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Forrester - Gefunden! [VHS]
 
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Forrester - Gefunden! [VHS]

Sir Sean Connery , Rob Brown , Gus Van Sant    Freigegeben ohne Altersbeschränkung   Videokassette
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 4,99
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Produktinformation

  • Darsteller: Sir Sean Connery, Rob Brown, F. Murray Abraham
  • Regisseur(e): Gus Van Sant
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch
  • FSK: Ohne Altersbeschränkung
  • Studio: AVU
  • Erscheinungstermin: 1. Februar 2003
  • Spieldauer: 131 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00005UTBI
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.919 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Forrester - Gefunden hätte eine seichte Variante von Karate Kid werden können, die sich darin sonnt, als Hauptcharakter einen 16jährigen schwarzen Jungen aus der South Bronx zu haben, der ein brillanter Athlet ist. Stattdessen nimmt Regisseur Gus Van Sant (Psycho) die Sache völlig ernst und geht realistisch an sie heran. So besetzte er die Hauptrolle mit einem Laien (Rob Brown). Dieser spielt Jamal, den Basketballspieler und begabten Schüler, dessen Talent zum Schreiben von einem berühmten, zurückgezogen lebenden Autor gefördert wird. William Forrester (Sean Connery, Jagd auf Roter Oktober) wurde vier Jahrzehnte zuvor mit einem Roman, der den Pulitzerpreis gewann, zu einer literarischen Ikone. Dann verschwand er (wie Fänger im Roggen-Autor J.D. Salinger) und lebt nun in seinem von Büchern überquellenden Apartment, mit Angst vor der Außenwelt und ohne etwas zu veröffentlichen, doch immer noch voller Leidenschaft für das Schreiben. Aus einer Mutprobe heraus schleicht Jamal sich in Forresters muffigen Zufluchtsort und was nun zu einem geruhsamen Klischee hätte werden können -- Ghettokid wird vom weisen, weißen Übervater gerettet -- wandelt sich zu einem geistvollen Treffen der Gedankenwelten, mit gegenseitigem Respekt und der Intelligenz, die die Grenzen zwischen Generationen und Kulturen niederreißt. Vergleiche zu Gus Van Sants Good Will Hunting sind unvermeidbar, doch Forrester - Gefunden) ist ehrlicher und weniger anfällig für rührselige Gefühlsduselei -- etwa in der Art, wie Jamal und eine Klassenkameradin auf der Privatschule (Anna Paquin, X-Men) einen gegenseitige Anziehung entwickeln, die nahezu völlig unausgesprochen bleibt. Der Film nimmt eine konventionelle Wendung, als Jamal seine Redlichkeit (mit Forresters Hilfe) in einem Schreibwettbewerb unter Beweis stellen muss, der von einem skeptischen Lehrer (F. Murray Abraham, Der Name der Rose) beurteilt wird. Doch dieser ethische Handlungsstrang ist ein glaubwürdiger Auslöser für Forresters höchst dramatischen Beweis der Freundschaft. Dies ist einer der vielen hervorragenden Momente für Connery und das Naturtalent Brown, die dieser erinnerungswürdige Film bietet, welcher sich über das Thema der Rassen hinwegsetzt, um die Freuden des Lernens zu feiern. --Jeff Shannon

Video Jakob Kurzinhalt

Der Schriftsteller Forrester ist mit einem einzigen Roman berühmt geworden. Jedoch ist er aus dem Blick der Welt verschwunden. Das 16-jährige Literaturtalent Jamal findet ihn und Forrester wird sein Mentor. Während der Einsiedler durch das schwarze Streetkid wieder Kontakt zur Welt bekommt, wird Jamal in seiner exklusiven Schule des Plagiats beschuldigt.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Ein guter Film braucht eine gute Geschichte, ein passendes Drehbuch und natürlich gute Schauspieler.

Dieser Film halt von allem die Extraklasse.

Einer von wircklich wenigen Filmen, den ich mehrfach im Kino gesehen habe.

Ein brillianter Sean Connery (als william Forrester), ein ebenfalls brillianter Neueinsteiger Rob Braun (als Jamal Wallace); hat leider in seinen Folgefilmen nicht mehr so erfolgreich gespielt.

Auch Murray Abraham spielt gut. Man hasst ihn ab der ersten Szene, in der er auftacht. Und gerade dies dürfte seitens des Regisseurs Gus Van Sand beabsichtigt sein.
Nicht zu vergessen ist auch Anna Paquin, die ihre Rolle sehr reizend spielt.
Zu den Bestzungen muss man die Verantwortlichen beglückwünschen.

Der "springende" Punkt ist Freundschaft, die absolute Freundschaft.
Eine Freunschaft, die so intensive sein kann, wie die Beziehung zur eigenen Familie.

Besonders schöne, gewitzte Dialoge hat der Film übrigens auch.

Die Extras sind sehenswert; mit tollen Hintergrund infos und tollen Interviews. Z.B. über die Entdeckung von Jamal.

Seht euch diesen Film an und... nichts.
Einfach Sein!
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Der Titel meiner Rezension erscheint mir eigentlich bereits ausreichend um meine 5-Sterne-Wertung zu begründen. Eigentlich gibt's zu diesem vergleichsweise wenig bekannten Meisterwerk nicht mehr zu sagen ... - dennoch ...

Zur Story:
Die Welt hat den Schriftsteller William Forrester (Connery; überragend, konkurrenzlos gut), der seinerzeit mit einem einzigen Roman Weltruhm erlangte, aus den Augen verloren. Jetzt führt er ein Einsiedler-Leben in einer abgeschotteten Dachgeschoßwohnung in der Bronx.
Das feinfühlige, intelligente und unterprivilegierte schwarze Streed-Kid Jamal (Rob Brown; steht hinter Connery kaum zurück) entdeckt den "seltsamen Mann" aus Zufall, ohne dass er wüsste, wen er vor sich hat. Für Jamal bietet sich die Chance durch eine Stipendium auf eine Eliteschule zu wechseln und er findet in Forrester bei seinen eigenen literarischen Versuchen einen gutmütigen, fördernden und gleichzeitig fordernden Mentor. Im Gegenzug gewinnt der alte Mann durch seine Bekanntschaft mit Jamal schrittweise wieder Kontakt zur Außenwelt.
Als Jamals kleingeistiger Literaturprofessor (F. Murray Abraham) ihn des Plagiats beschuldigt, tritt Forrester mit einer großen Geste der Freundschaft für ihn ein und damit in die Öffentlichkeit zurück ...

Zur DVD:
Bild und Ton (16:9 Widescreen im Verhältnis 2,35:1 und DD 5.1 in allen Audiospuren) sind auf der Höhe der Zeit. Allerdings gibt es nur Deutsch und Englisch als Ton (das ist, wenn auch etwas dünn, absolut ausreichend, weil alles andere als die englische Originalfassung ist in DIESEM einmaligen Fall - noch mehr als sonst - ohnehin Zeitverschwendung), die Untertitel sind in Deutsch, Englisch und Türkisch verfügbar. Nicht überragend, aber adäquat.
Als Bonusmaterial gibt's verschiedene Trailer, einige Dokumentationen (z.B. über das Casting von Rob Brown/Jamal und ein Making Of ...), entfallene Szenen sowie Filmographien über die Schauspieler und den Regissseur Gus van Sant ("Good Will Hunting"). Also spätestens hier gibt's dann nichts mehr zu mosern.

Bewertung:
Der Film erspart sich die ganzen Klischees von Schwarz und Weiss, Arm und Reich, Oberschicht und Unterschicht, sondern widmet sich seinem Thema - einer ungewöhnlichen, tiefen Freundschaft zwischen unterschiedlichsten Charakteren. Connery spielt als William Forrester eine seiner überzeugendsten Rollen und der bis dahin total unbekannte Rob Brown hält ihm als Jamal auf Augenhöhe stand. Die Chemie zwischen den beiden stimmt und man kann sich des Eindrucks kaum erwehren, dass das Mentortum Connerys auch hinter der Kamera weiterging. Die Atmosphäre ist dich und intensiv, die Geschichte selbst lückenlos stringent und glaubhaft inszeniert. Großes Kino.

Fazit:
Ich bin wieder beim Anfang: Aus Zufall habe ich "FORRESTER - GEFUNDEN". Was ein Glück !

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Jeder, der von Filmen wie "Der Club der toten Dichter" und vor allem "Good Will Hunting" begeistert war, der sollte keinen Augenblick zögern sich auch diesen Film zuzulegen, der eben dieses Genre bedient - bei dem jedoch nichts aufgesetzt wirkt, nichts unrealistisch oder übertrieben pathetisch daherkommt.

Jamal, ein junges "Schreibtalent", findet in William Forrester, einem desillusionierten, entsozialisierten Pulitzer-Preisträger und Literatur-Genie, einen Mentor, der ihm hilft sich literarisch und persönlich zu finden, wohingegen Forrester sich durch die Hilfe Jamals der Gesellschaft wieder annähert und lernt, das Vergangene hinter sich zu lassen und in der Gegenwart, im Hier und Jetzt, zu leben.

Der Film brilliert vor allem durch die Schlichtheit und Ruhe seiner Erzählweise sowie die Glaubwürdigkeit seiner Handlung.
Viele der angeblich intelligenten, tiefsinnigen Filme wirken einfach nur lächerlich, da man ihnen eben genau das anmerkt, dass sie intelligent sein wollen bzw. dass sie mit dieser Intention gedreht wurden. Regisseur, Drehbuch und den Darstellern - allen voran natürlich Sean Connery und Rob Brown - ist es zu verdanken, dass "Forrester - Gefunden!" genau die entgegengesetzte Richtung einschlägt und ungewöhnlich glaubwürdig daherkommt. Gus Van Sant liefert hier nach "Good Will Hunting" erneut ein Meisterwerk, das sich von besagtem Film allerdings trotz ähnlicher Thematik durchaus unterscheidet. Denn war "Good Will Hunting" mehr idealistisch, denn realistisch, so ist "Forrester - Gefunden!" zwar weniger spektakulär und ruhiger, allerdings umso realistischer.
Eine Geschichte über Respekt und Freunschaft, über Vertrauen und Loyalität wird in diesem Film erzählt, der durch seine emotionale Tiefe und Schlichtheit aus der Masse der Hollywood-Produktionen heraussticht - und sich eben deshalb zur erlesenen Schar meiner Lieblingsfilme zählen darf.
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Veröffentlicht am 24. Februar 2007 von Es ist kein Verfolgungswahn, sie sind wirklich hinter dir her
Hervorragender Film, sagenhafter Jazz
Was diesen Film so sehenswert macht,ist zum einen der Handlungsrahmen mit hervorragenden Schauspielern wie Sean Connery (nie habe ich ihn so phantastsich erlebt), einem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Dezember 2006 von Karger
Sehenswert
Dies ist die Geschichte von Jamal, einem kleinen schwarzen Jungen aus der Bronx, und William Forrester, dem beruehmten Schriftsteller, der sich ebenfalls in die Bronx... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. September 2006 von Dichtung&Kritik
Brilliant
Ein Film mit Herz - ohne Frage.

Er hat mich ebenfalls so berührt, wie Good Will Hunting

(Vermutlich, weil vom gleichen Regisseur)

Ein Tip... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. August 2006 von Christian Brandt
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Englische Sprache und Untertitel? 0 30.09.2010
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