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Fortunas Tochter Gebundene Ausgabe – 1. August 1999


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 485 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp; Auflage: 1. (1. August 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 351841075X
  • ISBN-13: 978-3518410752
  • Originaltitel: Hija de la Fortuna
  • Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 4,2 x 20,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 463.725 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Ja, sie ist eine Tochter des Glücks, Eliza -- chilenisches Findelkind -- das eines guten Tages einfach auf den Stufen des Hauses der englischen Familie Sommers liegt. Isabel Allende führt uns in ihrem neuesten Roman Fortunas Tochter, in das Valparaíso Mitte des 19. Jahrhunderts. Mit großer Erzählkraft schildert sie die Geschichte einer Frau, die zwischen zwei Welten und zwei Kulturen aufwächst, ihre erste Liebe und die abenteuerliche Suche nach dem Geliebten. Allende führt den Leser in eindrucksvolle Welten mit merkwürdigen Gestalten und ebensolchen Gepflogenheiten.

So wird das Baby Eliza, als es völlig entkräftet ins Haus der Sommers gelangt, von der forschen Haushälterin beherzt aufgepäppelt. Mama Fresia legt das kränkelnde Kind einfach unter das pralle Euter einer Ziege. Zum Entsetzen von Miss Rose Sommers. Doch wird die kapriziöse Adoptivmutter vom Erfolg der Methode überzeugt. Eliza gedeiht prächtig und wächst, von den Dienstboten in hausfraulichen Tätigkeiten, von erstklassigen Lehrern in standesgemäßeren Beschäftigungen wie Klavierspielen und Ballettanzen unterrichtet, zu einer attraktiven Frau heran. Sie verliebt sich in Joaquín. Doch den zieht es, vom Goldfieber gepackt, nach Kalifornien. Als Eliza merkt, daß ihre Beziehung nicht ohne Folgen geblieben ist, gibt es für sie nur eins: Heimlich und in Männerkleidung macht sie sich auf die Suche nach ihm. Hals über Kopf tauscht sie das behütete Leben gegen eines voller Unsicherheiten und Gefahren ein, um am Schluß ihrer Odyssee zwar nicht bei ihrem Geliebten, aber bei sich selbst anzukommen.

Elizas Reise, so Isabel Allende, stellt das dar, was mit den Frauen allgemein geschehen ist: Wir mußten unser Korsett abstreifen und uns "vermännlichen", um dann wieder zu unseren Frauenkleidern zurückzukehren -- dieses Mal ohne Korsett. --Anne Hauschild

Pressestimmen

"Die Erzählkunst der Autorin entläßt den Leser erst aus ihrem Bann, wenn die letzte Seite des Romans gelesen ist." (Dresdner Neueste Nachrichten) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 18. März 2003
Format: Taschenbuch
Der Roman erzählt die Geschichte einer jungen Frau Mitte des 19. Jahrhunderts, die auf der Suche nach der vermeintlichen Liebe ihres Lebens ihr Elternhaus in Chile verläßt. Nach vielen Abenteuern findet sie schließlich im Kalifornien des Goldrauschs ihre wahre Bestimmung.
Isabell Allende vermag es, dem Leser die damalige Zeit farbenfroh und facettenreich vor Augen zu führen. Jede Figur des Romans schildert sie mit einer unglaublichen Komplexität und Tiefe, so daß sich neben der Haupthandlung auch zahlreiche kleine Lebensgeschichten entfalten. Zu Beginn muß man sich erst ein wenig daran gewöhnen, daß die Autorin sich wie ein Schmetterling durch die Geschichte bewegt, mal hier verweilt, dann wieder dort weiter erzählt. Wer sich darauf einläßt, wird mit einer einmaligen Geschichte in einer wunderschönen, leichten und warmen Sprache belohnt.
Eine Warnung aber vorab: Ob man mit dem etwas abrupten Ende des Buches leben kann oder nicht, hängt vielleicht ein wenig mit der eigenen Persönlichkeit zusammen. Mich hat dieses Ende noch einige Zeit beschäftigt und ich war deswegen sehr froh, meine Fragen mit der Lektüre von "Porträt in Sepia" beantwortet zu finden. Also ein Tip für die eher Neugierigen: Lieber gleich mitbestellen! "Porträt in Sepia" kann hinsichtlich der erzählten Geschichte vielleicht nicht ganz mit "Fortunas Tochter" mithalten, bietet aber auch schöne Lesestunden und ein Wiedersehen mit vielen Figuren. Und erst nach diesem Buch konnte ich dann auch sagen: Jetzt bin ich frei! :-)
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Isabella am 13. Oktober 2004
Format: Taschenbuch
Isabel Allende schreibt einfach traumhaft! Sie erzählt eine beinahe märchenhafte Geschichte, die Geschichte eines jungen Mädchens, das als Findelkind in die Obhut einer reichen englischen Familie im Chile des 19. Jahrhunderts gerät. Das Mädchen, Eliza, verliebt sich als junge Frau in einen Mann aus armer Familie, einen Bastard, der mit seiner alleinerziehenden Mutter ausgestoßen lebt. Er verfällt dem Goldrausch, der Tausende nach Kalifornien zieht und die verzweifelte Eliza riskiert Leib und Leben und gibt alles auf, nur um ihren Geliebten wiederzufinden. Sie reist ihm heimlich nach und erlebt auf ihrer Suche allerhand Abenteuer. Einschneidend für ihre weitere Zukunft ist die Freundschaft mit einem Chinesen. Aber die Zeit vergeht und die Suche gestaltet sich schwierig. Wird Eliza ihren Geliebten schließlich finden oder gibt sie auf? Das will ich hier noch nicht verraten, das sollte man selbst lesen. Das Buch ist mit viel Detailtreue und einer guten Portion Ironie geschrieben. Man kommt davon einfach nicht los.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias Berg am 31. Juli 2001
Format: Taschenbuch
Ich habe alle Bücher von I.Allende gelesen. Nach der kraftvollen Sprache in dem Buch das Geisterhaus und dem einfühlsamen Stil bei Paula beeindruckt mich bei Fortunas Tochter die melodische Gangart ihrer Erzählung. Man kann nicht aufhören zu lesen und wartet gespannt auf die Dinge die da folgen. Fazit: Ein wunderschönes Buch, ein Volltreffer!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kölnerin100 am 10. September 2002
Format: Taschenbuch
Ein Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen kann. Zwar ist die Handlung nicht so stringent durchgeführt wie in Eva Luna oder Von Liebe und Schatten, aber die Figuren sind klar umrissen und man gewinnt sie wirklich lieb. Am Ende lösen sich auch alle Handlungsstränge und es bleiben keine Fragen offen - ein wirklich gutes Buch.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 21. Februar 2002
Format: Taschenbuch
Dieses Buch beginnt man zu lesen und kann es nicht mehr aus der Hand geben. Das Schicksal der Eliza und ihren Gefährten ist derart fesselnd und mitreißend als ob man selber in der Geschichte lebt. Und das Ende lässt einiges offen, das sich dann jeder Leser ausdenken kann - eigentlich schade, aber dann doch wieder wunderschön!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von G. Bogner VINE-PRODUKTTESTER am 11. Juni 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Der Roman beginnt Mitte des 19. Jhdts. in Chile, wo die junge Eliza Sommers als Findelkind bei einer angesehenen englischen Familie aufwächst. Mit 17 verliebt sich Eliza in den mittellosen jungen Chilenen Joaquin Andieta, der sich im Goldrausch nach Amerika aufmacht um dort sein Glück zu versuchen. Eliza, die ihren Geliebten unbedingt wiederfinden will, schafft es unbemerkt Valparaiso mit einem Schiff in Richtung Amerika zu verlassen. Mit Hilfe des Chinesen Tao gelingt es Eliza die gefahrvolle Reise als blinder Passagier, sowie ihre Schwangerschaft, zu überstehen. In Amerika verkleidet sie sich kurzerhand als Mann und begibt sich schließlich allein auf die abenteuerliche Suche nach Joaquin Andieta.

Ein gut geschriebener Roman, der nicht nur das zwangvolle Leben einer jungen Frau im 19. Jhdt. beschreibt, sondern auch was es für chinesische und andere Einwanderer bedeutet hat im Goldrausch nach Amerika zu kommen. Ich fand das Buch erfrischend anders als viele Romane, die allzu romantische Beschreibungen abliefern.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von euripides50 TOP 500 REZENSENT am 8. Oktober 2007
Format: Taschenbuch
Die chilenische Schriftstellerin Isabel Allende hat bei der Literaturkritik keinen guten Stand. Gehobene Unterhaltungsliteratur" und Ähnliches gehören noch zu den freundlichsten Etikettierungen aus der Kritikerwelt, und dass sich die Allende-Romane weltweit auf Bestsellerniveau verkaufen, spricht im Fokus erlauchter Poethologen eher gegen sie. Deswegen habe ich lange gezögert, ob ich das vorliegende Buch auf eine längere Reise mitnehmen sollte, aber das die Tour nach Chile ging, habe ich es trotzdem eingepackt.
Um es gleich vorweg zu sagen: ich habe es nicht bereut. Fortunas Tochter" ist ein ungemein anschaulich und packend geschriebener historischer Roman über Chile, China und den kalifornischen Goldrausch in der Mitte des 19. Jahrhunderts. .
Was sind die Grundzüge der Handlung? Eliza, ein Findelkind aus Valparaiso, wird von einer englischen Familie aufgenommen und an Kindesstatt großgezogen. Zwischen der Küche der Indioköchin und dem Salon der edlen Miss Rose wächst Eliza zu einer komplexen jungen Dame heran, die sich ganz unplanmäßig in einen bettelarmen aber stolzen Chilenen verliebt. Da bricht in Kalifornien der Goldrausch aus, und zu den Hunderttausenden von Glücksuchern, die aus aller Welt nach San Francisco streben, gehört bald auch der Liebste. Aber die wackere Eliza fackelt nicht lange sondern folgt ihrem Geliebten auf einer abenteuerlichen Reise bis nach Kalifornien und gerät bei ihrer jahrelangen Suche immer tiefer in die multikulturellen Wirren einer chaotischen Bereicherungshysterie, die sie nur als Mann verkleidet und mit Hilfe des chinesischen Mediziners Tao Chien überlebt.
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