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am 31. März 2011
Dieses Buch spiegelt seine Kindheit, das Leben seiner Eltern und Tante (die mit im Haus lebt) wieder (was zu sehr witzigen Situationen führte), aber eher nebenher..
Er erzählt den Einzug in die Armee, nach der Beruflichen Entwicklung und gibt dies mit teils humorvollen anekdoten wieder.
Das Buch in englischer Sprache geschrieben hat wirklich eine fesselnde Geschichte die auf den Tatsachen von 1935 bis heute beruhen.
Da ich nicht alles verraten will, kann ich das Buch nur empfehlen, für Sprachkenner, ab mindestens Stufe B oder C.
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am 8. Juni 2015
ein anschaulicher Erlebnisbericht in einfacher, klarer Sprache. Alistair Urquhart schreibt im Vorwort (hier im "Blick ins Buch") u.a. über seine Schweigepflicht: "And on our liberation we all signed undertakings to the British government that we would not talk about the war crimes we witnessed........." nach 60 Jahren war von diesem British government wohl nichts mehr übrig, und ein weiterer Anlass, dieses Buch zu schreiben, war des Autors Wahrnehmung, dass Japan, die heutige japanische Gesellschaft, diese Grausamkeiten gegen Kriegsgefangene verdrängt hat oder im japanischen Fernsehen sie sogar weggelogen werden.

A. Urquhart beschreibt sowohl die äußeren Ereignisse als auch seine Gedanken und Gefühle bei diesen. Und nicht nur was seine Gefangenschaft betrifft: vor dem japanischen Einmarsch in Singapur beobachtet und kritisiert er z.B. das herrschaftliche, überhebliche Gebaren der Engländer in ihrer Kolonie.

Inhalt des 1. Kapitels: Familienleben, Freizeit in Aberdeen und Berufsausbildung
2. 1939 Einberufung und Reise nach Singapur und seine Erlebnisse dort
3. Anfang 1942 in japanischer Gefangenschaft in Singapur
4. entkräftet, unterernährt und Malaria befallen ein 160-Kilometer Todesmarsch durch den Dschungel
5. Sklavenarbeit am "Hellfire Pass": Bau der Thailand-Burma-Eisenbahn
6. "Bridge on the River Kwai", Monsoon, Cholera, Hospitalcamp
7. Sklavenarbeit in den Singapur Docks
8. Schiffstransport nach Japan, Torpedierung, Schiffbruch, Gefangenlager nahe Nagasaki, Atombombe
9. "Back from the Dead": Erlebnisse auf der Heimfahrt (per Schiff und Eisenbahn) über Hawaii, San Franzisco und New York. Schwierige Reintegration ins normale, soziale Leben.

Die Erinnerungen sind knapp gehalten, der Autor wiederholt sich nicht oder nur wenig und ist bei keinem Thema ausschweifend. Er erzählt ruhig und ohne Pomp und Aufregung.
Der Inhalt ist stellenweise wirklich "unglaublich".
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