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Forschungsbericht: Roman Taschenbuch – 23. November 2005


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag; Auflage: 1 (23. November 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596168678
  • ISBN-13: 978-3596168675
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 1,5 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 751.562 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hubert Fichte, 1935 in Perleberg geboren, wuchs in Hamburg auf, war Schauspieler, Schafhirte und Landwirtschaftslehrling. Seit 1963 lebte Fichte als freier Schriftsteller in Hamburg. Zu seinen wichtigsten Werken zählen die Romane "Das Waisenhaus" (1965), "Die Palette" (1968) und "Versuch über die Pubertät" (1974), die ethnopoetischen Reiseberichte "Xango" (1976) und "Petersilie" (1980) sowie die mehrbändige "Geschichte der Empfindlichkeit" (ab 1987). Hubert Fichte starb 1986 in Hamburg.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RockBrasiliano VINE-PRODUKTTESTER am 22. Oktober 2008
Format: Taschenbuch
Der Forschungsbericht ist das erste und bisher einzige Buch aus dem unvollendeten Romanzyklus "Geschichte der Empfindlichkeit" welches ich gelesen habe. In diesem Buch geht es um Jäki, einen (ich würde vielleicht sagen) Ethnologen, der sich mit seiner Begleiterin Irma auf einer Expedition in Belize (Mittelamerika) befindet um dort gewisse Riten, die sich hier gehalten haben sollen und aus denen, in der hier viel zitierten Fachliteratur, ein großes Mysterium gemacht wird, zu erforschen. Naja - das klingt spannend, für den Leser ist es das auch, aber der Forscher tappt hier von einer Enttäuschung in die nächste - es ist alles nicht das, was beschrieben wurde und überhaupt, die sogenannte Zivilisation, wie auch die Ethnologie, hat schon ihre Spuren überall hinterlassen. Außerdem wird Jäki bei seinen Beobachtungen eigentlich immer von den eigenen Befindlichkeiten eingeholt und bekommt ohnehin nicht den Kopf frei davon. Der Text spricht in der Art stichwortartiger Aufzeichnungen, wie sie z.B. in einem Feldforschungstagebuch vorkommen. Man kann sich gut in die Situation hineinversetzen und bekommt bildlich vor Augen geführt wie manchmal (oder oft) die Ansprüche von Forschung und die Anforderungen der Realität auseinanderklaffen. Fichte war selbst lange in Südamerika unterwegs und man kann schon erkennen, dass hier die Verarbeitung eigener Erfahrungen sicher eine wichtige Rolle spielt. Ich kann das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen und werde mir bei Gelegenheit auch noch die restlichen Bände aus dem Zyklus anschauen.
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