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Fork in the Road


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Musik

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Biografie

NEIL YOUNG - NEUES ALBUM „STORYTONE“ ERSCHEINT BEREITS AM 31. OKTOBER

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+++ Nach Minimalismus nun Aufnahmen mit Orchester +++

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Fork in the Road + Le Noise + Psychedelic Pill
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Produktinformation

  • Audio CD (3. April 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Reprise Records (Warner)
  • ASIN: B001TEKHCC
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. When Worlds Collide 4:13EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Fuel Line 3:10EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Just Singing A Song 3:31EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Johnny Magic 4:17EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Cough Up The Bucks 4:37EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Get Behind The Wheel 3:07EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Off The Road 3:21EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Hit The Road 3:35EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Light A Candle 3:00EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Fork In The Road 5:46EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

NEIL YOUNG Fork In The Road (2009 UK 10-track CD album - Recorded in 2008 between tour dates with his live band the main themes of Fork... are drawn from Neils involvement with the Lincvolt Project a joint effort between the singer and biodiesel pioneer Johnathan Goodwin to develop a commercially viable electric power system for automobiles. Includes the single Johnny Magic [named after his Lincvolt partner].)

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Neil Young hat seinen geliebten Lincoln Continental aus den 50er Jahren von einer spritfressenden Dreckschleuder in eine Öko-Limousine umgebaut. Mit der reist er kreuz und quer durch die USA, um sein Zukunftsprojekt „LincVolt“ vorzustellen. Das Auto, dessen Kühlerhaubenfigur schon auf Chrome Dreams 2 zu sehen ist, dient nun als Vehikel für das rockende Konzeptalbum Fork In The Road. Die Geschichten, die der Godfather of Grunge im Alter von 63 Jahren erzählt, handelt von seinem Oldtimer, Zwischenstation, Gedanken an die Zukunft, Abrechnung mit der Gegenwart. Ein paar Banker und Politiker geraten dabei unter Beschuss. Er singt davon, dass ein Song die Welt nicht verändert, wohl aber sein umweltfreundliches Auto. Er spricht verächtlich über Downloads...“download this. Sounds like shit...“, über das Verschwinden schwindelerregender Summen in der Weltwirtschaftkrise. Neil Young singt, was ihm das Radar auf seiner Fahrt auf den Bildschirm bringt und er macht es einem mit klaren Worten nicht schwer zuzuhören. Und nun beginnt das Problem: So sehr der Kanadier davon schwärmt, wie leise und sauber sein Lincoln über die Strassen schnurrt, so sehr holpern – abgesehen von ganz wenigen Balladen wie „Off The Road“ und das hinreißend schöne „Light A Candle“ – die Arrangement. Die klingen wie schlecht ausgebaute Schotterpisten, so unscharf wie das recht merkwürdige Plattencover, bleiben in Blues-Pfützen stecken. Große Mühen scheint sich der Meister beim Ausformulieren seiner Stücke nicht gegeben zu haben, eine Axt ersetzt Feile und Hobel, auch seine verlässlichen Mitstreiter Ben Keith und Anthony Crawford an den Gitarren, Drummer Chad Cromwell oder Rick Rosas am Bass schlagen in die selbe Kerbe Fork In The Road ist ein rohes, spontanes, ungehaltenes, kantiges und unruhiges Werk. Es passt zum Irrsinn seiner Zeit, immerhin. - Sven Niechziol

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

47 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von guitar am 3. April 2009
Format: Audio CD
die kreativität von neil young ist beeindruckend, er haut die alben nur so raus, als wären sie bleistiftkritzeleien. axl rose müsste wohl 500 jahre alt werden, um auf einen ähnlichen output zu kommen.

es ist halt nur so, dass neil youngs alben dann teilweise auch klingen wie bleistiftkritzeleien: skizzenhaft, unfertig, unausgearbeitet, unarrangiert. er scheint das zu lieben, seine songs so roh in die welt zu werfen. vielleicht findet er sie so, völlig unbelastet von künstlerischem oder ökonomischen gestaltungswillen, ehrlicher, unschuldiger, echter.

wie auch immer. fork in the road ist ein echtes garagenrockalbum geworden, zusammen mit den musikern seiner tourband fetzt neil young durch eine handvoll songs mit nullarrangements. das klingt ungefähr so, als hätte er sie ihnen eben vorgestellt und jetzt probierten sie den ersten gemeinsamen durchlauf - vielleicht war es ja wirklich so.

das macht beim zuhören durchaus spaß und freude - bzw. der spaß und die freude der musiker stecken an. ein bisschen erinnert der klang an ragged glory - nur, dass die gitarrensoli diesmal fast völlig fehlen. vielleicht wären die ihm schon zuviel an ausgestaltung gewesen. was halt auch fehlt, sind - im unterschied zu ragged glory - die ganz großen melodien, die aus feinen songs wichtige machen. textlich geht es diesmal besonders um ökologie und abgasarme autos. ja, warum nicht...

im zentrum steht der schon von der letzten tour bekannte gassenhauer "singing a song" (...won't change the world). wie er das jetzt genau meint - satirisch, selbstironisch, aufmunternd, resignativ, aufrüttelnd - wird nicht ganz klar. vielleicht weiß er selbst nicht.

fazit: ein schönes, aber nicht wichtiges album, dass muss ich als glühender neil-young-verehrer zugeben. ein album, das nicht durch seine songs, sondern durch seine atmo wirkt.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rocker TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 22. Mai 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
heisst der erste Song auf Neil Youngs neuer CD. Und es sind tatsächlich immer wieder Welten, die bei Neil Young aufeinander prallen. Die Folkwelten genauso, wie die des Hardrock mit geradezu schmerzhaften Verzerrungen und Rückkopplungen. Oder die der modernen Technik und der Umwelt. Hat Neil Young immer schon Songs über Autos geschrieben, so treibt er es auf Fork In The Road auf die Spitze. Fast das gesamte Album beschäftigt sich mit dem Thema Autos und das muss der Leidenschaft Youngs geschuldet sein, seine spritfressenden Strassenkreuzer unter dem Siegel Lincvolt mit hybridgetriebenen Aggregaten auszurüsten. Johnny Magic heisst der Song für den Typen aus Wichita, der dies für Young in die Tat umsetzen soll. Und es rockt und rumpelt größtenteils, bis auf Off The Road und Light A Candle. Dazwischen geschoben ein etwas plakativer Kommentar an die Finanzwelt, wo man denn bitteschön die ganze Kohle hat verschwinden lassen (Cough Up The Bucks). Der Wiedererkenner schlechthin ist aber für mich Just Singing A Song, den Young auf seiner Tour im letzten Jahr schon live gespielt hat. Ein eingängiger Rocksong, mit der simplen Botschaft, dass eben Musik alleine die Welt doch nicht zu ändern vermag. Am Ende des Albums dann das Titelstück, wo der Sänger an der Weggabelung angekommen, doch wieder nicht weiß, welchen Weg er als nächstes einschlagen soll. Schon ein Wink mit dem Zaunpfahl für seine nächste Platte ? Neil Young hat ein solides Rockalbum gemacht, dass er anscheinend sehr schnell aufgenommen und produziert hat. Für manche ein Manko, für mich macht es den Charme des Neil Young aus, rohes und ungeschliffenes Material zum besten zu geben.Lesen Sie weiter... ›
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Becker am 14. April 2009
Format: Audio CD
Vor ein paar Jahren las ich im NME mal etwas ganz Schlimmes über die Oberschlaumeier von U2 (eine Band, die ich seit je her ziemlich grauenhaft finde): Nach dem Ende ihrer aktuellen Tournee wolle sich die Band erst mal ein Jahr Auszeit gönnen. Danach plane man im anschließenden Februar mit ersten Demos fürs neue Album zu beginnen, um dann im darauffolgenden November ins Studio zu gehen. Die Aufnahmen würden mindestens neun Monate in Anspruch nehmen, so dass das neue Werk voraussichtlich im Herbst des darauffolgenden Jahres erscheinen würde. Spontan ist was anderes, oder?

Nun, Neil Young ist da anders. Je älter er wird, desto mehr erhöht er die Frequenz, mit der er Album nach Album rausjagt. Im Schnitt ist es jedes Jahr mindestens eins, und nebenher spielt er noch eine Tournee nach der anderen. Tja, U2: Mal drüber nachdenken!

Dass bei diesem halsbrecherischem Arbeitstempo nicht alles ein Volltreffer sein kann ' geschenkt. Aber mir ist so eine Einstellung bzw. Arbeitsweise tausendmal lieber und sympathischer, als dieses grässliche Rockstar-Gebare und eine selbstverliebte, offen zur Schau gestellten Selbstverliebtheit, mit der stets verkündet wird, dass das letzte Album nun wirklich das Tollste seit geschnittenem Brot ist.

Let's start with the bad news. Track #4 "Johnny Magic" ist wirklich ein Cretin von einem Song, richtiger Müll, und wenn "Fork In The Road" ohne diesen Quark ausgeliefert worden wäre, wäre das die richtige Entscheidung gewesen. Aber egal. Vor x-Jahren hat einmal ein schlauer Spex-Redakteur folgendes geschrieben: "Auf jedem Neil-Young-Album befindet sich ein kleiner Schatz von einem Song. Und diese Schätze kann man zu einer langen, langen Perlenkette aneinander reihen.
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