oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
 
Alle Angebote
59 Angebote ab EUR 7,77

Möchten Sie verkaufen?
Hier verkaufen
 
   
The Forgotten Man: A New History of the Great Depression
 
Größeres Bild
 

The Forgotten Man: A New History of the Great Depression (Taschenbuch)

von Amity Shlaes (Autor)
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
Statt: EUR 11,99
Jetzt: EUR 11,60 Kostenlose Lieferung. Siehe Details.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.

Lieferung bis Dienstag, 24. November: Wählen Sie an der Kasse Overnight-Express. Siehe Details.
53 neu ab EUR 7,77 6 gebraucht ab EUR 7,80
Amazon Kindle
Amazon Kindle - Jetzt internationaler Versand aus den USA
Entdecken Sie über 250.000 englischsprachige Bücher, Zeitungen und Zeitschriften. Mehr erfahren und bestellen bei Amazon.com in den USA.

Hinweise und Aktionen

  • Studienbücher: Ob neu oder gebraucht, alle wichtigen Bücher für Ihr Studium finden Sie im großen Studium Special. Natürlich portofrei.


Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit The Great Crash: 1929 von John Kenneth Galbraith

The Forgotten Man: A New History of the Great Depression + The Great Crash: 1929
Preis für beide: EUR 21,09

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

  • Dieser Artikel: The Forgotten Man: A New History of the Great Depression von Amity Shlaes

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • The Great Crash: 1929 von John Kenneth Galbraith

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch

Lords of Finance: The Bankers Who Broke the World

Lords of Finance: The Bankers Who Broke the World

von Liaquat Ahamed
EUR 16,95
The Ascent of Money

The Ascent of Money

von Niall Ferguson
4.3 von 5 Sternen (6)  EUR 10,90
Manias, Panics, and Crashes: A History of Financial Crises (Wiley Investment Classics)

Manias, Panics, and Crashes: A History of Financial Crises (Wiley Investment Classics)

von Charles P. Kindleberger
3.2 von 5 Sternen (11)  EUR 13,34
Essays on the Great Depression

Essays on the Great Depression

von Ben S. Bernanke
EUR 20,45
The Great Crash: 1929

The Great Crash: 1929

von John Kenneth Galbraith
3.9 von 5 Sternen (16)  EUR 9,49
Weitere Artikel entdecken

Produktinformation

  • Taschenbuch: 512 Seiten
  • Verlag: Harper Perennial; Auflage: Reprint (27. Mai 2008)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0060936428
  • ISBN-13: 978-0060936426
  • Größe und/oder Gewicht: 20,3 x 13,5 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 44.315 in Englische Bücher (Die Bestseller Englische Bücher)

    Beliebt in dieser Kategorie:

    Nr. 5 in  Englische Bücher > History > Americas > United States > 20th Century > Depression

Produktbeschreibungen

From Publishers Weekly

This breezy narrative comes from the pen of a veteran journalist and economics reporter. Rather than telling a new story, she tells an old one (scarcely lacking for historians) in a fresh way. Shlaes brings to the tale an emphasis on economic realities and consequences, especially when seen from the perspective of monetarist theory, and a focus on particular individuals and events, both celebrated and forgotten (at least relatively so). Thus the spotlight plays not only on Andrew Mellon, Wendell Wilkie and Rexford Tugwell but also on Father Divine and the Schechter brothers—kosher butcher wholesalers prosecuted by the federal National Recovery Administration for selling "sick chickens." As befits a former writer for the Wall Street Journal, Shlaes is sensitive to the dangers of government intervention in the economy—but also to the danger of the government's not intervening. In her telling, policymakers of the 1920s weren't so incompetent as they're often made out to be—everyone in the 1930s was floundering and all made errors—and WWII, not the New Deal, ended the Depression. This is plausible history, if not authoritative, novel or deeply analytical. It's also a thoughtful, even-tempered corrective to too often unbalanced celebrations of FDR and his administration's pathbreaking policies. 16 pages of b&w photos. (June 12)
Copyright © Reed Business Information, a division of Reed Elsevier Inc. All rights reserved. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .


From Booklist

Its duration and depth made the Depression "Great," and Shlaes, a prominent conservative economics journalist, considers why a decade of government intervention ameliorated but never tamed it. With vitality uncommon for an economics history, Shlaes chronicles the projects of Herbert Hoover and Franklin Roosevelt as well as these projects' effect on those who paid for them. Reminding readers that the reputedly do-nothing Hoover pulled hard on the fiscal levers (raising tariffs, increasing government spending), Shlaes nevertheless emphasizes that his enthusiasm for intervention paled against the ebullient FDR's glee in experimentation. She focuses closely on the influence of his fabled Brain Trust, her narrative shifting among Raymond Moley, Rexford Tugwell, and other prominent New Dealers. Businesses that litigated their resistance to New Deal regulations attract Shlaes' attention, as do individuals who coped with the despair of the 1930s through self-help, such as Alcoholics Anonymous cofounder Bill Wilson. The book culminates in the rise of Wendell Willkie, and Shlaes' accent on personalities is an appealing avenue into her skeptical critique of the New Deal. Gilbert Taylor
Copyright © American Library Association. All rights reserved -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Was kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

The Forgotten Man: A New History of the Great Depression
91% kaufen den auf dieser Seite vorgestellten Artikel:
The Forgotten Man: A New History of the Great Depression 4.3 von 5 Sternen (3)
EUR 11,60
The Ascent of Money
3% kaufen
The Ascent of Money 4.3 von 5 Sternen (6)
EUR 10,90
Essays on the Great Depression
2% kaufen
Essays on the Great Depression
EUR 20,45
Hard Times: An Oral History of the Great Depression
2% kaufen
Hard Times: An Oral History of the Great Depression 4.2 von 5 Sternen (4)
EUR 11,99

Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 

 

 

Kundenrezensionen

3 Rezensionen
5 Sterne:
 (1)
4 Sterne:
 (2)
3 Sterne:    (0)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
4.3 von 5 Sternen (3 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

 
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen For once in German ..., 16. März 2008
An einem späten Nachmittag im Juli 1927 sticht der Passagierdampfer "President Roosevelt" von New York aus Richtung Europa in See, an bord eine Gruppe von Journalisten, Ökonomen, Gewerkschaftern und angehenden Politikern, die - bis dahin keineswegs in engerer Beziehung stehend - gemeinsam das Schicksal der USA dennoch bereits wenige Jahre später entscheidend beeinflussen werden. Ihre Namen sind Rex Tugwell, John Bartlet Brebner, Stuart Chase, Carlos Israels, Albert Coyle, um nur ein paar zu nennen. In Europa angekommen, schliessen sich der Gruppe weitere Amerikaner an, die bereits seit längerem hier weilen: Paul Douglas, Robert Dunn, George Counts und einige mehr. Zusammen machen sie sich auf den Weg zu den Männern, die in der intellektuellen Elite der USA zu diesem Zeitpunkt als "Visionäre" galten: Joseph Stalin und Leo Trotzki. Ein Besuch bei dem Mann, dessen Konterfei gerade das Cover des "Time"-Magazins geziert hatte und der in "Forbes" wegen seiner Effizienz die Spalten füllte, Benito Mussolini in Italien nämlich, stand zwar ursprünglich ebenfalls auf dem Programm, doch der "Duce" lies die Amerikaner kurzfristig abblitzen. Bei den Granden des Sovietkommunismus waren die "Progressiven", wie sie sich selbst nannten, aus USA hingegen gerne willkommen, und Stalin höchstselbst gewährte ausgiebig Privataudienz. Dieses Treffen sollte Folgen haben, nicht nur für die Reisenden, sondern für die USA und damit Millionen von Amerikanern selbst.

Kommentar Kommentar | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)



 
4.0 von 5 Sternen Der New Deal war kontraproduktiv, 21. November 2009
Von Frank Reibold (Rinteln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
Dieses Buch beschreibt die Weltwirtschaftskrise aus amerikanischer Sicht. Dabei werden die wichtigsten Personen und deren politische Ansichten ausführlich diskutiert.

Die Rezession 1920/1921 endete in den USA sehr schnell, obwohl (oder besser: weil) die Regierung nichts unternahm. Die Rezession 1929 wird heute mit fehlerhafter Geldpolitik der amerikanischen Zentralbank (Deflation) in Zusammenhang gebracht.

Im Gegensatz zu früheren Regierungen meinte Präsident Hoover, etwas gegen die Rezession unternehmen zu müssen. Er sorgte dafür, dass die Löhne stiegen oder zumindest nicht gesenkt wurden (obwohl das früher die Arbeitslosigkeit beseitigte) und unterzeichnete gegen den Rat der Wirtschaftswissenschaftler ein Gesetz, das neue Zölle einführte. Damit läutete er die Weltwirtschaftskrise ein, weil natürlich ein Handelskrieg zwischen den Industrieländern begann und der Welthandel zusammen brach. Hoover bestand jedoch bei allen Maßnahmen darauf, dass sie mit der Verfassung in Einklang zu stehen hätten.

Roosevelt hatte da weniger Skrupel. Gleich nach seinem Amtsantritt als US-Präsident löste er die Goldbindung des Dollars für Inländer auf und legte täglich einen neuen Wechselkurs fest. Später wurde ein festes Umtauschverhältnis zwischen Gold und Dollar festgelegt, was den Dollar stark abwertete und so dem Export half. Die Regierung baute die Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen von Hoover aus und erließ Vorschriften für Waren, Löhne, Preise usw. Als es daraufhin zu Klagen vor dem Verfassungsgericht kam, wollte Roosevelt die Zahl der Richter erhöhen und Leute seines Vertrauens ernennen; das unterblieb dann aber. Zur Finanzierung der Staatsausgaben wurden rückwirkend neue Steuern für Reiche und Unternehmen erfunden. Ein neues Arbeitsrecht erleichterte die Bildung von Gewerkschaften. Das führte dazu, dass die Löhne schneller stiegen als die Produktion und verursachte 1937/1938 eine Rezession innerhalb der Rezession. Zur schnelleren Elektrifizierung des Landes baute die Regierung Staudämme und Kraftwerke. Während Hoover dies über eine durch die Bundesregierung koordinierte Kooperation der Bundesstaaten erreichte, bildete Roosevelt eine neue Ebene der Verwaltung unterhalb der Bundesregierung, welche dadurch in die Kompetenzen der Bundesstaaten eingriff ("Tennessee Valley Authority"). Überall entstanden neue Siedlungen und staatlich geführte kooperative Farmen, welche Gegenstand heftiger Diskussionen waren.

Eine Besserung der wirtschaftlichen Lage (zumindest in der Statistik und bei den Arbeitslosenzahlen) trat erst durch den Zweiten Weltkrieg ein. Über die gesamte Laufzeit des "New Deal" blieb die Arbeitslosigkeit ansonsten hoch, wofür es mehrere Gründe gibt: (1) hohe Steuern und Löhne verhinderten Investitionen; (2) ineffiziente staatliche Projekte verdrängten private; (3) die unvorhersehbaren Maßnahmen der Regierung verunsicherten die Geschäftswelt.

Die Maßnahmen der Regierung lassen sich aus den Biographien der Beteiligten erklären. Viele von Roosevelts Leuten waren Linke und wollten die Lage der Bevölkerung verbessern. Dazu reisten manche in die Sowjetunion nach Stalin und andere zu Mussolini nach Italien. Die beiden Diktatoren hatten augenscheinlich gezeigt, dass man die Gesellschaft sozialistisch organisieren und dadurch wirtschaftliche Herausforderungen kollektivistisch besser lösen kann. Diese staatliche Steuerung sollte nun auch in den USA gegen die Interessen der Reichen und Unternehmer durchgeführt werden. Während Verstaatlichungen vergleichsweise selten blieben, wurde wie in Italien auf die Gewerkschaften sowie auf genaue staatliche Vorgaben für die Unternehmen gesetzt. Dabei waren Verstöße gegen die Verfassung hinzunehmen, da der nationale Notstand eben eine gemeinsame Kraftanstrengung erforderte.

Mit diesem Buch kann man die wichtigsten Fragen zur Weltwirtschaftskrise beantworten:

- Was löste die Weltwirtschaftskrise aus? (Die fehlerhafte Geldpolitik der Zentralbank und Hoovers Zölle)
- Warum dauerte sie so lange? (Wegen der Beeinträchtigung des Geschäftsklimas durch den "New Deal")
- Wann endete sie? (Mit Roosevelts Tod)

Mir hat das Buch gut gefallen. Die Schilderung der Ereignisse war sehr lebendig. Das Buch geht nicht auf wirtschaftswissenschaftliche Theorien ein, sondern erklärt die Motivation der Beteiligten und die Auswirkungen ihrer Maßnahmen. Der "New Deal" erreichte die Ziele, die Roosevelt hatte (Wiederwahl durch Interessenpolitik); die Wünsche der Bevölkerung (Arbeit, Bürgerrechte, Aufhebung der Rassentrennung) wurden hingegen nicht erfüllt.
Kommentar Kommentar | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)



 
4.0 von 5 Sternen Caveat Presidents: The Dangers of Reaching Beyond Your Understanding, 20. August 2007
Diese Rezension stammt von: The Forgotten Man LP (Taschenbuch)
Prior to FDR becoming president, federal government actions seldom had much effect on the economy or the nation's culture. The exceptions were when the federal government waged war, tampered with the currency or the money supply, or indulged in social experiments (like Prohibition). Prior to Hoover, there was usually a social consensus that the government that did the least was best.

Amity Shlaes' anecdotal history of the Great Depression highlights the dangers that occur when government begins to intervene in the economy and social structure in too many ways, too quickly, and too intrusively.

One of the key mysteries of the Great Depression was why the U.S. economy was hit so much harder than the British one. Some economists argue that a more established economy will experience fewer perturbations during a global recession or depression because those concerned about safety will seek out the oldest financial markets. Ms. Shlaes suggests that the Americans meddled too much and scared off investments.

The book's title is drawn an example of flawed government legislation described by William Graham Sumner in 1883 where two parties seek to help a third party in a way that requires a fourth party to participate . . . but without considering the effect on the fourth party -- the forgotten man who "always pays." Interestingly, the book points out the many different people who were identified by politicians of the era as the forgotten man.

Ms. Shlaes' story focuses on the class warfare that FDR conducted against business executives, wealthy people in general, and shareholders . . . and how that class warfare encouraged those groups to behave in ways that made the depression deeper and longer lasting than it would have been without the class warfare.

The story of the Great Depression is told by following the lives of a number of people who were prominent as government leaders (such as Calvin Coolidge, Herbert Hoover, and FDR), members of government (such as FDR's brain trust and Felix Frankfurter), industrial and financial leaders (Andrew Mellon, Samuel Insull, and Wendell Willkie), Supreme Court justices, those involved in key law suits that challenged the New Deal, religious and social leaders (Father Divine), and those who addressed the social ills of the time more directly (Bill Wilson's founding of Alcoholics Anonymous). This approach makes for good reading, but light understanding.

Anyone wanting to attach causes to effects will be disappointed in the book. While many connections are suggested, the analysis to back up those connections is missing. Fans of FDR will feel like he is unfairly expected to be perfect. Those who are concerned about giving the most people a sense of being treated fairly will feel like that aspect of the book is underdeveloped.

Did FDR make mistakes? Yes. Did Herbert Hoover make mistakes? Yes. Did the Federal Reserve make mistakes? Yes. Did Congress make mistakes? Yes. But you knew that already.

The main benefit of this book is that you'll get to know the supporting cast from those times (especially those who were initially very impressed by the Soviet Union) much better than you would have otherwise. That will enrich your appreciation of the mental set and tenor of the times.

If you would like to know more about the history of public electrical power, you'll also find this book to be a helpful resource,
Kommentar Kommentar | Kommentar als Link | War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein (Rezension unzumutbar?)


Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
 
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen. Meinungen austauschen. Neues erfahren.
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Für Sie dokumentiert

 (Was ist das?)

Sobald Sie sich Produktseiten oder Suchergebnisse angesehen haben, finden Sie diese Seiten zu Ihrer Information hier aufgeführt.