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Fortunas Rache: Historischer Roman
 
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Fortunas Rache: Historischer Roman [Taschenbuch]

Maria W. Peter
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (BLT); Auflage: 1 (11. September 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404922697
  • ISBN-13: 978-3404922697
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 308.610 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Maria W. Peter
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Geheimnisse und Intrigen im römischen Trier Trier im 3. Jahrhundert n. Chr. Die Sklavin Invita, ein Findelkind, gilt als gewitzt und aufsässig und ist dafür bekannt, ihre Nase in Dinge zu stecken, die sie nichts angehen. Als ein Mitsklave von einem Botengang nicht zurückkehrt, gerät sie in Verdacht, etwas mit dem Verschwinden zu tun zuhaben. Um ihre Unschuld zu beweisen, muss Invita sich der Vergangenheit stellen, die für sie selbst im Dunkeln liegt ...

Klappentext

Trier im 3. Jahrhundert n. Chr. Invita, ein Findelkind, ist Sklavin im Hause des Statthalters. Als der Sklave Modestus von einem Botengang nicht zurückkehrt, fällt der Verdacht auf sie, etwas mit dem Verschwinden zu tun zu haben. Denn Invita ist gewitzt und aufsässig und dafür bekannt, dass sie ihre Nase in Dinge steckt, die sie nichts angehen. Bei dem Versuch, ihre Unschuld zu beweisen, stellt sie fest, dass es nicht um einen gewöhnlichen Fluchtversuch handelt. Die Lösung des Rätsels ist weit in der Vergangenheit zu suchen. Einer Vergangenheit, die für sie selbst im Dunkeln liegt ...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Elysium
Format:Taschenbuch
Mit großem Vergnügen habe ich Fortunas Rache" gelesen. Auf jeder Seite spürt man das historische Fachwissen der Autorin. Sprachlich ansprechend geschrieben, lässt es den Leser in die Römerzeit eintauchen. Mit Spannung habe ich die Fortsetzung "Die Legion des Raben" erwartet, die mich auch nicht enttäuscht hat.
Die Sklavin Invita ist eine gewitzte Detektivin. Es hat Spaß gemacht, mit ihr das Leben im römischen Trier kennenzulernen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Fenster in die Antike 4. August 2008
Format:Taschenbuch
Hier ist endlich mal eine Autorin die versteht wovon sie redet. Im Klappentext erfährt man dass sie studierte Historikerin ist - und das merkt man auch!
Endlich mal kein oberflächliches "Er ging links am Forum voprbei und kam zu den Thermen, die gebrannten Ziegel des Daches hatten eine tiefrote Farbe und dann ging er weiter nach links zu..."-Gelaber.

Die Autorin kennt sich vorzüglich mit der römischen Philosophie, den Sitten und der damaligen Zeit aus, und sie schafft es, dieses Wissen unaufdringlich dem Leser zu vermitteln.

Das Buch ist ein Krimi aus Trier, Hauptperson ist eine aufsässige Küchensklavin. Bei ihrem vorigen Herrn lernte sie lesen und schreiben; seitdem flüchtet sie durch das Lesen von Schriftrollen aus ihrer begrenzten Welt und zieht die Weisheiten der Philosophen heran, um sich mit ihrem Leben zurechtzufinden - was sie auch braucht, da sie in ihrem neuen Haushalt beim Statthalter von Trier als Unruhestifterin gilt und für jedes Vergehen zur Rechenschaft gezogen werden soll. (U.a. den Diebstahl von Schriftrollen, was jedoch wirklich auf ihr Konto geht - sie wollte sie nur "ausleihen").

So gerät die aufsässige Inivita auch in die Kriminalgeschichte - sie ist in den Augen der Herrschaft verdächtig und muss deshalb den seltsamen Vorkommnissen im Hause des Stathalters auf den Grund gehen, um sich selbst von der Anklage reinigen zu können. Wegen ihrer angeborenen Neugier fällt ihr das nicht schwer (hat diese sie doch erst in diese mißliche Situation hineingebracht).

Invita ist also eine teilweise etwas widerwillige Detektivin, außerdem ist dies eine interessante Idee, da sie ja eine gesellschaftliche Position hat, in der sie absolut keinen Einfluß hat und kaum über sich selbst bestimmen kann.

Das Sklavendasein ist durchaus realistisch dargestellt, dem Leser wird bewusst gemacht, dass der Herr die absolute Gewalt über die Zeit, die Gesundheit und sogar das Leben der Sklaven hat. Durch Invitas spöttische und sarkastische Art und ihre manchmal pathetische Art, sich an den alten Philosophen festzuklammern, wird dies jedoch versüßt und ist trotz allem ein leichter, lustiger, spannender Roman.

Diesen Roman würde ich allen empfehlen, die historische Romane mögen, die Krimis mögen und die sich für Geschichte interessieren.
Man muss auch nicht Geschichte studieren um das Buch zu lesen, die Handlung wird nicht von den historischen Details belastet; hierbei finden sich auch viele Andeutungen.

Allgemein:
Humor: 1
Spannung: 2+
Hintergrund: 1+

Sprachlich: 2
Das Buch ist in 1. Person geschrieben, die Gedanken von Invita werden teilweise genauso, wie sie sie denkt wiedergegeben. Ich mag eher "gestelztere" Sprache, aber es erleichtert natürlich den Lesefluß. Und trotz aller Bildung ist die Hauptperson ja eine Sklavin.

Krimihandlung:
Aufbau: 1
Auflösung: 1-
Logik der Auflösung: 1-
Komplexität: 1+

Werde mir auf jeden Fall Teil 2 holen!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Dieses Buch fesselt alle Krimi-Fans, die mal etwas anderes als das traditionelle Mord-und-Totschlag-Schema suchen. Die Krimihandlung rund um das Leben einer widerspenstigen Sklavin im Hause des Stadthalters, die den Leser mit viel Humor durch die Handlung führt, ist geschickt in das alte Trier verflochten.
Wer sich für die Antike, das Leben des Sklaventums, Krimis und Intrigen interessiert ist hier genau richtig.
Keine schwere geschichtliche Kost, sondern eine leichte, amüsante und spannende Geschichte!
Wir warten auf Teil 2...
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Lesenswert ...
...doch kann man den kritischen Bemerkungen einiger Rezensenten zu diesem Buch durchaus zustimmen.

Lesenswert ist "Fortunas Rache", weil es eine realistische,... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Ludwig Karl veröffentlicht
Gähn. langweilig ohne Schreibstil
Wie bereits eine Rezensentin vor mir schrieb; es gibt immer mehr studierte Historiker, die einen historischen Roman schreiben. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Sieglinde Kiesch veröffentlicht
Unterhaltsam
Ich lese gern historische Romane, die in der Antike spielen. Und wenn sie dann auch noch in der Ich-Form verfasst sind - umso besser. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Melanie veröffentlicht
Unterhaltung par Exellence
Maria W. Peter hat einen spannenden, humorvollen Krimi mit sympatischer Protagonistin und interessanten Charakteren abgeliefert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Juni 2009 von Audrey25
Aufsässige Sklavin als Detektivin im Trier der römischen...
Was Rom den englischsprachigen Autoren ist, scheint Trier für die Deutschsprachigen Autoren zu sein. Neben Ingo Gach und Frank S. Becker lässt auch Maria W. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Juni 2009 von callisto
Lesers Rache
In letzter Zeit gibt es ziemlich viele deutsche Autoren, die Alte Geschichte, Germanistik und/oder Archäologie studiert haben und nun historische Romane schreiben. Leider. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Oktober 2008 von Judith Schmidt
Genial!
Endlich ein gut recherchierter historischer Kriminalroman aus unserer Großregion! Die Handlung ist spannend, dass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Oktober 2008 von Kerstin
Na ja...
Also, wirklich begeistern konnte mich dieses Buch nicht. Die Geschichte hätte sich überall im Römischen Reich zutragen können, warum sie ausgerechnet in Trier... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Juli 2008 von Leseratte111
Gelungen!
Ein toller Krimi aus dem römischen Trier, der einen mit viel Witz und einer tollen römischen Kulisse einfach in seinen Bann zieht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. September 2007 von H. Poppelreuter
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