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Formula: Tunnel des Grauens Thriller
 
 

Formula: Tunnel des Grauens Thriller [Kindle Edition]

Douglas Preston , Lincoln Child , Klaus Fröba
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (113 Kundenrezensionen)

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Seit geraumer Zeit gelten Douglas Preston und Lincoln Child als Garanten für spannende Techno-Thriller, und in Formula haben sie einmal mehr sämtliche Register gezogen. Fast ist man versucht, von einem Preston/Child-Universum zu reden, denn wir begegnen zahlreichen Figuren aus älteren Romanen wieder, in erster Linie natürlich dem FBI-Agenten Pendergast, der von Anfang an durch die Bücher des Autorenduos geistert. Aber auch die Archäologin Nora Kelly aus Thunderhead und der berüchtigte Journalist William Smithback aus Relic geben sich ein Stelldichein.

Zu Beginn von Formula werden auf einer Baustelle in New York tief unter der Erde 36 Leichen gefunden, alle Opfer einer brutalen Mordserie, die offenbar bereits über 100 Jahre zurückliegt. Wirklich katastrophal wird die Angelegenheit, als ein Nachahmungstäter auf einen Artikel von Smithback hin ähnliche Morde begeht. Im Laufe der Ermittlungen stellt sich heraus, dass die Skelette aus dem 19. Jahrhundert während grausamer Experimente zu Tode kamen: Ein Chemiker hatte an ihnen Versuche unternommen, um eine das Leben verlängernde Formel zu finden. Und damit haben Pendergast und seine Helfer eine erste Spur, die sie zu dem aktiven Killer führen könnte.

Mit über 500 Seiten ist Formula ein recht umfangreicher Schmöker. Trotzdem gehört er zu den Büchern, die man innerhalb von zwei Nächten verschlingt, und das ist nicht zuletzt der Fähigkeit der Autoren zu verdanken, eine spannende Handlung mit zahlreichen hoch brisanten wissenschaftlichen Fakten zu spicken. Darüber hinaus macht es großen Spaß, Pendergast und Kelly dabei zu beobachten, wie sie trotz unterschiedlicher Ansätze immer enger zusammenarbeiten und wie es Preston und Child überhaupt gelingt, auch die Motivation der einzelnen Protagonisten nachvollziehbar zu gestalten. Warum ein Roman, der im Original Das Kuriositätenkabinett heißt, allerdings auf Deutsch den Titel Formula. Tunnel des Grauens tragen muss, wird wohl das Geheimnis der Marketingabteilung des Verlages bleiben. --Felix Darwin

Kurzbeschreibung

»Der Mann starrte auf das Serum. Das war es, wonach die Menschheit seit Urzeiten gesucht hatte: der wahre Odem Gottes. Es hatte viele Opfer gefordert, um seiner habhaft zu werden. Sie waren es wert gewesen …«

Im Untergrund von New York wird bei Bauarbeiten ein unheimliches Beinhaus entdeckt: Ende des 19. Jahrhunderts hat ein Serienkiller Menschen bei lebendigem Leibe Rückenmark entnommen, um eine Formel für die Verlängerung seines Lebens zu finden. Als nach einer Zeitungsmeldung über den Fund ganz ähnliche Mordtaten geschehen, greift in der Millionenmetropole Panik um sich. Lebt der besessene Wissenschaftler dank seiner Formel noch immer?

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59 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Grusel und Faszination 23. April 2007
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Nach Relic und Attic kann ich ihnen eins mit Sicherheit sagen: Ich habe mich so etwas von verliebt in diesen tollen, schicken "neuen" Sherlock Holmes namens Pendergast .....

Ein richtig faszinierender, spannender Mann, der nicht immer einfach zu geniessen und zu durchschauen ist. Er ist der heimliche Held des Buches - finde ich - ohne dabei immer in Erscheinung zu treten oder zu dominieren.

Zum ersten Mal begegnet man Pendergast in dem Buch "Relic" - hier nun erlebt und durchlebt man mit ihm und anderen mutigen, engagierten Menschen eine spannende und schockierende Geschichte - bis zu ihrem fantastischen Ende.

Horror, Krimi, Thriller und alles mit einem leichten Schuss "Übernatürlichen". Das alles kann man in diesem gut und fundiert geschriebenen Buch finden. Es hat mich gepackt und mich fasziniert. Ich war gespannt auf die Auflösung, ich war neugierig und habe mitgerätselt und gefiebert. Schlussendlich konnte man mich überraschen - das mag ich gerne muss ich gestehen.

Das Buch mag sprachlich keine Wucht sein, aber es ist gut und flüssig zu lesen. Die Haupt- und Nebencharaktere sind glaubwürdig bis ergreifend / mitreissend. Die Umgebungsbeschreibungen sind plastisch, aber nie zu lang.

Die Story ist gut und hat genau die richtige Länge.

Nun, eigentlich verdient dieses Buch keine 5 Sterne - muss ich gestehen: SO überragend ist es nicht. Aber: Den fünften Stern, den gab es für FBI-Agent Pendergast - und den hat er sich auch - mit Verlaub - mehr als verdient. *verneig*

Mir haben die drei Bücher um und mit FBI-Agent Pendergast bis jetzt großen Spass gemacht. Wobei bisher "Attic" mein persönlicher Liebling war.

Wenn sie sich einmal diese tollen Bücher gönnen wollen, dann achten sie ein wenig auf die chronlogische Reihenfolge. Hier eine kleine Hilfe:

- Relic: Museum der Angst

- Attic: Gefahr aus der Tiefe

- Formula: Tunnel des Grauens

- Ritual: Höhle des Schreckens

- Burn Case: Geruch des Teufels (1. Diogenes-Trilogie)

- Dark Secret: Mörderische Jagd (2. Diogenes-Trilogie)

- Book of the Dead (3. Diogenes-Trilogie)
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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Als die Baggerschaufel sich in das Fundament wühlt, wird eine Öffnung sichtbar. Ein Bauarbeiter klettert hinein und findet den grausigsten Fund seines Lebens. FBI Special Agent Pendergast ist sofort mit Dr. Nora Kelly vom New Yorker Museum of National History zur Stelle und begutachtet die Leichen von sechsunddreißig jungen Menschen, die hier im Keller eines ehemaligen Kuriositätenkabinetts gnadenlos ermordet wurden.

Enoch Leng hieß der Besessene, der Ende des 19. Jahrhunderts die Formel" gefunden hat, wie man menschliches Leben verlängern kann, indem man eine Mixtur aus dem Nervengeflecht im Rückenmark, entnommen bei lebendigem Leib, korrekt zubereitet.

Pendergast und Kelly kommen gemeinsam mit dem Journalisten Smithback und dem Polizisten O'Shaugnessy entgegen allen Widrigkeiten der Polizeiführung und der Museumsleitung auf die Spur dieses Mannes, der nun seit 150 Jahren sein Unwesen treiben soll und soeben wieder zu morden beginnt.

Der schlimmste Serienmörder aller Zeiten schlägt wieder zu und seine nächsten Opfer sollen diejenigen sein, die ihm durch ihre Aufklärungsarbeit zu nahe kommen und dass sind o'Shaugnessy, Smithback, Kelly und Pendergast.

Das Thrillererfolgsduo Douglas Preston und Lincoln Child hat mit "Formula - Tunnel des Grauens" wieder zugeschlagen. Nach "Relic" und "Attic" haben sie ihren neuen Reißer wieder in New York angesiedelt und auch die Hauptdarsteller aus "Thunderhead" Nora Kelly und Bill Smithback sind erneut aktiv dabei.

"Formula" braucht aber im Gegensatz zu allen bisherigen Thrillern von Preston und Child einiges an Anlaufzeit, um so richtig spannend zu werden, obwohl sechsunddreißig Leichen auf den ersten sechsunddreißig Seiten gar nicht mal so übel sind. Doch bis alle wichtigen Personen endlich in die Handlung eingeführt sind, braucht es schon 170 der 575 Seiten, doch dann geben die Autoren ordentlich Gas und manchmal muss man den Schmöker einfach aus der Hand legen und sich den Schweiß von der Stirn wischen.

Wie auch in "Riptide" wirken die Charaktere dieses Buches gelegentlich sehr flach und zweidimensional. Besonders die Randfiguren, wie Polizeichef und Bürgermeister etc., werden mehr als Comichelden präsentiert. Und dass man fehlende, plausible Erklärungen und Handlungsabläufe zunehmend durch magische und meditative Elemente ersetzt, macht aus dem Stoff eher eine Gruselgeschichte, denn einen Thriller, aber die Grenze ist bei Preston und Child ohnehin sehr fließend gezogen.

Was darüber hinaus auffällt und bisher noch bei keinem Preston-Child-Buch aus dem Droemer-Verlag der Fall war, ist die schlampige Lektorarbeit, denn es finden sich immer wieder dumme Tippfehler, die den Lesefluss empfindlich stören.

Diese kleinen Mängel sind aber schnell vergessen, denn Preston und Child verstehen es, wie bei all ihren Romanen, die Spannung konsequent zu steigern. Spätestens wenn dann der Übeltäter mit Bowler und Schirm die Straßen unsicher macht und seine potentiellen Opfer für die Operation ohne Narkose jagt, ist Gänsehaut garantiert. Die Geschichte, die sich über weite Teile mit dem Familienleben des übersinnlichen Agenten Pendergast beschäftigt, kann zwar mit Thrillern, wie "Relic" und "Attic" nicht ganz mithalten, dennoch ist (vielleicht mit Ausnahme von Jeffrey Deaver) momentan kaum ein Autor in der Lage mehr Spannung zu erzeugen, wie es Preston und Child in bewährter Manier praktizieren.

Auch wenn Publishers Weekly feststellt "Preston/Child auf dem Höhepunkt ihres Könnens", scheint mir diese Aussage nicht ganz zutreffend. Viel mehr erscheint mir dieses Buch als routinierter Schnellschuss, um jedes Jahr vor Weihnachten einen Thriller veröffentlichen zu können. Dass dabei an gewohnt guter Sprache nicht gespart wurde, zeigt vom Schreibvermögen der Autoren und der gekonnten wissenschaftlichen Recherche, die, wie in allen Vorgängerromanen, erst den gewissen Kick rund um die Thematik bringt.

Für dieses Buch kann man, ohne lange zu überlegen, eine ganz klare Leseempfehlung abgeben. Wer sich schon für einen anderen Preston/Child-Thriller begeistert hat, für den zählt "Formula" ohnehin zur Pflichtlektüre. Gespannt darf man sein, wann diese Bücher endlich verfilmt werden.

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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Nach dem mittelmässigen Ice Ship haben Preston und Child es wieder geschafft. Ein 575 Seiten starker Wälzer entführt uns in die mysteriöse Welt einer Formel. Alte Bekannte wie Nora Kelly (Thunderhead), Special Agent Pendergast (Relic, Attic) und Journalist Bill Smithback (Relic, Thunderhead) sind die Hauptakteure in diesem angenehm zu lesenden Thriller.

Die Story ist über einen großen Teil des Buches linear aufgebaut und springt erst in dem 100 Seiten umfassenden Finale ein wenig hin und her. Vor allem das Finale ist es, dass meiner Meinung nach wieder genial geschrieben wurde. Aus der Sicht von drei Personen, erlebt man die Lösung aller ungelösten Fragen, während eine vierte komplett im Dunkeln tappt und so durch diese Ablenkung, die Spannung immer weiter erhöht.

Ansonsten ist es ein typischer Lincoln/Child, wie man ihn auch schon aus den anderen Büchern kennt. Schöne Story, bei der man ständig kleine Häppchen an Information zugeworfen bekommt und man selber krampfhaft versucht, logische Schlüsse zu ziehen. Dazwischen verblüffen sie immer wieder mit sauber recheriertem Hintergrundwissen und netten Zusatzinformationen.

Alles in allem ein Wissenschaftsthriller der seine fünf Sterne verdient hat. Wann kommt der nächste? :)

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Vor 8 Monaten von Capricorn veröffentlicht
Zeitverschwendung
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Vor 12 Monaten von Truhe veröffentlicht
übermenschliche Kräfte
Die der FBI Agent Pendergast im Verlauf der Story entwickelt.
Eigentlich entwickelt sich die Story zu einem guten Plot mit interessanten Charaktären, aber mehr und mehr... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Anke Berens veröffentlicht
Rasantes Lesevergnügen
Die Story beginnt mit Ausgrabungsarbeiten für ein neues Bürogebäude. Zufällig findet
man eine Art Gang und stößt dabei auf 36 Leichen /... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von T1000 veröffentlicht
WOW
Dies war mein erstes Buch von Preston/Child. Habe es aufgrund der guten Rezensionen gekauf und gelesen. Ich bin absolut begeistert. Die Kurzbeschreibung fand ich eher naja. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von NoAmazon veröffentlicht
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Nachdem ich mit Begeisterung "Relic" und "Attic" gelesen habe, wurde ich von diesem Buch leider enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Pixie veröffentlicht
Schaurig
Das Buch ist schon schaurig-spannend. Ich hatte teilweise Angst alleine zu sein, als ich es gelesen habe, aber die riesengroße Spannung wie zB bei "Wächter der Tiefe"... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Gina Simon veröffentlicht
Wow, die nächsten Bücher von S. A. Pendergast bitte...
Das war mein erstes Preston/Child-Buch und bestimmt nicht mein letztes. Ich werde jetzt chronologisch vorgehen und bei Relic anfangen bzw. weiterlesen. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Lady_Oscar_17 veröffentlicht
Wunderbar
Brauche hier nicht viel zu schreiben. War wirklich wieder mal spannend vom Anfang bis zum Ende; die Zwei sind wirklich gut.
Vor 22 Monaten von Lawrence veröffentlicht
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