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Fornika


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Musik

Bild des Albums von Die Fantastischen Vier

Fotos

Abbildung von Die Fantastischen Vier

Biografie

Fünfundzwanzig Jahre „Die Fantastischen Vier“! Silberhochzeit!
von Nilz Bokelberg

Das klingt unglaublich. Begleiten uns Thomas D, Michi Beck, Smudo und And.Y nun wirklich schon so lange? Und haben wir wirklich schon so viel mit ihnen erlebt, durchgemacht und durch sie erfahren? Bei Bandjubiläen bedanken sich die Bands eigentlich bei ihren Zuhörern. Es wird ... Lesen Sie mehr im Die Fantastischen Vier-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (7. April 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Columbia (Sony BMG)
  • ASIN: B000NJVWVE
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (102 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.446 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Mehr Nehmen
2. Ernten was wir säen (Original Version)
3. Einfach sein
4. Yeah yeah yeah
5. Nikki war nie weg
6. Fornika
7. Du mich auch
8. Mission Ypsilon (Instrumental)
9. Ichisichisichisich
10. Einsam und zurückgezogen
11. Flüchtig
12. Du und sie und wir
13. Was bleibt

Produktbeschreibungen

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Einmal HipHop, immer HipHop, das kann auf Dauer ganz schön langweilig werden, sagten sich wohl die Die Fantastischen Vier. Das neue Album Fornika kommt fast ohne die charakteristischen Samples aus, beschwört auf vielen der 13 Stücke den Synthi-Pop der 80-er. Klar, es wird weiterhin auf Deutsch gerappt, aber auch hier regiert das Spiel mit Melodie und Chor, und statt Nonsense-Reimen oftmals Doppelsinniges und Lakonisches. Fanta 4 stellen sich der Herausforderung ins Erwachsenenfach zu wechseln auf durchaus hohem Niveau.

Als Kontast zum Text zu „Mehr nehmen“ über die Nimmersatt-Gesellschaft, meldet sich auf der ersten Single „Ernten was wir säen“ der Zukurzgekommene zu Wort. Überraschenderweise mischt hier in den Gesangslinien die Münchner Freiheit mit und garantiert für einen Ohrwurm. Als Hintergrundgrundstimme für das Liebeslied „Einfach sein“ konnten Fanta 4 sogar Herbert Grönemeyer gewinnen. „Yeah Yeah Yeah“ kann man als Abgesang auf die Spaß-Party-Gesellschaft verstehen. Falco-Rap und Neue-Deutsche-Welle-Schnipsel machen aus „Nikki war nie weg“ eine echte 80-er-Jahre-Hommage, während es auf dem Titelstück mit der Stimme des Autors Günther Amendt richtig mystisch zugeht. Der Zorn über die Erkenntnis „wir sind wie unsere Alten“ löst sich auf „Du mich auch“ in einem lustigen Quengel-Chor auf, und bei „Du und Sie und Wir“ gehts um Konkurrenz, aus der irgendwann einmal Liebe wird. Klingt Thomas D. auf „Flüchtig“ zu Gitarre und Synthesizer schon sehr in sich gekehrt , bestimmt Wehmut das Schlussstück „Was bleibt“ zu perkussiv verstärkten Tribal-Chören. Alles in allem nicht so schnell eingängig, aber bestimmt auch nicht so schnell abgenutzt. -- Ingeborg Schober

Rezension

Nichts ist peinlicher als Rapper, die alt, satt, bequem werden: Immer mühsamer quält sich Reim auf Reim, immer mühsamer zählt sich das viele Geld, immer mühsamer gerät die Bekämpfung des vom vielen Häppchenfressen und Champagnersaufen verursachten Sodbrennens. Und so war Schreckliches zu befürchten, als die dienstälteste HipHop- Band Deutschlands ein neues Album - das inzwischen siebte - ankündigte.

Was haben die vier Männer nach 18 Jahren gemeinsamer Geschichte noch zu sagen? Überraschend viel: Erhellend intelligent sind die Texte, gnadenlos geradeaus die Beats. Mit größter Hingabe und Sinn für Ironie zitiert man verblichene Heroen von Falco bis Michael Jackson und gewinnt sogar Herbert Grönemeyer als Gastsänger.

Die Fantastischen Vier mögen in Würde ergraut sein, mögen unglaublich viel Geld verdient haben und seit langem mit einer gewissen Gelassenheit durchs Leben schreiten - wenn dabei so viel Gutes herauskommt wie auf "Fornika", darf HipHop gerne etabliert sein.

--Tobias Schmitz -- Stern


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kolja Kassner am 16. April 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Fantastischen Vier sind wieder da mit einem neuen Studio-Album. Dreizehn Stücke unterschiedlichster Prägung, doch eines ist klar: es sind unverkennbar Die Fantastischen Vier und dennoch haben sie sich musikalisch weiterentwickelt. Weniger Hip Hop, mehr Pop, aber kein Einheitsbrei, mehr Gefühl und Melodie aber kein Weichspüler. Hart und aggressiv, geheimnisvoll und mysteriös, Wortwitz und perfekter Ausdruck mischen sich zu einem perfekten sowie wirklich neuen Album.

Mit Gastbeiträgen von Herbert Grönemeyer (im Refrain vom dritten Lied auf der LP "Einfach Sein"), der Münchner Freiheit (im Refrain vom zweiten Lied, welches auch als erstes als Single ausgekoppelt wurde "Ernten was wir säen" und Max Herre (im Refrain des letzten Liedes "Was bleibt").

Die CD ist in einem gewohnt hochwertigen und kreativen Case erschienen und ist begleitet von einem Booklet mit Texten sowie einer Filmplakaten ähnlicher Grafik - sehr schön!

Und ein weiteres Highlight: kauft man die CD in der Digipack Version liegt auch noch eine DVD bei, auf der die Entstehung der Fornika filmisch begleitet wird, für Fans echt cool. Und dazu das spacige Video zu "Ernten was wir säen".

Sehr zu empfehlen, ein absoluter must buy!
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33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Curin am 19. Juni 2007
Format: Audio CD
Wir haben auf dem Schulhof "Die da" nachgerappt, wir haben zu "Tag am Meer" mit Mädels gechillt und... naja, ihr wisst schon... Wir haben mit dem "Krieger" meditiert und zu uns gefunden, zu "Populär" unsere Wut rausgelassen, mit "Sie ist weg" unserer Ex nachgeweint, "Buenos Dias Messias" auswendig gelernt, weil es einfach nur geil war.

Und jetzt... Jetzt ist die Fornika da (Troy lasse ich auch Pietätsgründen mal aus dem (trauer)Spiel).

Langer Rede, kurzer Sinn: Ich bin mit den Fantas groß geworden. Und so wie ich gewachsen bin, ist auch die Band reifer geworden. Das merkt man am Sound, an den Texten, den Themen, der Art, wie sie ihre Message anpacken. Und dafür liebe ich die Jungs. Über jeden Track auf Fornika könnte ich eine A4-Seite schreiben. Sei es die tiefgründige Art, die hinter diesen genialen Texten steckt, sei es die Genialität der Wortspielereien, des Wortschatzes usw. Ich habe seit Jahren kein Album so intensiv gehört wie die neue Fanta-Scheibe, die Songs geradezu aufgesaugt.

Alt geworden? Zu elektronisch geworden? Zu verspielt? Schön ist doch gerade, dass man den Prozess, den vier Musiker machen, so hautnah mitverfolgen und erleben kann. Ich will die alten Hits nicht missen, bin aber regelrecht stolz auf die Jungs, dass es einen Schub nach vorne gab. "Ernten was wir säen" - ob Song oder Video, Wahnsinn! Der Sinn von "Einfach sein" bestätigt sich jeden Tag, wurde selten so "ohrwürmisch" vertont, "Mehr nehmen" oder der sensationelle Refrain von Max Herre in "Was bleibt" (fast schon zu kitschig, aber verdammt authentisch). Textstellen wie "Sofort. Vollgas. Volle Dosis. Du kannst schlafen, wenn du tot bist." oder "Ist alles, alles nur Show. Nur Phallus Phallussymbol.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. Goldbach am 24. Juli 2007
Format: Audio CD
"Fornika" ist gut. Nicht ganz so überragend wie der bandeigene All-time-Klassiker "Lauschgift", nicht ganz so euphorisierend wie der rundum geniale Vorgänger "Viel", aber auch weit weg vom kreativen Tiefpunkt "4:99". Da Fantas bauen erneut auf ihre Stärken, und das sind: eine nach wie vor ungemein ansteckende Spielfreude, ein Wortwitz, der hierzulande seinesgleichen sucht und nur selten findet, sowie eine fluffige Produktion, die so viel mehr bietet als jeder andere HipHop-Standard in diesem Land. Eben nicht nur Rap, sondern wirklich "Hip Hop Musik". Nachdem beim Vorgänger der stille Vierte, And.Y, nicht alle Produktionsfäden in der Hand hatte, legt er sich umso mehr ins Zeug und liefert wohl seine bislang beste Leistung ab. Da darf er sogar ein Instrumental namens "Mission Ypsilon" abliefern. Mission erfüllt, das groovt wie nicht Gutes. Aber auch schon der ausgefuchste Opener "Mehr Nehmen" offeriert eine clevere Melodieschichtung, während die Party-Bouncer "Yeah Yeah Yeah" und "Nicki war nie weg" unbarmherzig den Körper in Bewegung versetzen. Auf der anderen Seite stehen aber auch sehr viele nachdenkliche Töne. Man kann nicht nur beim Cover von der düstersten Fanta4-Scheibe ever sprechen. Smudo befasst sich mehrfach mit dem Älterwerden und dem Platz in der Gesellschaft ("Du mich auch"), die Wortneuschöpfung "Fornika" bezeichnet ein beklemmendes Angstgefühl, und mit "Flüchtig" schickt Thomas D. seiner Krieger-Trilogie einen sehr pessimistischen Epilog hinterher. Ein Album, das auf Nummer sicher gehen will, klänge definitiv anders.
So liefern die vier (Exil-)Schwaben einmal mehr überragend hohe Qualität ab. Ein Album, das man sich eher erst erarbeiten muss, das dich dann aber mit voller Aufrichtigkeit belohnt.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hauskost am 13. April 2007
Format: Audio CD
wie die meisten anderen hier, bin auch ich ein Fantafan "erster Stunde".
Eins vorweg: mir gefällt die neue Richtung in die sich die Fantas bewegen.
Das Vorgängeralbum Viel war -meiner Meinung nach- bis jetzt das schlechteste der Fantas. Fornika hingegen hat mich absolut überzeugt. Ich verstehe auch nicht wieso die beiden Alben in eine Kiste geworfen werden. Natürlich sind einige Stilelemente von Viel übernommen worden, allerdings sind auch einige Elemente der anderen Alben wie 4:99 und Co. mit dabei. Klar die 4 sind Älter geworden und die Musik klingt etwas anders. ABER! man merkt immer noch, dass es die 4 sind. Ich habe das Gefühl, dass sie dieses mal richtig Spaß bei den Stücken hatten und genau das greift auch auf den Hörer (mich) über. Natürlich sind nicht alle Stücke Klasse, aber bis auf 2 Ausnahmen (das langweilige Was Bleibt und das echt schlechte Du und Sie und Wir) kann man alle Stücke anhören. Meine Highlights auf der Platte sind: Einfach sein, mehr nehmen, yeah yeah yeah und ichisichisichisich. Da die Meinungen allerdings weit auseinander gehen, empfehle ich euch einfach die CD "an"zuhören.
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