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Fortune de France: Roman Taschenbuch – 1. Februar 1998

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 396 Seiten
  • Verlag: Aufbau Taschenbuch; Auflage: 1 (1. Februar 1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3746612136
  • ISBN-13: 978-3746612133
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 2,7 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (123 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 200.781 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Robert Merle wurde 1908 in Tébessa in Algerien geboren. Nach Schule und Studium in Frankreich war er von 1940 bis 1943 in deutscher Kriegsgefangenschaft. 1949 erhielt er den Prix Goncourt für seinen ersten Roman "Wochenende in Zuydcoote", 1952 gelang ihm ein weltweiter Erfolg mit "Der Tod ist mein Beruf". Robert Merle starb im März 2004 in seinem Haus in Montfort-l"Amaury in der Nähe von Paris.

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54 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Ulf Altmann am 13. August 2003
Format: Taschenbuch
Robert Merle zeigt sich wieder einmal ganz als Meister des Romans auf der Grundlage historischer Fakten. Die romanhafte Spannung eines Alexandre Dumas verbindet sich hier mit der historischen Deatilkenntnis eines Geschichtsforschers. Bemerkenswert finde ich vor allem die Weltsicht dieser für Frankreich und Europa prägenden Zeit aus der Ich-Perspektive eines Zeitgenossen. Man lernt die historische Epoche der ausgehenden Valois-Zeit aus dem Blickwinkel und mit der Denkweise eines Renaissancemenschen zu erleben - eine interessante Erfahrung, die das Gelesene wertvoller macht.
Die Abenteuer des noch jungen Pierre de Siorac und seines Vaters lassen die Menschen der frühen Glaubenskriege im Frankreich des 16. Jahrhunderts lebendig und vertraut werden. Dafür darf man Robert Merle dankbar sein - ebenso wie für die vielen spannenden Stunden die zumindest ich mit den Sioracs seither verbrachte und die mich jeden neuen Band der Serie mit Ungeduld erwarten lassen. Unbedingt empfehlenswert!
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30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von timediver® HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 7. Juli 2003
Format: Taschenbuch
Der Roman beginnt im Jahre 1545, als zwei Veteranen der normannischen Legion König Franz I. von Frankreich im Périgord die Burg Mespech erwerben und sich dort niederlassen.
Die ehemaligen Hauptleute, die beide den Vornamen Jean tragen und gemeinsam gegen die Habsburger gekämpft haben, verbindet eine tiefe brüderliche Freundschaft und ihr gemeinsamer reformierter (calvinistischer) Glaube. Während der zum Baron geadelte Jean de Siorac eine Familie, gründet bleibt Jean de Sauveterre unverheiratet. Den beiden "Hugenotten" (=franz. Ableitung von Eidgenossen) gelingt es, das Gesinde und fast die gesamte Familie zu "Anhängern der reformierten Religion" zu machen. Während Siorac's Söhne Francois, Pierre und Samson konvertieren, bleibt seine Ehefrau dem Katholizismus treu.....
Im Königreich polarisieren sich die Kräfte, da die Familien des Hochadels die religiösen Kontroversen mit ihrem Kampf um Machterweiterung auf Kosten der Krone miteinander verbinden. Louis de Bourbon Prinz von Condé und den (militärischen) Führern aus der Familie Coligny auf hugenottischer, steht das lothringische und katholische Geschlecht des Herzogs Franz de Guise gegenüber. Der infolge der Silberinflation (Import aus den Kolonien) verarmte Landadel begibt sich auf Raubzüge, während bürgerliche Hugenotten gegen ihre Feudalherren aufbegehren. Während die eine Seite sogenannte "Ketzer" dem Scheiterhaufen überantwortet und deren Eigentum beschlagnahmt, zeichnet sich die andere Seite durch fanatische Zerstörung /Plünderung von Kirchen, Ermordung von Priestern und Mönchen sowie Grabschändungen aus.
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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kunde am 18. Dezember 2001
Format: Taschenbuch
ich habe das buch als großer robert merle fan 1999 das erste mal gelesen und erwarte seitdem jeden neuen erscheinungstermin der einzelnen bände. einen vorteil hat das ganze ja, wer jetzt mit diesem ersten band anfängt, muß nicht so lange warten wie ich und kann nächtelang die historie frankreichs lesen. typisch für merle: die ganzen fakten werden im hintergrund verarbeitet, sodaß alle geschichtlichen eckdaten und deren ursprünge im gedächnis haften bleiben. also wer nichts über die ursprünge der bartholomäus-nacht weiß, kann sich einen geschichtlichen überblick -in einem flüssigen schreibstil- bis hin zu ludwig XIII. "erlesen" und dabei noch über die hauptfigur schmunzeln.
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47 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kelber Reinhard am 8. Oktober 2006
Format: Taschenbuch
Den positiven Resensionen kann ich mich nur anschließen.

Leider erschienen die Bände im Aufbau-Verlag nicht in der richtigen historischen Abfolge. Hier die richtige Reihenfolge:

1. Fortune de France (erschienen in Frankreich 1977)

2. In unseren grünen Jahren (" 1979)

3. Die gute Stadt Paris ("1980)

4. Noch immer schwelt die Glut (1982)

5. Paris ist eine Messe wert (1983)

6. Der Tag bricht an (1985)

7. Der wilde Tanz der Seidenröcke (1991)

8. Das Königskind (1993)

9. Die Rosen des Lebens (1995)

10. Lilie und Purpur (1997)

11. Ein Kardinal vor La Rochelle (1999)

12. Die Rache der Königin (2001)

13. Le glaive et les amours (2004, in Dtl. noch nicht erschienen)
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von pge97afn am 30. April 2002
Format: Taschenbuch
In der Romanfolge 'Fortune de France' erzählt Robert Merle die Geschichte Frankreichs von der Mitte des 16. bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts anhand des Schicksals der Adelsfamilie Siorac. Spannend, humorvoll und vielfältig im Stil gewährt er tiefe Einblicke in die französische Gesellschaft dieser Zeit. Die Bücher lassen sich so gut lesen, dass kaum zu merken ist, dass es sich eigentlich um eine Geschichtsvorlesung handelt, allerdings um eine der unterhaltsamsten, die sich denken lässt.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Holger Petersen am 15. September 2006
Format: Taschenbuch
Mit „Fortune de France“ eröffnet Robert Merle sein ehrgeiziges Projekt, eine entscheidende Phase der französischen Geschichte am Beispiel des Schicksals einer kleinen hugenottischen Adelsfamilie literarisch aufleben zu lassen. Dabei geht es ihm zur Freude des Lesers nicht um die wissenschaftlich fundierte Rekonstruktion historisch verbürgten Geschehens, sondern um den Menschen inmitten der Wirren dieser Zeit, welche von Kriegen, Pest, Machtkämpfen, vor allem aber von den Auseinandersetzungen zwischen dem katholischen und dem reformierten Glauben geprägt ist.

Erzählt wird die Geschichte vom jungen Pierre de Siorac, in diesem ersten Band erfahren wir vom Aufstieg seiner Familie, von seiner Kindheit bis hin zu seinem Aufbruch zum Studium der Medizin, den als zweitgeborener Sohn besitzt er kein Recht am Erbe und muss sich um ein Auskommen kümmern.

Sein Vater Jean de Siorac entstammt einer Apothekerfamilie, die sich nach einem Landerwerb mit dem „de“ geschmückt hat, hatte aber sein Medizinstudium wegen eines Duells abbrechen müssen und sich als Söldner verdingt. Nach einer sehr erfolgreichen militärischen Karriere hat er nicht nur einen treuen Freund in Jean de Sauveterre gewonnen, sondern auch die offizielle Erhebung in den Adelsstand und eine Menge Geld. Nach Südfrankreich zurückgekehrt erwerben sie die Baronie von Mespech und als Jean mit 32 Jahren die fünfzehnjährige Isabelle de Caumont heiratet, scheint das Glück vollkommen.

Die politischen Ereignisse in Frankreich werden aus dem Mikrokosmos der kleinen Gemeinschaft in Mespech beschrieben, wodurch Geschichte Lebendigkeit erreicht.
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