?

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